CCC 2719
© Libreria Editrice Vaticana Quelle: vatican.va
Das innere Gebet ist eine Gemeinschaft der Liebe. Es trägt Leben für viele in sich, wenn es einwilligt, in der Nacht des Glaubens zu verharren. Die österliche Auferstehungsnacht wird durch die Nacht der Todesangst und jene des Grabes vorbereitet. Diese drei Nächte prägen die Stunde Jesu. Der Geist Jesu, und nicht das „Fleisch, das schwach ist", läßt diese Stunde im inneren Gebet verbringen. Es gilt, „eine Stunde" mit ihm zu wachen [Vgl. Mt 26,40.].