Apostelgeschichte 17
Biblia Sacra (Allioli-Arndt)
Public domain Quelle: vulgata.info
Paulus und Silas in Thessalonich. (V. 9) Paulus und Silas in Beröa. (V. 15) Paulus in Athen.
1 Nachdem sie nun durch Amphipolis und Apollonia gezogen waren, kamen sie nach Thessalonich, Thessalonich, die Hauptstadt von Macedonien, lag etwa drei Tagereisen von Philippi entfernt. Die beiden Städte Amphipolis und Apollonia werden wohl erwähnt, weil der Apostel dort übernachtete. Amphipolis lag etwa 53 Kilometer von Philippi entfernt, Apollonia noch 48 Kilometer weiter. - wo eine Synagoge der Juden war. 2 Da ging Paulus nach seiner Gewohnheit zu ihnen hinein, und sprach drei Sabbate nacheinander zu ihnen aus der Heiligen Schrift, 3 indem er es ihnen eröffnete und auslegte, dass Christus leiden und von den Toten auferstehen musste, und dass eben dieser Christus Jesus ist, den ich euch verkündige. Besonders über drei Dinge gab Paulus Aufschluss: der Messias muss leiden, der Messias muss auferstehen. Jesus war der verheißene Messias. Vergl. [1Thes 4,13] und [1Thes 1,10]. Über die Tätigkeit des heil. Paulus vergleiche auch [1Thes 2,2.9]. - 4 Und einige von ihnen wurden gläubig, und schlossen sich Paulus und Silas an, auch eine große Menge von den gottesfürchtigen Heiden, und nicht wenige angesehene Frauen. Nur wenige von den Juden schlossen sich dem Evangelium an. Siehe [Apg 20,4]. Die Hauptmasse der Christen in Thessalonich bestand also aus Heiden. Die vornehmen Frauen waren wohl jüdische Proselytinnen gewesen. - 5 Die Juden aber wurden eifersüchtig, nahmen einige schlechte Männer vom Pöbel zu sich, rotteten sich zusammen, und brachten die Stadt in Aufruhr; Der Zorn der Juden hatte wohl besonders den Verlust ihrer Proselyten zum Anlasse. - sie erschienen plötzlich vor dem Hause des Jason, Jason war wahrscheinlich ein Jude, welcher den hebräischen Namen Jesus in den griechischen Jason umgewandelt hatte. Vielleicht ist er derselbe, den Paulus [Roem 16,21] erwähnt. - und suchten sie unter das Volk herauszuführen. 6 Da sie aber dieselben nicht fanden, schleppten sie den Jason und etliche Brüder vor die Stadtobersten, Die Politarchen, Stadtobersten, hatten die richterliche Gewalt inne. - und schrieen: Jene Leute, welche die Stadt in Aufruhr bringen, Griech.: welche die Welt umstürzen. Entweder hat sich in der Vulgatahandschrift an die Stelle des o ein u (der Cod. Fuld. hat o) eingeschlichen oder die Vulgata denkt an Rom, die Trägerin der Weltherrschaft. - sind auch hierher gekommen, 7 und Jason hat sie aufgenommen; diese alle handeln gegen die Verordnungen des Kaisers, indem sie sagen, ein anderer sei König, nämlich Jesus. Wie gegen den Heiland [Lk 23,2, Joh 19,12.15], so wird gegen den Apostel die Anklage des Hochverrates erhoben. Paulus hatte wohl auch vom Reiche und von der Wiederkunft des auferstandenen Jesus gesprochen. Vergl. [1Thes 5,23, 2Thes 2,1ff]. - 8 So reizten sie das Volk, und die Stadtobersten, die dieses hörten, auf. 9 Nachdem aber Jason und die übrigen Bürgschaft geleistet hatten, Ob sie Geld oder Bürgen stellten, geht aus dem Text nicht hervor. - entließen sie dieselben. 10 Die Brüder aber entsendeten alsbald bei der Nacht Paulus und Silas nach Beröa. Von Timotheus wird nichts gesagt. Vielleicht blieb er inzwischen in Thessalonich und kam erst später nach Beröa nach. Beröa lag abgelegen und mochte deshalb wohl als ein sicherer Aufenthalt erscheinen. Von den in Beröa Bekehrten ist Sopater [Apg 20,4] bekannt. - Als diese dorthin kamen, gingen sie in die Synagoge der Juden. 