CCC 728

Solange Jesus selbst nicht durch seinen Tod und seine Auferstehung verherrlicht ist, offenbart er den Heiligen Geist nicht voll und ganz. Er spielt jedoch, selbst in seiner an die Menge gerichteten Lehre, nach und nach auf ihn an, wenn er offenbart, daß sein Fleisch zur Nahrung für das Leben der Welt werden wird [Vgl. Joh 6,27.51.62-63]. Er deutet sein Wirken auch dem Nikodemus [Vgl. Joh 3,5-8], der samaritischen Frau [Vgl. Job 4,10.14.23-24] und den Teilnehmern am Laubhüttenfest [Vgl. Joh 7,37-39] an. Im Zusammenhang mit dem Gebet [Vgl. Lk 11,13] und dem Zeugnis, das sie abzulegen haben werden [Vgl. Mt 10,19-20], spricht er zu seinen Jüngern offen vom Heiligen Geist.

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