Aufschrift des Briefes. (V. 1, 2) I. Dogmatischer Teil. (1,3 – 3,21) Der Apostel bringt Gott Dank und Gebet dar und preist dessen Wohltaten, die er allen Gläubigen insgesamt, insbesondere aber den Heidenchristen durch Christus und in Christus erwiesen. (1,3 – 3,21) 1. Der Apostel sagt für alle Wohltaten Dank, welche Gott allen Gläubigen durch Christus erwiesen hat (1, V. 3 – 14): Für die Auserwählung. (V. 6) Für die Erlösung. (V. 12) Für das Geschenk des Heil. Geistes. (V. 14) 2. Besondere Danksagung für die Beharrlichkeit der Epheser im Glauben und in der Liebe. (1,15 – 2,22) a. Gebet für die Epheser, dass sie die Erhabenheit der Berufung zum Glauben und der zukünftigen Herrlichkeit, sowie die Größe der Macht Gottes erkennen mögen. (V. 19) b. Kurze Erklärung, wie groß Gottes Kraft ist (V. 20 – 2,10): er hat Christus von den Toten erweckt ihn über alles erhoben und zum Haupte seiner Kirche gemacht.
1Paulus, Apostel Jesu ChristiÜberall hebt der heil. Paulus in seinen Briefen seine apostolische Würde hervor. - durch den Willen Gottes,Gottes: Die Bedingungen, damit Jemand im strengen Sinne Apostel heißen konnte, waren: Von Gott berufen und Zeuge der Auferstehung Jesu Christi gewesen zu sein. Vergl. [Apg 1,21ff]. - an alle HeiligenHeilige heißen die Christen, da sie von Gott aus der Welt auserwählt und seiner Kirche eingepflanzt sind. - zu Ephesus und Gläubigen in Christus Jesus.Die Worte: In Christus Jesus gehören zu dem anderen: Gläubigen. Die Christen wurzeln gleichsam in Christus, stehen in innigster Lebensgemeinschaft mit ihm. -2 Gnade sei euch und FriedeDer Friede ist die Frucht der Mitwirkung mit der Gnade. Dieser Teil des Grußes ist dem der Juden nachgebildet. - von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!Der uns Gnade und Frieden erworben hat. Vergl. [Joh 14,27]. Mit ähnlichen Wünschen beginnen die Apostel Petrus, Johannes und Judas ihre Briefe. -3 GepriesenDas entsprechende hebräische, griechische und lateinische Wort bedeutet sowohl segnen wie preisen. Gott segnet durch die Tat, durch Wohltun, so sollen wir wenigstens mit Worten des Dankes und Preises wieder segnen. Wie alle Briefe des Apostels, beginnt auch dieser mit Danksagung, doch so, dass, entsprechend dem gehobenen Tone der ersten drei Kapitel, diese die Form einer Doxologie annimmt. - sei der Gott und Vater unsers Herrn Jesus Christus,Gepriesen sei der, welcher Gott ist und Vater unsers Herrn Jesus Christus, des fleischgewordenen Wortes (Theoph., Chrys.), und so auch unser Vater. - der uns gesegnet hat mit jeglichem geistlichen Segen im HimmelDer gleiche Ausdruck kehrt in diesem Briefe fünfmal, jedes Mal in örtlicher Bedeutung, wieder. Der Apostel stellt diese Gaben vielleicht in Gegensatz zu den irdischen Segnungen, welche der Synagoge gewährt waren. Der geistliche Segen, dessen Ursprung der Himmel ist, ist uns in Christus und durch ihn zu Teil geworden. - in Christus,4 wie er uns denn in ihm auserwähltWie in der Person Abrahams das ganze Volk Israel Gegenstand der göttlichen Erwählung geworden war, so sind im Neuen Testament alle, die mit Christus verbunden sind, in und mit ihm Gegenstand der göttlichen Auserwählung. Im Griech. lauten die Worte: Wie er sich uns denn usw. - hat vor Grundlegung der Welt,Von Ewigkeit her. - dass wir heiligHeilig durch die Wiedergeburt, unbefleckt (griech. untadelig), durch die Beobachtung der Gebote Gottes. Vor ihm: In Wahrheit. Nicht deshalb, weil Gott voraussah, dass wir heilig und unbefleckt sein werden, erwählte er uns aus der Welt aus, sondern damit wir es seien. Nicht unsere Heiligkeit war der Grund seiner Auserwählung, sondern die Auserwählung seitens Gottes war der Grund unserer Heiligkeit (Aug.). Diese Heiligkeit muss eine wahre, innerliche sein, wie das Tridentiner Konzil bezeugt: „Wenn Jemand sagt, dass die Menschen gerechtfertigt werden, entweder allein durch die Zurechnung der Gerechtigkeit Christi, oder allein durch die Vergebung der Sünden, mit Ausschluss der Gnade und Liebe, welche durch den Heil. Geist in ihren Herzen ausgegossen wird und in ihnen bleibt, oder auch dass die Gnade, durch die wir gerechtfertigt werden, nur eine Begünstigung vor Gott sei, der sei ausgeschlossen.