CCC 2827
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„Wer aber Gott fürchtet und seinen Willen tut, den erhört Gott" (Joh 9, 31) [Vgl. 1 Joh 5,14]. Eine so große Macht hat das Gebet der Kirche im Namen ihres Herrn, vor allem in der Eucharistie. Diese ist fürbittende Gemeinschaft mit der heiligen Mutter Gottes [Vgl. Lk 1,38.49.] und allen Heiligen, die dem Herrn „wohlgefällig" waren, weil sie einzig seinen Willen erfüllen wollten.
„Wir können, ohne die Wahrheit zu verletzen, die Worte: ‚Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden‘ auch übersetzen durch: ‚in der Kirche wie in unserem Herrn Jesus Christus; in der Braut, die ihm verlobt worden ist, wie im Bräutigam, der den Willen des Vaters erfüllt hat‘" (Augustinus, serm. Dom. 2,6,24).
Das ganze Kapitel lesen 2. Das Gebet des Herrn: „Vater Unser!" ¶2759–2865