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Durch das Bußsakrament kann der Getaufte mit Gott und mit der Kirche versöhnt werden. „Die Buße [wurde] von den heiligen Vätern zurecht ‚gewissermaßen eine mühevolle Taufe‘ (Gregor v. Nazianz, or. 39,17) genannt ... Dieses Sakrament der Buße ist aber für die nach der Taufe Gefallenen zum Heil notwendig, wie für die noch nicht Wiedergeborenen die Taufe selbst" (K. v. Trient: DS 1672).

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