CCC 627
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Der Tod Christi war ein echter Tod; er machte seinem menschlichen Dasein auf Erden ein Ende. Weil aber sein Leib mit der Person des Sohnes Gottes vereinigt blieb, wurde er nicht ein gewöhnlicher Leichnam. „Um die göttliche Kraft zu zeigen, wollte [Christus], daß dieser Leib unverwest bleibe" (Thomas von Aquin, s. th. 3,51,3). Von Christus galt gleichzeitig: „Er wurde vom Land der Lebenden abgeschnitten" (Jes 53,8) und „mein Leib wird in sicherer Hoffnung ruhen, denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis noch läßt du deinen Heiligen die Verwesung schauen" (Apg 2, 26_27) [Vgl. Ps 16,9-10.]. Die Auferstehung Jesu „am dritten Tag" (1 Kor 15,4; Lk 24, 46) [Vgl. Mt 12,40; Jon 2,1; Hos 6,2.] war der Beweis dafür, denn man nahm an, die Verwesung trete vom vierten Tag an ein [Vgl. Job 11,39.]. „Mit Christus begraben ..
Das ganze Kapitel lesen 2. Ich Glaube an Jesus Christus, Gottes Eingeborenen Sohn ¶422–682