11 Diese nun waren edler als jene zu Thessalonich; sie nahmen das Wort mit aller Begierde auf, und forschten täglich in der Schrift nach, ob dieses sich also verhalte. 12 Und viele von ihnen wurden gläubig, wie auch von angesehenen heidnischen Frauen und Männer nicht wenige. 13 Als aber die Juden in Thessalonich erfuhren, dass auch in Beröa das Wort Gottes von Paulus verkündet werde, kamen sie auch dahin, und brachten das Volk in Bewegung und Aufruhr. Der heil. Paulus muss in Beröa bereits einige Wochen gewirkt haben, da er viele für den Glauben gewann, und auch mehrmals den Versuch machte, nach Thessalonich zurückzukehren. [1Thes 2,17] - 14 Sogleich sandten die Brüder den Paulus fort, dass er bis an das Meer reiste. Er schifft sich im nächsten Hafen ein, wohl in der am Fuße des Olymp gelegenen Hafenstadt Dium. - Silas aber und Timotheus blieben daselbst zurück. 15 Die aber Paulus das Geleite gaben, brachten ihn bis nach Athen; Nach [1Thes 3,1-3] blieb Paulus allein in Athen und sandte Timotheus, auf den er dort gewartet (V. 16), nach Thessalonich zurück, die dortigen Christen im Glauben zu befestigen. Dieser kam von Thessalonich wieder zum heil. Paulus nach Korinth. [1Thes 3,6] Dort war auch Silas wieder bei Paulus, als dieser den ersten Brief an die Thessalonicher schrieb. [1Thes 1,1] - und nachdem sie von ihm den Auftrag an Silas und Timotheus erhalten hatten, dass dieselben so schnell wie möglich zu ihm kommen sollten, reisten sie ab. 16 Da nun Paulus zu Athen auf sie wartete, geriet sein Geist in ihm in Eifer, als er sah, dass die Stadt dem Götzendienste ergeben war. An allen Straßenecken standen Hermesbüsten, in der Vorhalle jedes Hauses Statuen und Altäre, überall waren Tempel mit Götzenbildern. - 17 Er redete daher in der Synagoge mit den Juden und den Gottesfürchtigen, und auf dem Marktplatze alle Tage mit denen, die zugegen waren. 18 Einige epikuräische und stoische Weltweise aber Die Epikuräer und Stoiker waren am wenigsten unter allen Philosophen für die Lehre des heil. Paulus empfänglich. Epikur war um 270 v. Chr. gestorben. Er hatte gelehrt, dass die Götter sich nicht um die Schmerzen und Freuden der Menschen kümmern, und weder Opfer noch Gebete verlangen, dass die Welt durch zufälligen Zusammenstoß der Atome entstanden, die Seele stofflich und ewige Vergeltung eine Fabel sei. Was sollte diesen Epikuräern, welchen die Luft als höchstes Gut galt, das Evangelium? Die Stoiker leiteten ihre Lehre von Zeno her. (Zwischen 350 und 250 v. Chr.) Gott galt ihnen als die die Welt durchdringende Vernunft. Nach dem Tode hörten nach ihrer Lehre die Seelen auf, ein bestimmtes und bewusstes Dasein zu führen. Ihre Sittenlehre hatte als Kern die Gleichgültigkeit gegen Schmerz und Lust, und die Vernunft als höchste Führerin. Wie die Epikuräer den Sadducäern, so glichen die Stoiker in der Strenge, aber auch in der Heuchelei den Pharisäern. - stritten mit ihm, und einige sagten: Was will dieser Schwätzer sagen? Andere aber: Er scheint ein Verkündiger neuer Gottheiten zu sein; weil er ihnen Jesus und die Auferstehung verkündete. Die Athener hielten wohl auch die Auferstehung für eine fremde Gottheit (Chrys.). - 19 