1. Korintherbrief 12
Biblia Sacra (Allioli-Arndt)
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5. Die rechte Wertschätzung der Gnadengaben und ihr rechter Gebrauch. (12,1 – 14,40) a. Der Ursprung und der Wert der Gnadengaben (V. 30): Merkmale wahrer Gnadengaben. (V. 3) Einziger Ursprung und einziges Ziel der Gnadengaben. (V. 11) Praktische Folgerungen: alle Gnadengaben tragen zum Heile der Kirche bei. (V. 20) Die Gnadengaben, welche geringer scheinen, sind bisweilen nützlicher. (V. 30) b. Beziehungen der Gnadengaben zur Liebe (12,31 – 13,13): was sind die Gnadengaben wert ohne die Liebe? (12,31 – 13,3)
1 Über die Geistesgaben aber Es waren in den ersten Zeiten besondere Gnadengaben notwendig, damit jene, welche ihr ganzes Leben in Götzendienst, von den bösen Geistern verblendet, zugebracht hatten, ungebildeten und armen Leuten glaubten und von ihnen die Wahrheit annahmen. Ohne dass ganz offenbare Wunder der göttlichen Gnade sich zeigten, konnte dies nicht geschehen. (Theod.) Durch diese außerordentlichen Gaben wurden freilich die von Christus eingeführten Ämter in der Kirche nicht überflüssig. Über diese Gnadengaben hatten die Korinther an Paulus Fragen gerichtet. Jedenfalls befanden sie sich in einem zweifachen Irrtum: sie beurteilten den Wert der Gnadengaben nach der Außenseite, nach der Bewunderung, welche diese wachriefen. Infolge dessen stellten sie die Sprachengabe allen anderen Gnadengaben voran und wünschten, dieselbe zu erlangen, während die Gabe der Prophezeiung ihnen wenig beachtenswert schien. – „Aber:“ weiteres über die Liebesmahle zu bestimmen, behielt der Apostel seiner Ankunft vor, die Antwort auf die Frage nach den Geistesgaben aber will er nicht verschieben. - will ich euch nicht ohne Belehrung lassen, Brüder! 2 Ihr wisset, dass ihr, als ihr Heiden waret, zu den stummen Götzen hinginget, wie ihr geführt wurdet. Wie vernunftlose Tiere. Es war wohl der Teufel, der sie von Gott ab- und den Götzen zuführte. - 3 Darum Dies waret ihr, ehe euch die Gnade zu Teil ward, wie sehr ist diese notwendig! - tue ich euch kund, dass niemand, der im Geiste Gottes redet, sagt: Fluch über Jesus; und niemand kann sagen: Herr Jesus, außer im Heiligen Geiste. Vergl. [1Joh 4,1-3]. Wie der heil. Johannes dort ein Merkmal aufstellt, an dem wahre Propheten und Lehrer von falschen Propheten und Irrlehrern unterschieden werden, so gibt der heil. Paulus hier das gleiche als Unterscheidungsmerkmal für geistliche Gnadengaben. Wer im außerordentlichen Zustande sagt: Verflucht ist (sei) Jesus, also nicht nur seine Gottheit leugnet, sondern ihn selbst verabscheut und sein Reich zu zerstören sucht, redet und handelt nicht unter dem Einflusse des Heil. Geistes. Hingegen wer den Glauben an Jesus mehrt oder fördert, ist vom Heil. Geiste erfüllt. - 4 Es sind jedoch verschiedene Gnadengaben, allein derselbe Geist. Wie die Heiden verschiedene Gaben verschiedenen Götzen zuschrieben, so konnten die Neubekehrten, wenn sie von dem Geiste der Weisheit, dem Geiste der Prophezeiung usw. hörten, sich leicht falsche Vorstellungen über die Gnadengaben machen. - 5 Und es sind verschiedene Ämter, aber derselbe Herr. 6 Und es sind verschiedene Wirkungsweisen, allein es ist derselbe Gott, welcher alles in allen wirkt. Aus dem, was den beiden anderen Personen der Gottheit zugeeignet wird (dem Sohne V. 5, dem Vater V. 6), folgert der Apostel, dass auch die Verschiedenheit der Gnadengabe einem Geiste zukommt. - 7 Einem jeden aber wird die Offenbarung des Geistes Gnadengabe. - zum Nutzen gegeben. 8 Dem einen wird durch den Geist das Wort der Weisheit verliehen, dem andern aber die Rede der Wissenschaft nach demselben Geiste; Durch den Heil. Geist und nach seinem Willen werden die Gnadengaben verteilt, weil sie in ihm ihre gemeinsame Quelle haben und meist in ihm verliehen werden, da er, wenn er sich selbst den Gläubigen schenkt, ihnen auch seine Gaben zu Teil werden lässt. Der Apostel zählt die Gaben übrigens nicht alle auf. An dieser Stelle erwähnt er neun, weiter unten (V. 28) acht, unter ihnen Apostelgabe und Lehrgabe, die wohl auch hier unter anderen Namen angeführt werden, und die Gnade Hilfe zu leisten und wohl zu verwalten, die hier übergangen sind. Wollen wir die hier