CCC 1821
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Wir dürfen also die Herrlichkeit des Himmels erhoffen, die Gott denen verheißen hat, die ihn lieben [Vgl. Röm 8,28-30] und seinen Willen tun [Vgl. Mt 7,21]. In jeder Lage sollen wir hoffen, mit der Gnade Gottes „bis zum Ende auszuharren" [Vgl. Mt 10,22; K. v. Trient: DS 1541] und die Freude des Himmels zu erlangen: die von Gott geschenkte ewige Vergel-. tung der guten Werke, die mit der Gnade Christi getan wurden. Voller Hoffnung betet die Kirche, daß „alle Menschen gerettet werden" (1 Tim 2,4). Sie sehnt sich danach, in der Herrlichkeit des Himmels mit Christus, ihrem Bräutigam, vereint zu sein.
„Hoffe, meine Seele, hoffe! Du weißt nicht den Tag und die Stunde. Wache aufmerksam. Alles geht rasch vorbei, obwohl deine Ungeduld das, was sicher ist, zweifelhaft und eine recht kurze Zeit lang macht. Denk daran: Je mehr du kämpfst, desto mehr wirst du deine Liebe zu Gott beweisen und desto mehr wirst du dich eines Tages mit deinem Geliebten freuen in einem Glück und einem Entzücken, die nie enden können" (Theresia v. Jesus, excl. 15,3).
Das ganze Kapitel lesen 1. Die Würde des Menschen ¶1700–1876
Zitiert in 1
- ¶1821 Spe Salvi(§5)