CCC 548

Die von Jesus vollbrachten Zeichen bezeugen, daß der Vater ihn gesandt hat [Vgl. Joh 5,36; 10,25.]. Sie laden ein, an ihn zu glauben [Vgl. Joh 10,38.]. Denen, die sich gläubig an ihn wenden, gibt er, was sie erbitten [Vgl. z. B. Mk 5,25-34; 10,52.]. So stärken die Wunder den Glauben an ihn, der die Werke seines Vaters tut: sie bezeugen, daß er der Sohn Gottes ist [Vgl. Joh 10,31-38.]. Sie können aber auch Anlaß zum ,,Anstoß" sein (Mt 11,6). Sie wollen nicht Neugier und magische Wünsche befriedigen. Trotz seiner so offensichtlichen Wunder wird Jesus von einzelnen abgelehnt [Vgl. Joh 11,47-48.] ja man bezichtigt ihn, mit Hilfe der Dämonen zu wirken [Vgl. Mk 3,22.].

Das ganze Kapitel lesen 2. Ich Glaube an Jesus Christus, Gottes Eingeborenen Sohn ¶422–682