“ (Sitz 6 Kann. 11) - und unbefleckt vor ihm seien in Liebe;5 indem er uns vorherbestimmte zur Annahme an Kindesstatt durch Jesus Christus für sich, nach dem Ratschlusse seines Willens,Die wirkende Ursache der Vorherbestimmung ist der Wille Gottes (V. 6), die verdienstliche Jesus Christus (V. 5), das nächste Ziel unsere Heiligung. Die Liebe Gottes zu uns ist als bewegende Ursache an die Spitze des folgenden Satzes gestellt (Aug., Theoph.). Das letzte Ziel ist die Verherrlichung der Barmherzigkeit und Güte Gottes. (V. 5) Gott verherrlichen ist, ihn dankbar preisen (Aug.). -6 zum Lobe der Herrlichkeit seiner Gnade, die er uns huldreich erwies in seinem geliebten Sohne;Wir sind Gott nur soweit angenehm, als wir Christus eingepflanzt sind. -7 in welchemJesus Christus ist die Quelle unserer Erlösung, seine Person und sein Werk sind voneinander unzertrennlich. Nun sind aber beide in der Kirche gegenwärtig, und nur in dieser, ist sie doch sein geistlicher Leib und die Fortsetzung seines Werkes, also ist nur in der Kirche Erlösung und Heil zu finden. Die Erlösung (Loskauf) ward uns zu Teil, indem Christus sich als das der Gerechtigkeit voll entsprechende Lösegeld darbrachte, ohne welches der Vater uns nicht freigeben wollte. So ward Schuld und Strafe von uns genommen, der Friede mit Gott wieder hergestellt und die Obmacht des Satans über uns aufgehoben. - wir die Erlösung haben durch sein Blut, die Nachlassung der Sünden nach dem Reichtume seinerGottes. - Gnade,8 welche uns überreich zu Teil geworden ist durch alle Weisheit und Einsicht,Welche reichliche Gnade sich in der Weisheit und Einsicht kundtut, die wir in göttlichen Dingen haben (Thom.). Die Weisheit ist die Kenntnis der Geheimnisse der christlichen Offenbarungen, die Einsicht die praktische Fähigkeit, das Erkannte nützlich zu gebrauchen. -9 indem er uns das Geheimnis„Geheimnis“ ist im Neuen Testamente eine Tatsache, welche nicht nur den Menschen unbekannt ist, sondern mit dem Verstande allein nicht gewusst werden kann, die mithin eine göttliche Offenbarung zu ihrer Kundwerdung fordert. - seines WillensDie Menschwerdung Christi und das Erlösungswerk. Durch Adams Sünde sind Himmel und Erde getrennt, in Christus als ihrem gemeinsamen Haupte werden sie wieder vereint. - nach seinem Wohlgefallen kundtat, nach welchem er bei sich beschlossen hat,10 die Fülle der Zeiten eintreten zu lassenDie Zeit, welche Gott zur Vorbereitung auf die Ankunft des Erlösers bestimmt hatte, war vorüber. Juden wie Heiden hatten die Einsicht gewinnen können, dass das Heil nicht durch eigene Kraft und Weisheit erlangt wird, und so war die Sehnsucht nach dem Erlöser geweckt. (Die Zeit ist gleichsam als Gefäß gedacht, welches durch die einzelnen Zeitabschnitte allmählich gefüllt wird.) Zudem war herangereift, was zu Trägern des neuen Heils bestimmt war. Mit Christus kam der Zeitpunkt, auf welchen die vorhergehende Zeit abzielte, die folgende zurückweist. - und alles in ChristusWie ist dies möglich, da es für die gefallenen Engel keine Erlösung gibt, die guten aber einer solchen nicht bedürfen? Der heil. Augustin antwortet: Der Verlust, welchen