Ezechiel 36
Biblia Sacra (Allioli-Arndt)
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b. Wiederherstellung Israels. (V. 15) c. Israel wird zurückkehren, nicht seiner Verdienste halber, sondern Gottes Ehre wegen.
1 Du aber, Menschensohn! weissage über die Berge Israels und sprich: Berge Israels, hört das Wort des Herrn! 2 So spricht der Herr, Gott: Weil der Feind über euch gerufen hat: Ha, die ewigen Höhen Vielleicht liegt in dem Ausdruck „ewige Höhen“ ein Spott über die Verheißungen eines ewigen Bündnisses, durch welche der Herr das Volk Israel zu seinem Volke gemacht. - sind uns als Erbbesitz eigen geworden! 3 darum weissage und sprich: So spricht der Herr, Gott: Dafür, dass ihr verwüstet und ringsum niedergetreten und zum Erbe den noch übrigen Völkern geworden seid Auch die benachbarten Völker waren von den Chaldäern bedrängt und geschwächt worden. - und die Völker euch im Munde führen zu eurer Schmach, 4 deswegen, Berge Israels, höret das Wort Gottes, des Herrn! So spricht der Herr, Gott, zu den Bergen und Hügeln, zu den Bächen und Tälern, zu den wüsten verfallenen Mauern und verlassenen Städten, die verwüstet und zum Spotte geworden sind für die übrigen Völker ringsum. Hebr.: Die zum Raube und zum Hohne geworden sind dem Überreste der Völker ringsum. – Dies entspricht dem doppelten Vorwurfe. V. 3. - 5 So spricht deshalb der Herr, Gott: In meinem Feuereifer habe ich wider die noch übrigen Völker und wider ganz Idumäa gesprochen, die sich mein Land mit Aufjauchzen ihres ganzen Herzens und aus ganzer Seele Hebr.: Mit wahrer Herzensfreude, mit Verachtung ihrer Seele. Die Edomiter vertrieben die noch ansässigen Israeliten. - als Erbe zugeeignet und es ausgeplündert haben, dass es zur Wüstenei ward, 6 deshalb weissage über das Land Israel und sprich zu den Bergen und Hügeln, zu den Höhen Richtiger: Tiefgründen. - und Tälern: So spricht der Herr, Gott: Sehet, in meinem Eifer und in meinem Grimme habe ich gesprochen, denn ihr habt die Schmach der Völker erdulden müssen. 7 Ja, darum spricht so der Herr, Gott: Ich habe meine Hand erhoben, Ich habe geschworen. - die Völker, welche rings um euch her sind, sollen ihre Schmach selbst tragen. 8 Ihr aber, Berge Israels! sollt eure Zweige hervorsprossen lassen und ihr sollt eure Frucht tragen für mein Volk Israel, denn nahe Es vergingen zwar noch fünfzig Jahre, bis Cyrus die Heimkehr gestattete, doch, sind diese auch eine lange Zeit für den einzelnen, so nicht gleicherweise für das Volk. Zudem vergl. über der prophetische Nahe [Jes 14,1]. - ist die Zeit, dass es heimkehrt! 9 Denn sehet, ich werde zu euch kommen Anders die gleiche Redeweise [Ez 5,18] und [Ez 13,8]. - und mich wieder zu euch wenden, ihr sollt bepflügt werden und sollt Samenkorn erhalten! Gottes Segen erscheint in der höchsten Fruchtbarkeit, der großen Zahl der Bevölkerung, der Wiederherstellung des Verfallenen, der Fülle göttlicher Gaben. - 10 Ich werde die Menschen auf euch zahlreich machen und das ganze Haus Israel und die Städte sollen bewohnt und das Verfallene wieder aufgebaut werden. 