Und sie nahmen ihn und führten ihn vor den Areopag, Auf dem Areopag konnte Paulus ungestörter reden. - und sprachen: Können wir erfahren, was das für eine neue Lehre ist, welche von dir verkündigt wird? 20 Denn fremdartig sind die Dinge, welche du uns hören lassest. Wir wollen also wissen, was dies wohl sein mag! 21 Die Athener aber insgesamt und die sich dort aufhaltenden Fremden hatten für nichts anderes Sinn, als dafür etwas Neues zu reden, oder zu hören. Von der Neugier und der Schwatzhaftigkeit der Athener erzählen verschiedene Schriftsteller. - 22 Da trat Paulus auf, mitten auf dem Areopag, und sprach: Die Rede des Apostels zerfällt in drei Teile: V. 22 – 25. Gott in seinem Wesen als Schöpfer aller Dinge. V. 26 – 29. Gott als Regierer derselben. V. 30, 31. Gott im Verhältnis zur endlichen Bestimmung des Menschengeschlechtes. - Ihr Männer von Athen! Ich sehe, dass ihr in allen Dingen, ich möchte sagen, übergläubig Der heil. Paulus beginnt mit vollendeter Menschenkenntnis, um dem Evangelium nicht den Zugang zum Herzen zu verschließen, mit Anerkennung. Der heil. Chrys. und Theoph. fassen das Wort in gutem Sinne: gottesfürchtiger (als die übrigen Griechen oder die Heiden überhaupt). Die Vulgata übersetzt „abergläubisch“. Der griechische Ausdruck kann in gutem und in bösem Sinne aufgefasst werden. - seid. 23 Denn als ich an euren Götterbildern vorüberging und sie betrachtete, fand ich auch einen Altar, auf dem geschrieben stand: Einem unbekannten Gott. Die Tatsache wird von mehreren Schriftstellern berichtet. Die Inschrift bezeugte, dass die Athener ihre religiöse Erkenntnis für unvollkommen hielten. Damit war ein Anknüpfungspunkt gegeben. - Was ihr nun verehret, ohne es zu kennen, das verkündige ich euch! 24 Der Gott, welcher die Welt gemacht hat, und alles, was in ihr ist, der der Herr des Himmels und der Erde ist, wohnt nicht in Tempeln, die von Händen gemacht sind; So hatte auch Stephanus [Apg 7,48] und Paulus in Lystra [Apg 14,14] gesprochen. - 25 noch wird er von Menschenhänden bedient, als bedürfte er etwas, da er selbst allen Leben und Odem und alles gibt. 26 Er hat gemacht, dass aus einem Einzigen Der Einheit Gottes entspricht die Einheit des Menschengeschlechtes, das eines seinem Ursprunge (V. 26), also auch seinem Endziel nach ist. (V. 27) Mithin hat kein Volk einen besonderen Ursprung, und alle leitet derselbe Gott. Ihm sollen alle dienen, und ist auch das Leben mit mancherlei Finsternis umgeben, Gott ist leicht zu finden, und wer ihn nicht findet, verdient Tadel. - sich das ganze Menschengeschlecht über die gesamte Erde verbreitete, und ordnete und bestimmte vorweg die Zeiten Zeiten: die Jahreszeiten. Vergl. [Apg 14,17]. Die Grenzen sind die von der Natur durch Berge, Flüsse, Meere, klimatische Verhältnisse usw. gezogenen Grenzen. Durch beides, den weisen und wohltätigen Wechsel der Jahreszeiten und durch die sie umgebende Natur hätten die Menschen zur Erkenntnis des weisen und gütigen Ordners gelangen sollen. - und die Grenzen ihres Aufenthaltes, 27 damit sie Gott suchen, ob sie ihn etwa fühlen oder finden möchten, obwohl er nicht ferne von einem jeden aus uns ist. 28 Denn in ihm leben wir, und bewegen wir uns, und sind wir; Gott ist in Allem durch seine Macht, sofern alles derselben unterworfen ist, durch seine Gegenwart, sofern er alles durch seine Unendlichkeit