CCC 2659
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Wenn wir das Wort des Herrn hören und an seinem Pascha-Mysterium teilnehmen, lernen wir zu bestimmten Zeiten beten. Doch sein Geist wird uns zu jeder Zeit, in den Ereignissen eines jeden Tages, als Quelle des Gebetes geschenkt. Die Unterweisung Jesu über das Beten zu unserem Vater und über die Vorsehung [Vgl. Mt 6.1.1.34] liegen auf der gleichen Linie: Die Zeit liegt in den Händen des Vaters; wir begegnen ihm in der Gegenwart, nicht gestern oder morgen, sondern heute: „Ach, würdet ihr doch heute auf seine Stimme hören! Verhärtet euer Herz nicht!" (Ps 95,7-8).
Das ganze Kapitel lesen 2. Die Überlieferung des Gebetes ¶2650–2696