11 Ich werde euch mit Menschen und Vieh anfüllen, sie sollen sich mehren und wachsen, ich will euch bewohnt sein lassen wie im Anbeginn, ja mit größeren Gütern euch beschenken, als ihr in der Vorzeit gehabt, Die neuen Gaben sollen an Fülle und Vortrefflichkeit die Vorzeit übertreffen, und wie sie in Wahrheit größer sind, soll daraus hervorgehen, dass Gott ein neues Bündnis schließt, das nie gelöst wird, dass ein Volk nicht mehr zum Spott der Völker werden soll. - und ihr sollt erkennen, dass ich der Herr bin. 12 Ich werde Menschen, mein Volk Israel, auf euch herführen Das Land soll bevölkert werden. - und sie sollen dich als Erbe in Besitz nehmen, du sollst ihr Erbteil sein und du wirst ihrer fortan nicht mehr beraubt werden. Deine Einwohner sollen nicht vernichtet werden. - 13 Also spricht der Herr, Gott: Dafür, dass sie von euch sagen: Du verschlingst die Menschen und vernichtest dein Volk, Hebr.: und machst dein eigenes Volk verwaist. Vergl. [4Mos 13,33]. Da ansteckende Krankheit, Hungersnot und andere Heimsuchungen die Israeliten in ihrem eigenen Vaterlande trafen, machten die Heiden diesen zum Vorwurfe, sie seien von ihrem eigenen Lande vernichtet worden – die Erde trägt es gleichsam mit Unwillen, dass sie durch die Frevel der Menschen befleckt wird, und tötet diese um derselben willen. - 14 darum sollst du fortan nicht mehr Menschen verschlingen und dein Volk nicht ferner töten, Hebr.: Verwaist machen. - spricht der Herr, Gott. 15 Ich will dich fortan nicht mehr den Hohn der Heiden hören lassen, das Schmähen der Völker sollst du nicht mehr tragen müssen noch sollst du dein Volk fortan verlieren, Die Ursachen für alles dies werden aufhören, Bosheit und Frevel. Alle Verheißungen von Segen, Blüte, Ehre sind nach dem im Alten Bunde herrschenden Wechselverhältnisse ebenso viele Anzeichen und Zusicherungen, dass das Volk des Neuen Bundes gottesfürchtig und heilig sein wird. Hebr.: Nicht mehr verwaist machen. – Diese Verheißungen sind gleichsam anfangsweise bei der Rückkehr aus Babylon in Erfüllung gegangen., doch werden sie so gegeben, dass sie an sich die Zeit der Wiederherstellung beschreiben, mithin da ihre Erfüllung finden, wo die vollkommene Wiederherstellung statthat, zur messianischen Zeit und bei denen, welche wahrhaft das Gottesvolk bilden. Wohl wären die Juden dieser Verheißungen gleichfalls teilhaftig geworden, doch sie selbst waren Ursache, dass sie an der Erfüllung nicht Anteil nahmen. [Jer 18,9.10] - spricht der Herr, Gott. 16 Und es erging das Wort des Herrn an mich also: Gott zeigt nun dadurch, dass er auf die Ursache der Züchtigung hinweist, dass nur Gottseligkeit und Heiligkeit die Schmach vom Volke hinwegnehmen. - 17 Menschensohn! als das Haus Israel in seinem Lande wohnte, verunreinigten sie es durch ihren Wandel und ihre Gesinnung, Dies ist der Grund, weshalb das Land die Gottlosen verschlingt, verwaist macht, gleichsam zürnend über den Missbrauch, dem es dienen muss. - so dass ihr Wandel vor mir wie die Unreinigkeit eines blutflüssigen Weibes Diese ist an sich widerwärtig und galt im Gesetze für eine so schwere Unreinheit, dass alles, was ein solches Weib berührte, als befleckt anzusehen war. - ward. 18 Da schüttete ich meinen Zorn über sie aus wegen des Blutes, welches sie über das Land hin vergossen, und weil sie es durch ihre Götzenbilder befleckt hatten. Die beiden schlimmsten Sünden gegen die Menschen und gegen Gott werden genannt: ungerechtes