durchdringt, durch seine Wesenheit, insofern die göttliche Macht, welche alle Dinge schafft und erhält, nicht von seiner göttlichen Wesenheit verschieden ist. Wir leben in ihm: wir hängen von ihm so ab, dass sein Lebenseinfluss uns gleichsam so umschließt wie die Luft, und wie das Sein hängt auch alle Bewegung und Tätigkeit von ihm ab, da er nicht nur unsere körperlichen und geistigen Kräfte erhält, sondern auch bei allen einzelnen Handlungen unmittelbar mitwirkt. - wie auch einige von euern Dichtern gesagt haben: Denn seines Geschlechtes sind auch wir. Dieser halbe Hexameter findet sich bei Aratus, einem Dichter des 3. Jahrhunderts v. Chr., der wie der heil. Paulus aus Cilicien war, und ein ganz ähnlicher bei Klenthes aus Assos in Mysien, einem Schüler des Zeno. Was jener von Jupiter sagte, wendet Paulus auf Gott an, selbstverständlich nicht im Sinne der griechischen Mythologie, als ob die Menschen aus Göttern gezeugt wären, noch auch in dem Sinne, als ob das menschliche Sein ein Ausfluss aus dem Sein Gottes wäre, sondern wir sind aus Gottes Geschlecht, sofern wir Gottes Bild in uns tragen. Wie Kinder denen ähnlich sind, aus deren Geschlecht sie entsprossen, so der Mensch dem Schöpfer, der ihn nach seiner Ähnlichkeit gebildet hat. - 29 Da wir nun also ein Geschlecht Gottes sind, so dürfen wir nicht meinen, die Gottheit sei dem Golde oder Silber ähnlich, einem Gebilde menschlicher Kunst und Erfindung. Da wir nun Gott ähnlich sind, so dürfen wir uns Gott mindestens nicht geringer vorstellen als wir selbst sind, also nicht als leblos, nicht als Menschenwerk, wie die Bildsäulen es sind, sondern als ein lebendes, vernünftiges Wesen. - 30 Gott hat nun die Zeiten dieser Unwissenheit nachgesehen, und tut jetzt den Menschen kund, dass sie alle, aller Orten, Buße Der ausgelassene Zwischensatz ist: wenn Gott nicht leblos usw. ist, ihr aber dennoch leblose Dinge für Götter gehalten habt, waret ihr doch unwissend. Jedoch Gott sieht darüber hinweg, wenn ihr jetzt euren Sinn ändert und Buße tut. Die Buße stand im Gegensatze zu den Herzenswünschen der Epikuräer und den Ansichten der Stoiker über die blinde Notwendigkeit. - tun sollen; 31 denn er hat einen Tag festgesetzt, an welchem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit, durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und hat es Jedermann glaubwürdig gemacht, indem er ihn von den Toten auferweckte. Christus ist also auch dazu von den Toten auferweckt worden, damit er als Richter der lebendigen und der Toten bei allen beglaubigt werde. - 32 Als sie aber von der Auferstehung der Toten hörten, spotteten einige, die anderen aber sagten: Wir werden dich hierüber ein anderes Mal hören. 33 Also ging Paulus hinweg aus ihrer Mitte. 34 Einige Männer aber schlossen sich an ihn an, und wurden gläubig. Unter diesen war auch Dionysius, Dionysius war ein Mitglied des aus vornehmen Leuten zusammengesetzten Gerichtshofes des Areopages. Er wurde erster Bischof von Athen und soll ebenda gestorben sein (Euseb.). Unter seinem Namen wurden später einige Bücher verbreitet. Einer Legende zufolge kam er nach Paris, wo er in der Verfolgung des Hadrian den Märtyrertod erlitt. - ein Mitglied des Areopages, und eine Frau mit Namen Damaris, Von Damaris ist weiter nichts bekannt. Die griechische Kirche feiert ihr Andenken am 4. Oktober. und andere mit ihnen.