der Himmel durch den Fall der bösen Engel erlitten, wir durch die Auserwählten ersetzt. Nach den griech. Vätern, entsprechend dem Griech.: Er wird Christus zum Herrn der Engel und Menschen hinstellen. - zu erneuern, was im Himmel und was auf Erden ist, in ihm,11 in welchemChristus ist die Grundlage, auf der unsere Hoffnung sich erhebt. - auch wir zur ErbschaftEs handelt sich um eine dritte Gabe zu der Erlösung und dem Besitze aller Weisheit und Einsicht (V. 8) als weiteren Inhalt der Segnung. V. 3. - berufen sind, vorherbestimmt nach dem Ratschlusse dessen, der alles nach dem Entschlusse seines WillensSein Wille war der Grund aller Dinge, seine Verherrlichung ist ihr letztes Ziel. [Spr 16,4] - wirkt,12 damit wir ein Lob seiner Herrlichkeit seien, die wir schon vorher auf Christus gehofft haben;Die Worte: „ein Lob seiner Herrlichkeit“ sind eine Wiederholung von V. 6 und 12. Das Lob ist das Ziel, zu dem wir gelangen sollen, seine Verherrlichung das Ziel, zu dem Gott durch uns gelangen will. Die Erwartung des Messias war gleichsam die Seele des Judentums, ohne die es tot ist. -13 in welchemWiederaufnahme von V. 11. - auch ihrDer Wechsel der Person zeigt, dass der Apostel sich jetzt an die Heidenchristen wendet. - berufen wurdet, nachdem ihr das Wort von der Wahrheit (die frohe Botschaft eures Heiles) gehört habt,Dem Hören folgt der Glaube, diesem die Besiegelung durch den Heil. Geist in Taufe und Firmung. - in welchem ihr auch gläubig und so besiegeltDas Bild des Siegels kann in doppelter Weise angewendet werden: Das Siegel bewahrt den Inhalt des Versiegelten oder es bewährt die Echtheit. Im letzteren Sinne wird das Bild hier und [Roem 4,11] gebraucht: Der Heil. Geist bewährt die Christen. Doch da das Unterpfand auf die Zukunft hinweist, tritt auch die zweite Bedeutung in Kraft, ähnlich wie das Siegel am Grabe des Heilandes beides gewährte. Das Siegel ist also Kennzeichen des Christen und bewahrende Macht. - wurdet mit dem Heiligen Geiste der Verheißung,Der durch die Propheten verheißene Heil. Geist. [Joel 3,1, Sach 12,10] u.a. Vergl. [Lk 24,19, Apg 11,4] u. a. Ist das Unterpfand (griech. Angeld) so groß, dass der Heil. Geist selbst es ist, wie groß wird da das Eigentum sein! -14 welcher das Unterpfand unserer Erbschaft ist, zur Erlösung seines Eigentums,Diejenigen, welche erworben werden. Im A. T. war dies die Bezeichnung für das auserwählte Volk, im N. wird der Name für das Volk Gottes angewendet. [Apg 20,28, 1Petr 2,9] - zum Lobe seiner Herrlichkeit.15 Darum auch, seitdem ich von eurem Glauben an den Herrn Jesus,Überall verbindet der Apostel mit dem Glauben die Liebe (Chrys.). - und von eurer LiebeDer Glaube ist das Fundament, die Liebe der Gipfel, der Glaube ist die Wurzel, die Liebe die Frucht. - zu allen Heiligen gehört habe,Da der Apostel die ephesinische Gemeinde kennt, bezieht sich dies wohl auf andere, an welche das Schreiben vermittelt werden soll. -16 höre ich nicht auf,Paulus würde nicht dafür Dank sagen, wüsste er nicht, dass beides Gaben dessen sind, dem er dafür Dank darbringt. - euretwillen Dank zu sagen, eurer gedenkendFür wie viele betet Paulus! Der Vorschrift schließt sich das Vorbild an. - in meinen Gebeten.17 dass der Gott unsers Herrn Jesus ChristusDer menschlichen Natur nach. Als Gott ist Christus die Herrlichkeit, der Abglanz der Herrlichkeit des Vaters. Als Gottmensch aber ist er der Vermittler aller Gnade und Gaben, deren Urquell der Vater ist (Theodor.). - der Vater der Herrlichkeit, euch den Geist der Weisheit und OffenbarungDa der heil. Geist verschiedene Gaben und in verschiedenem Maße den Menschen mitteilen kann, erklärt es sich, dass er den Lesern, die