Blutvergießen, das der Gerechtigkeit am schlimmsten widerspricht, und Götzendienst, der dem Bunde mit Gott schnurstracks entgegengesetzt ist. Vergl. [Ez 22,3]. - 19 Und ich zerstreute sie unter die Völker und worfelte sie hinaus in die Länder, nach ihrem Wandel und ihren Anschlägen richtete ich sie. 20 Und sie kamen unter die Heiden, doch unter denen, zu welchen sie kamen, entweihten sie meinen heiligen Namen, da man von ihnen sagte: Dies ist das Volk des Herrn und doch haben sie aus seinem Lande wegziehen müssen! Wohin die Weggeführten und Zerstreuten nur kamen, boten sie den Heiden Gelegenheit, Gottes Namen zu lästern: Sie sind das Volk Jahves und sie haben dennoch das Land Jahves verlassen müssen; er hat sie nicht schützen können, obwohl er doch allmächtig sein soll. Ihre Sünden, um deretwillen sie aus dem gelobten Lande vertrieben sind, häufen so noch weiter Schmach auf Gott den Herrn. - 21 Aber ich will meinen heiligen Namen hochhalten, Hebr.: Da tat es mir leid um meines heiligen Namens willen. – Die Rücksicht auf diesen bewegt Gott. Gottes Ehre ist ein so hohes Gut, dass er es notwendig begehren und fordern muss, deshalb heißt es auch, dass er über deren Schmälerung gleichsam Trauer und Schmerz empfindet. - welchen das Haus Israel unter den Völkern, zu denen sie gekommen sind, entweiht hat. 22 Darum sprich zum Hause Israel: So spricht der Herr, Gott: Nicht um euretwillen, Haus Israel! tue ich es, sondern um meines heiligen Namens willen, den ihr entweiht habt unter den Heiden, zu denen ihr gekommen seid. 23 Ich werde meinen großen Namen heiligen, der unter den Völkern entweiht ist, den ihr unter ihnen entweiht habt, damit die Völker erkennen, dass ich der Herr bin, spricht der Herr der Heerscharen, wenn ich mich an euch vor ihnen heilig erweise. Was Isaias schon mit großem Nachdrucke betont hatte, dass die Erlösung nicht wegen der Verdienste des Volkes statthatte, sondern einzig um Gottes Ehre und Lob und Treue allen klar zu zeigen, das stellt auch Ezechiel klar vor Augen. Die Erlösung ist eine ohne Verdienst gewährte Wohltat. Gott macht seinen Namen ruhmreich, wenn er den Heiden seine Macht zeigt, indem er ausführt, was durch so viele Prophezeiungen vorausgesagt ist. Er erweist sich auch so heilig an seinem Volke, weil er seiner Heiligkeit gemäß, die an seinem Volke widerstrahlen soll, sein Reich und seine Herrschaft wiederherstellt. Gottes Herrschaft aber bringt wahre Heiligkeit auf die Erde, also zeigt Gott sich als heilig, d.i. wird geheiligt, wenn er sein Reich aufrichtet. Dann werden auch die Heiden durch die Erfahrung lernen, dass er Jahve ist, derjenige nämlich, der vollbringt, was er will, der höchste, unendlich vollkommene Herr. - 24 Denn ich werde euch aus den Völkern wegnehmen und euch sammeln aus allen Ländern und euch in euer Land führen. Dann muss der Spott der Heiden schweigen und damit wird auch die Gottes Ehre angetane Unbill gehoben. Doch damit nicht genug. Die Wiederherstellung muss vor allem das beseitigen und wegnehmen, was Ursprung und Ursache des Verderbens gewesen, die V. 17 – 19 gerügten Freveltaten. Die Wiederherstellung ist also eine geistige. - 25 Und ich werde reines Wasser über euch ausgießen, dass ihr von allen euern Befleckungen gereinigt werdet, und