CCC 1050

„Wenn wir nämlich die Güter der menschlichen Würde, brüderlichen Gemeinschaft und Freiheit - dies alles [sind] ja Güter der Natur und Früchte unseres Bemühens - im Geist des Herrn und gemäß seinem Gebot auf Erden gemehrt haben, werden wir sie später wiederfinden, jedoch gereinigt von jedem Makel, lichtvoll und verklärt, wenn Christus dem Vater ein ewiges und allumfassendes Reich übergeben wird" (GS 39,3)1. Dann, im ewigen Leben, wird „Gott alles in allen" sein (1 Kor 15,28).

„Der Vater ist seinem Wesen nach und in Wahrheit das Leben. Über alles gießt er durch seinen Sohn und im Heiligen Geist seine himmlischen Gaben aus. Das ewige Leben aber hat er in seiner Menschenfreundlichkeit uns Menschen untrüglich verheißen" (Cyrill v. Jersualem, catech. ill. 18,29).

Das ganze Kapitel lesen 3. Ich Glaube an den Heiligen Geist ¶683–1065