nach V. 13 den Heil. Geist bereits haben, hier denselben noch wünscht. Dort wird der Besitz des Heil. Geistes als etwas die Christen Auszeichnendes genannt, hier wird ihnen die Fülle der Gnaden gewünscht. - verleihe,Derselbe Gott, welcher die Auserwählung (V. 4), die Kindschaft (V. 5), den Reichtum (V. 7) gegeben, dem wir das Siegel und die Loskaufung verdanken. - ihn zu erkennen,18 Erleuchtung der Augen eures Herzens,Eine Wiederholung des im vorigen Satze enthaltenen Gedankens. Was zuvor als Wirkung des Heil. Geistes hingestellt war, wird hier als Eröffnung des inneren Auges der Leser bezeichnet. - damit ihr wisset, welchesWas sie wissen sollen, ist in den drei mit „welche“ anfangenden Sätzen angegeben. Der zweite sagt, was wir erhoffen dürfen, während der dritte darlegt, dass wir wirklich darauf hoffen dürfen. - die Hoffnung seiner Berufung, und welches der Reichtum der Herrlichkeit seines ErbesDie Vollendung des Heiles mit allen seinen Gütern, vergl. [Roem 14,37]: Teilnahme an Gottes Leben, am Reichtum seiner Herrlichkeit. - unter den Heiligen ist,Den zum Glauben Berufenen. -19 und welches die überschwengliche Größe seiner Macht in uns ist, die wir glauben, nach der Wirksamkeit der Kraft seinerGottes. - Stärke,20 welche er an Christus wirkte, indem er ihn von den Toten auferweckte,Der Apostel hat 3 Dinge genannt: 1. Welches der herrliche Gegenstand der Hoffnung ist (Theod., Thom.). 2. Welche die Erbschaft ist, auf welches seine Kinder Anspruch haben und deren Angeld und Bürgschaft der Heil. Geist ist (V. 14). Im Keime ist das Erbe den Gläubigen hier schon durch die Hoffnung eigen. 3. Wodurch diese Hoffnung verwirklicht wird, die Macht Gottes. (V. 19) Diese Macht Gottes offenbarte sich auch durch die Auferweckung des Herrn. - und zu seiner Rechten im Himmel setzte,Das Sitzen zur Rechten ist ein Zeichen der Ehre und Hoheit. Vergl. [1Mos 48,13-19, 1Koe 2,19, Ps 110,1] -21 über alle Oberherrschaften und Gewalten, Mächte, HerrschaftenVier Chöre werden des Beispiels halber genannt, weil ihre Namen eine Würde enthalten. Dass es Rangklassen unter den Engeln gibt, steht fest. Der Name steht für die Bezeichnung der Wesenheit. Weder in der irdischen, noch in der überirdischen Welt (die als für uns zukünftig auch schlechtweg die zukünftige heißt) findet sich ein Name, der Christus gleichstände. Das Zitat [Ps 8,7] fügt eine dritte Stufe der an Christus betätigten Macht Gottes an anderen bei. - und alle Namen, die genannt werden nicht allein in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen.22 Und alles hat er ihm zu Füßen gelegt[Ps 8,6] Wie V. 21 die erhabene Würde des Herrn, so schildert der heil. Paulus hier dessen Herrschermacht. Über alles erhaben ist Christus der Kirche als Haupt gegeben und erfüllt sie mit seinem Lebensgeiste. Auf welche Höhe wird sein Leib, die Kirche so gestellt! - und ihn als Haupt über die gesamte Kirche gegeben,Griechisch: Und ihn gab er als Haupt über alles der Kirche. -23 welche sein LeibWas das Haupt für den Leib, ist Christus für die Kirche. So kann also die Kirche nicht von Christus geschieden werden. - ist, und die Fülle dessen, der in allem durch alle erfüllt wird.Wie der Körper die Erfüllung und Ergänzung des Hauptes ist, so ist die Kirche die Erfüllung Christi, in Hinsicht auf die Hände in dem Menschen, der wohltätig ist, in Hinsicht auf die Füße in dem Menschen, der die Kranken besucht, in Hinsicht auf die Zunge in dem, der lehrt (Theoph.). Damit ist V. 19 beleuchtet. Was Gott in machtvoller Weise an Christus getan, wird er auch an der Kirche tun, ja hat es schon getan, hat an ihr seine überweltliche Herrlichkeit und Herrschaft verwirklicht.