von allen euern Götzenbildern werde ich euch reinigen. Die Redeweise ist den gesetzlichen Zeremonien und Riten entlehnt. Vergl. [4Mos 19,17-19; Ps 50,4-9]. Doch diese Ausgießung bewirkt nicht nur eine levitische Reinigung, sondern eine Reinigung des Herzens und verleiht neues Leben von Gott. - 26 Ich werde euch ein neues Herz Im Gegensatz zu V. 17 ein reines, heiliges Herz und einen anderen Geist als den früheren. Statt des harten Herzens, das sich nicht erweichen, nicht zum Gehorsam bewegen lässt, sondern hartnäckig allen Mahnungen widersteht, wird er ein weiches, lenksames Herz geben, das leicht und gern Gottes Eingebungen aufnimmt. - geben und einen neuen Geist in euer Inneres einführen, ich werde das Herz von Stein aus euerm Leibe nehmen und euch ein Herz von Fleisch geben. 27 Ich werde meinen Geist in euer Inneres geben Gott selbst wird seinen Geist in ihr Herz geben gleichsam als neues Lebensprinzip, das heiligt und Gottes würdiges Fühlen und Denken eingibt. Das Wasser V. 25 weist auf die Taufe, hier wird der Geist Gottes hinzugefügt, der sich den Herzen mitteilt und sie erneuert und zu neuem Leben erhebt, damit vollendet werde die Wiedergeburt aus Wasser und dem heiligen Geiste. Auch der doppelte Erfolg der Rechtfertigung im Menschen wird angedeutet: Nachlass der Sünden (V. 25) und Eingießung der Gnade. (V. 26, V. 27) Das neue Herz und der neue Geist sind die Gabe der erschaffenen Gnade, der Geist Gottes hingegen die Einwohnung des Heiligen Geistes, welche auf die Gabe der geschaffenen Gnade folgt und sie zur Vollendung bringt. Vergleichen wir diese Stelle mit [Ps 50,21], so ist leicht zu erkennen, wie gerecht der Tadel des Herrn gegen Nikodemus war, der von der Wiedergeburt aus dem Geiste Gottes nichts in der Schrift gefunden. [Joh 3,10] - und machen, dass ihr nach meinen Geboten wandelt, meine Rechte beobachtet und sie übt. Der Geist Gottes leitet zu aller Heiligkeit an und gibt die Kraft, sie im Werke zu üben. Das Gleiche bezeugt Paulus [Roem 8,4]. - 28 Dann sollt ihr im Lande wohnen, das ich euern Vätern gegeben habe, und sollt mein Volk sein und ich werde euer Gott sein! Es werden die innigsten Beziehungen zwischen dem Volke und Gott eintreten. Das Volk wird nur für Gott und seine Ehre leben, Gott aber wird mit wahrhaft göttlicher Freigebigkeit sich als seinen Beschützer erweisen. - 29 Ich werde euch von allen euern Unreinigkeiten befreien, Dies ist die erste Wohltat, welche Gott gewährt, und die höchste, dass er sein Volk von den Flecken der Sünde befreit, sich so als Vater und Hirt erweisend. Hierdurch ist wieder der geistige Charakter der Wiederherstellung hervorgehoben. - ich werde dem Getreide entbieten und es mehren und keine Hungersnot über euch verhängen. 30 Ich werde die Frucht der Bäume und das Erträgnis des Feldes reichlich machen, dass ihr nicht mehr um des Hungers willen Spott erdulden müsst unter den Völkern. Von Sünden frei, werden sie dann die Güter der Erde genießen und nicht mehr wegen Mangels und Not dem Spotte der Heiden ausgesetzt sein. - 31 Dann werdet ihr eures schlimmen Wandels und eurer nicht guten Taten gedenken und es werden euch eure Verschuldungen und eure Frevel missfallen. Diese Stimmung des Herzens und diese Bußgesinnung wird [Ez 20,43] und [Jes 64,6; Jer 3,23] u.a. gleichfalls gefordert. Auch Moses mahnte zu derselben [5Mos 9,7]. Hebr.: und werdet Ekel empfinden vor euch selbst wegen eurer Verschuldungen und eurer Abscheulichkeiten. - 32 Nicht um euretwillen tue ich es, spricht der Herr, Gott, dies sei euch kund; Präget es eurem Herzen tief ein! - schämet euch und errötet über euren Wandel, Haus Israel! 