CCC 2580

Der Tempel von Jerusalem, das Haus des Gebetes, das David errichten wollte, wird von seinem Sohn Salomo gebaut. Das Gebet bei der Tempelweihe [Vgl. 1 Kön 8,10-61] stützt sich auf die Verheißung Gottes und auf den Bund mit ihm, auf die handelnde Gegenwart seines Namens in seinem Volk und auf die Erinnerung an die großen Taten beim Auszug aus Ägypten. Der König erhebt die Hände zum Himmel und fleht zum Herrn für sich selbst, für das ganze Volk und für die künftigen Geschlechter um die Vergebung der Sünden und um das, was man jeden Tag braucht. Denn alle Nationen sollen wissen, daß der Herr der einzige Gott ist und daß das Herz seines Volkes ihm ganz gehört.

Das ganze Kapitel lesen 1. Die Offenbarung des Gebetes ¶2566–2649