Zitiert in 368
Dieses KapitelCompendium of the Social Doctrine of the Church(327)Dignitatis Humanae(§10)Gaudium et Spes(§72)Redemptor Hominis(§9)Sacerdotalis Caelibatus(§45)
V. 3CCC(¶381·¶492·¶1077·¶1671·¶2627·¶2641)Dei Verbum(§2)Dilexit Nos(§72·§77)Dominum Et Vivificantem(§53)Gaudium et Spes(§38·§40)Incarnationis Mysterium(§1)Mulieris Dignitatem(§13)Pastores Dabo Vobis(§35)Redemptoris Mater(§7)Tertio Millennio Adveniente(§49)
V. 7CCC(¶517·¶2627·¶2641·¶2839)Dei Verbum(§2)Dilexit Nos(§77)Dominum Et Vivificantem(§53)Indulgentiarum Doctrina(§5)Redemptoris Mater(§7·§10)Sacramentum Caritatis(§92)Sollicitudo Rei Socialis(§31)Tertio Millennio Adveniente(§4)
V. 8CCC(¶2627·¶2641)Compendium of the Social Doctrine of the Church(431)Dei Verbum(§2)Dominum Et Vivificantem(§53)Mystici Corporis Christi(§25·§54·§56)Redemptor Hominis(§7·§9)Sacramentum Caritatis(§92)Tertio Millennio Adveniente(§4)
V. 9CCC(¶51·¶257·¶1066·¶2603·¶2627·¶2641·¶2807·¶2823)Compendium of the Social Doctrine of the Church(431)Arcanum Divinae(§1)Caritas In Veritate(§48)Dei Verbum(§2)Dominum Et Vivificantem(§53)Fides Et Ratio(§7)Gaudete In Domino(§16)Incarnationis Mysterium(§1)Mulieris Dignitatem(§3)Redemptoris Custos(§5)Sacramentum Caritatis(§8·§92)Tertio Millennio Adveniente(§4)
V. 10CCC(¶668·¶772·¶1042·¶1043·¶2627·¶2641·¶2748·¶2823·¶2854)Kompendium(216)Compendium of the Social Doctrine of the Church(431)Summa (EN)(III 13.2)Ad Gentes(§3)Arcanum Divinae(§1)Caritas In Veritate(§48)Catechesi Tradendae(§53)Dei Verbum(§2)Dies Domini(§42·§59)Dominum Et Vivificantem(§53)E Supremi(§4)Ecclesia In Medio Oriente(§95)Editae Saepe(§16)Evangelii Gaudium(§181)Gaudete In Domino(§16)Gaudium et Spes(§38·§43·§45·§55·§58)Il Fermo Proposito(§6)In Plurimis(§2)Incarnationis Mysterium(§1)Lebanon(§24·§31)Lumen Gentium(§3·§48)Magnifica Humanitas(§233)Miserentissimus Redemptor(§4)Reconciliatio Et Paenitentia(§10)Redemptor Hominis(§7)Redemptoris Mater(§1·§41)Redemptoris Missio(§6)Rosarium Virginis Mariae(§20)Sacramentum Caritatis(§8·§64·§92)Summi Pontificatus(§66)Tertio Millennio Adveniente(§3·§4·§6)Verbum Domini(§12·§61·§102)
V. 23CCC(¶830·¶2632)Compendium of the Social Doctrine of the Church(327)Summa (EN)(III 8.3·III 8.4·Suppl 37.1)Gaudium et Spes(§38·§40)Indulgentiarum Doctrina(§4)Lumen Gentium(§7)Pastores Dabo Vobis(§18)Redemptor Hominis(§7·§18)Redemptoris Missio(§16)Satis Cognitum(§9)Sollicitudo Rei Socialis(§31)