33 So spricht der Herr, Gott: An dem Tage, da ich euch von allen euren Verschuldungen reinige und die Städte bewohnt mache und das Verfallene wiederherstelle 34 und das verödete Land, das Hebr.: Statt dass es öde gewesen. - ehedem wüste lag vor den Augen jeglichen Wanderers, wieder bebaut wird, 35 wird man sagen: Dieses Land, das unbebaut war, ist wie der Garten der Wonne Hebr. Eden.: Wie der Garten des Paradieses. Dieser ist das Bild der höchsten Anmut. - geworden und die ehedem verödeten, verlassenen und zerstörten Städte stehen nun wohlgefestigt da. 36 Dann Nach dem Kap. 25 – 29 über sie verkündeten Strafgerichte. - werden die Völker, soviel ihrer rings um euch übrig sind, erkennen, dass ich, der Herr, das Zerstörte wieder aufgebaut, das Unbebaute wieder angepflanzt habe; ich, der Herr, habe es geredet und vollbracht! Besser: Und vollbringe es. - 37 So spricht der Herr, Gott: Auch das will ich tun und auch darin soll das Haus Israel mich gnädig finden: Ich will sie zahlreich machen Viele Juden waren im Kriege umgekommen, wenige in Palästina zurückgeblieben und die Zahl der Weggeführten war gleichfalls keine beträchtliche: Nabuchodonosor hatte 4600 weggeführt. [Jer 52,28-32] leicht konnte deshalb den Juden das Bedenken kommen: Können so wenige eine Wiederherstellung bewirken, die selbst den Heiden Anlass wird, Gott zu loben? Deshalb verspricht Gott, das Volk zu vermehren. - wie eine Herde Der Vergleich soll eine schnelle Vermehrung in kurzer Zeit veranschaulichen. - von Menschen, 38 wie eine geweihte Herde, wie die Herde in Jerusalem an dessen hohen Festen, Wie Jerusalem zu den drei Festzeiten des Jahres mit Schafherden, die zum Opfer bestimmt sind, angefüllt ist, vergl. z.B. [2Chr 35,7-9], so werden die Städte voll sein. Diese Vermehrung es theokratischen Volkes wird besonders von der Zeit des Messias vorausgesagt. Vergl. [Jes 66,8; Jer 3,16; Jer 30,19; Jer 33,22; Hos 1,10; Mic 2,12]. so sollen die verödeten Städte voll werden von Menschenherden, und sie sollen erkennen, dass ich der Herr bin.
Zitiert in 38
- Dieses Kapitel CCC(¶64)
- V. 20 CCC(¶2812
¶2814) - V. 21 CCC(¶2812
¶2814) - V. 22 CCC(¶2814)Dives In Misericordia(§4)
- V. 24 Veritatis Splendor(§12)
- V. 25 CCC(¶715
¶1287) Summa (EN)(III 66.7III 69.1) Fragen(After contraception or a sterilisation)Dilexit Nos(§93)Evangelium Vitae(§49)Veritatis Splendor(§12) - V. 26 CCC(¶368
¶715 Compendium of the Social Doctrine of the Church(25)Fragen(After contraception or a sterilisation)Caritas In Veritate(§79)Dilexit Nos(§93)Dominum Et Vivificantem(§24)Evangelium Vitae(§49)Gaudete Et Exsultate(§83)Sollicitudo Rei Socialis(§38)Veritatis Splendor(§12)¶1287 ¶1432) - V. 27 CCC(¶715
¶1287 Compendium of the Social Doctrine of the Church(25)Fragen(After contraception or a sterilisation)Dominum Et Vivificantem(§24)Veritatis Splendor(§12)¶1432) - V. 28 CCC(¶715)Veritatis Splendor(§12)