CCC 2636
© Libreria Editrice Vaticana Quelle: vatican.va
Die ersten christlichen Gemeinden haben in dieser ständigen gegenseitigen Anteilnahme im Gebet gelebt [Vgl. Eph 6,18-20; Kol 4,3-4: 1 Thess 5,25]: Der hl. Apostel Paulus läßt sie auf diese Weise an seinem Dienst am Evangelium teilnehmen 4, tritt aber auch für sie ein [Vgl. 2 Thess 1,11; Kol 1,3; Phil 1,3-4]. Die Fürbitte der Christen kennt keine Grenzen: sie gilt „für alle Menschen, für die Herrscher und für alle, die Macht ausüben" (1 Tim 2,1-2). Die Christen beten auch für die Verfolger [Vgl. Röm 12,14] und um das Heil derer, die das Evangelium zurückweisen [Vgl. Röm 10,1].
Das ganze Kapitel lesen 1. Die Offenbarung des Gebetes ¶2566–2649