CCC 1225
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In seinem Pascha hat Christus für alle Menschen die Quellen der Taufe erschlossen. Er hatte ja von seinem Leiden, das er in Jerusalem erdulden mußte, als einer „Taufe" gesprochen, mit der er „getauft" werden müsse (Mk 10,38) [Vgl. Phil 2,7]. Das Blut und das Wasser, die der durchbohrten Seite des gekreuzigten Jesus entflossen [Vgl. Joh 19,34], sind Urbilder der Taufe und der Eucharistie, der Sakramente des neuen Lebens [Vgl. 1 Joh 5,6-8]. Somit ist es möglich, „aus Wasser und Geist geboren" zu werden, um in das Reich Gottes zu kommen (Joh 3,5): „Sieh, wo du getauft wurdest, woher die Taufe kommt, wenn nicht vom Kreuz Christi, vom Tode Christi. Darin liegt das ganze Mysterium: er hat für dich gelitten. In ihm bist du erlöst, in ihm bist du gerettet" (Ambrosius, sacr. 2,6).
Das ganze Kapitel lesen 1. Die Sakramente der Christlichen Initiation ¶1212–1419