Zitiert in 162
- V. 5 Amoris Laetitia(§95)
- V. 16 Summa (EN)(II-II 94.1)Verbum Domini(§92)
- V. 17 Verbum Domini(§92)
- V. 18 Fides Et Ratio(§36)Redemptoris Missio(§25)Verbum Domini(§92)
- V. 19 Evangelii Gaudium(§257)Verbum Domini(§92)
- V. 20 Redemptoris Missio(§25)Verbum Domini(§92)
- V. 21 Verbum Domini(§92)
- V. 22 Summa (EN)(II-II 94.1)Fragen(Atheism and unbelief
Colonialism and indigenous peoples) Ad Gentes(§13)Ecclesia In Asia(§20)Evangelii Nuntiandi(§26)Fides Et Ratio(§24)Redemptor Hominis(§7§12) Redemptoris Missio(§25§37) Verbum Domini(§92) - V. 23 Fragen(Atheism and unbelief
Colonialism and indigenous peoples) Ad Gentes(§13)Catechesi Tradendae(§29)Ecclesia In Asia(§20)Evangelii Gaudium(§265)Evangelii Nuntiandi(§26)Fides Et Ratio(§24§34) Redemptor Hominis(§7§12) Redemptoris Missio(§25§37) Verbum Domini(§92) - V. 24 CCC(¶287)Summa (EN)(I-II 102.4
Suppl 69.2) Fragen(Atheism and unbeliefColonialism and indigenous peoples) Ad Gentes(§13)Ecclesia In Asia(§20)Letter to Artists(§6)Redemptor Hominis(§7§12) Redemptoris Missio(§25§37) Verbum Domini(§92) - V. 25 CCC(¶287)Fragen(Atheism and unbelief
Colonialism and indigenous peoples) Ad Gentes(§13)Ecclesia In Asia(§20)Lumen Gentium(§16)Redemptor Hominis(§7§12) Redemptoris Missio(§25§37) Verbum Domini(§92) - V. 26 CCC(¶28
¶57 Kompendium(68)Compendium of the Social Doctrine of the Church(431)Summa (EN)(I 92.2¶287 ¶360) Suppl 69.2) Fragen(Atheism and unbeliefColonialism and indigenous peoples Ad Gentes(§13)Ecclesia In Asia(§20)Fides Et Ratio(§24)Gaudium et Spes(§23Salvation outside the Church) §24) Lebanon(§13)Lumen Gentium(§16)Nostra Aetate(§1)Redemptor Hominis(§7§12) Redemptoris Missio(§25§37) Summi Pontificatus(§29)Verbum Domini(§92) - V. 27 CCC(¶28
¶32 Fragen(Atheism and unbelief¶57 ¶287 ¶2566) Colonialism and indigenous peoples Ad Gentes(§3Salvation outside the Church) §13) Ecclesia In Asia(§20)Fides Et Ratio(§24)Lumen Gentium(§16)Mulieris Dignitatem(§3)Redemptor Hominis(§7§12) Redemptoris Missio(§25§37) Tertio Millennio Adveniente(§6)Verbum Domini(§92)Vita Consecrata(§98) - V. 28 CCC(¶28
¶32 Summa (EN)(I 1.8¶287 ¶300) I 18.4) Fragen(Atheism and unbeliefColonialism and indigenous peoples Ad Gentes(§13)Apostolicam Actuositatem(§4)Christifideles Laici(§39Salvation outside the Church) §49) Dominum Et Vivificantem(§63)Ecclesia In Asia(§20)Evangelium Vitae(§47)Lumen Gentium(§16)Mulieris Dignitatem(§3)Redemptor Hominis(§7§12) Redemptoris Missio(§25§37) Verbum Domini(§92) - V. 29 CCC(¶287)Fragen(Atheism and unbelief)Ad Gentes(§13)Ecclesia In Asia(§20)Letter to Artists(§6)Redemptor Hominis(§7
§12) Redemptoris Missio(§25§37) Verbum Domini(§92) - V. 30 Fragen(Atheism and unbelief)Ad Gentes(§13)Ecclesia In Asia(§20)Redemptor Hominis(§7
§12) Redemptoris Missio(§25§37) Verbum Domini(§92) - V. 31 CCC(¶679)Fragen(Atheism and unbelief)Ad Gentes(§13)Ecclesia In Asia(§20)Redemptor Hominis(§7
§12) Redemptoris Missio(§25§37) Verbum Domini(§92) - V. 32 CCC(¶996)Verbum Domini(§92)
- V. 33 Verbum Domini(§92)
- V. 34 Verbum Domini(§92)