genannten Gaben in Klassen teilen, so umfasst die erste vier Gaben, welche zur Lehre über göttliche Dinge helfen, die zweite drei, welche in den bereits überlieferten Lehren bestärken, die dritte vier, welche dazu dienen, die Gläubigen zu ermuntern, die Ungläubigen zurückzuweisen. Als vierte Klasse können diejenigen Gaben angesehen werden, durch welche der Heil. Geist einige Menschen geeignet macht, andere in äußeren Dingen zu leiten (V. 28). - 9 einem andern Glaube in demselben Geiste; einem andern Gnadengabe zu Heilungen in dem einen Geiste; 10 einem andern die Gabe Wunder zu wirken, einem andern Weissagung, einem andern Unterscheidung der Geister, einem andern mancherlei Sprachen, einem andern Sprachenauslegung. Das Wesen der einzelnen Geistesgaben lässt sich nicht mit vollkommener Gewissheit bestimmen. Die Weisheit [1Kor 2,6ff] ist die genaue Kenntnis der verborgenen Geheimnisse Gottes. Das Wort der Weisheit ist mithin die Gabe, die tiefsten Geheimnisse zu lehren. Da nun diese Gabe besonders den apostolischen Männern eigen sein muss, ist sie wohl die gleiche wie die V. 28 als diese eigene genannte. Die Rede der Wissenschaft ist die Gabe, jene Wahrheiten, welche alle Christen kennen müssen, so zu erklären und darzulegen, dass alle sie verstehen und behalten. Diese Gabe wird besonders den Lehrern (V. 28) eigen sein müssen. Die Gabe des Glaubens ist die Gabe des wunderwirkenden Glaubens [Mt 17,20], wie [1Kor 13,2] angedeutet. (Chrys., Cyr. v. Alex.) Gott gab den Aposteln, um ihr Ansehen zu mehren, die Gabe wunderbarer Heilungen [Apg 5,15, Apg 19,12], ohne dass sie selbst dabei mitwirkten. Über diese Gabe wie über die anderen Wunder zu wirken ist nichts weiter bekannt. Die vier letzten Gnadengaben werden paarweise verbunden, weil sie eine ohne die andere keinen großen Nutzen schafft. Doch über die Gabe der Sprachen und der Prophezeiung handelt das ganze vierzehnte Kapitel, weshalb dort mehr über dieselben gesagt werden wird. - 11 Dieses alles aber wirkt ein und derselbe Geist, einem jeden zuteilend, wie er will. Ein und derselbe Geist wirkt dies alles, gewiss dabei auf die natürliche Veranlagung dessen, dem eine Gabe zu Teil werden soll, Rücksicht nehmend, oder auf die Beschaffenheit des Herzens. Stets aber gibt der Heil. Geist frei, wem er will, ohne dass die Gläubigen auf irgendeine Gabe ein Recht besäßen. - 12 Wie nämlich der Leib einer ist Damit die Folgerungen, welche der Apostel in bildlicher Form vorlegen will, richtig erscheinen, weist er zuvor nach, dass die Kirche sich mit dem menschlichen Leibe vergleichen lässt (V. 12 – 14). - und viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obschon ihrer viele sind, dennoch ein Leib sind, so auch Christus. Der mystische Christus, die Kirche, welche der Leib Christi ist, deren Haupt der Herr ist. Christus heißt Haupt und Leib wegen der unerforschlichen Einheit zwischen Haupt und Gliedern. Ein Geist wirkt alles in den Gliedern Christi, wie eine und dieselbe Seele in dem Auge sieht, im Ohre hört und in allen Gliedern alles tut. So ist der mystische Christus einer und vielfach, so viel Glieder er hat, so viel Gläubige sind, welche durch den Heil. Geist zu einem Leibe vereint werden. Wenn die Mannigfaltigkeit die Einheit aufheben würde, könnte man nicht mehr von einem Leibe reden, und doch bilden viele Glieder einen Leib, weil derselbe Lebensgrund, die Seele, alle erfüllt. - 13 Denn in einem Geiste sind wir alle zu einem Leibe getauft worden, gleichviel ob Juden oder Heiden, Knechte oder Freie; und alle sind wir in einem Geiste getränkt worden. Alles, was einst unterschied und trennte, Judentum oder Heidentum, Freiheit oder Knechtschaft, ist verschwunden, eines ist an die Stelle getreten, der Geist, der alle zu Gliedern macht. Der Taufe, von der im ersten Gliede des Verses die Rede ist, schloss sich die Firmung (Chrys.) an, deren Gnaden dem Wasser verglichen werden, mit dem die Menschen getränkt werden. Ein ähnliches Bild siehe [Jes 12,3, Jer 2,13, Ez 47,1, Sach 14,8] und [Joh 4,13.14, Joh 7,37ff]. - 14 Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern besteht aus vielen. 15 Wenn der Fuß sagte: Weil ich nicht Hand bin, gehöre ich nicht zum Leibe; gehört er darum etwa nicht zum Leibe? Wenn der Fuß, der das Gewicht des Leibes trägt und den Staub der Erde tritt, mit der Hand verglichen wird, und das Ohr, das dem Auge nachsteht, mit diesem, so sind sie Glieder minderen Ranges, und dennoch gehören sie ebenso zum Leibe, wie die vornehmen Glieder, da sie auf gleiche Weise mit ihnen verbunden sind. Es wäre also töricht, wollten Glieder der Kirche, welche etwa niedere Gnadengaben empfangen haben, deshalb meinen, sie seien von der Kirche ausgeschlossen. Der Apostel hat die Glieder überaus passend einander entgegengestellt, da wir diejenigen, welche um weniges (nicht um vieles) höher sind als wir, zu beneiden pflegen (Chrys.). - 16 Und wenn das Ohr sagte: Weil ich nicht Auge bin, gehöre ich nicht zum Leibe; gehört es darum etwa nicht zum Leibe? 17 Wenn der ganze Leib Auge wäre, wo wäre das Gehör? Wenn der ganze Leib Gehör wäre, wo wäre der Geruch? 18 Nun aber hat Gott die Glieder, ein jedes von ihnen, an dem Leibe gesetzt, wie es ihm wohlgefiel. 19 Wenn alle ein Glied wären, wo wäre der Leib? 20 Nun aber sind zwar viele Glieder, Und zwar dem göttlichen Willen gemäß verschiedene. - aber nur ein Leib. 21 Es kann aber das Auge nicht zur Hand sagen: Ich bedarf deiner Dienste nicht; oder auch das Haupt zu den Füßen: Ihr seid mir nicht nötig! Oben, wo der Apostel von dem Verhältnisse der Glieder zu dem Leibe sprach, wählte er Glieder gleicher Art, jetzt, die Glieder unter sich vergleichend solche verschiedener Art. Der Apostel will die Anwendung auf die Kirche noch nicht machen. - 22 Sondern vielmehr sind diejenigen Glieder des Leibes, welche die schwächeren zu sein scheinen, die notwendigeren; Die inneren Organe. (Theod., Thom.) - 23 und die als die minder ansehnlichen Glieder des Leibes gelten, diese umgeben wir mit reichlicherer Ehre; und die an uns schamhaft sind, haben reichlichere Anständigkeit. Der heil. Apostel wählt seine Ausdrücke. Die beiden ersten Klassen werden von uns für schwächer und minder ansehnlich gehalten, die dritte Klasse ist das, was sie genannt wird, da allen Menschen das Schamgefühl angeboren ist. - 24 Das Wohlanständige an uns bedarf nichts; Keiner von außen ihnen verschafften Ehrbarkeit. - Gott aber hat den Leib so eingerichtet, dass er dem mehr Ehre zu Teil werden ließ, was nachstand, 25 damit keine Spaltung im Leibe sei, sondern die Glieder einmütig füreinander Sorge tragen. 26 Und wenn ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit; oder, wenn ein Glied verherrlicht wird, freuen sich alle Glieder mit. 27 Ihr aber seid Christi Leib, und Glied um Glied. Da das Bild leicht verständlich ist, erklärt der Apostel es nicht weiter, sondern betont noch einmal einzig den Grund, auf dem der Schluss, den er einprägen will, beruht, nämlich dass die Einheit der Kirche, des Körpers Christi, und die Verschiedenheit der Glieder von Gott selbst gesetzt ist. – „Glied um Glied“: so voneinander abhängig und zueinander geordnet wie ein Glied zum andern (Thom.). - 28 Und die einen hat Gott in der Kirche gesetzt, erstens als Apostel, zweitens als Propheten, drittens als Lehrmeister, dann Wunderkräfte, ferner Gaben der Heilungen, Hilfeleistungen, Verwaltungen, mancherlei Sprachen zu reden, Reden auszulegen. Der Apostel redet hier nicht von den gewöhnlichen von Christus in der Kirche eingesetzten Ämtern. – Acht Gnadengaben werden von dem Apostel aufgezählt, denn die in der heutigen Vulgata an neunter Stelle genannte fehlt in den griechischen und den älteren lateinischen Manuskripten. Apostel sind hier alle diejenigen, welche den Ungläubigen das Evangelium verkündeten und neue Kirchen gründeten. Propheten sind, wie die Lehrer, für schon gegründete Kirchen berufen. Die Propheten wurden vom Heil. Geiste erfüllt, um die Gläubigen zu ermahnen, zu trösten, zu erbauen, die Lehrer, um sie im Glauben zu unterweisen. Zu den bereits gleichfalls V. 9 erwähnten Wunderkräften und Gaben der Heilung kommen zwei vorher nicht genannte: Hilfe zu leisten und wohl zu verwalten, die beide für äußere Dinge gegeben wurden, die eine Gabe, um Kranken und Armen zu Hilfe zu kommen (Chrys.), die andere, um das Haus, die Gemeinde, oder in außerordentlicher Weise selbst die Kirche, zu leiten. Vergl. [Roem 12,8]. Auch jetzt noch verleiht Gott bisweilen diese Gnadengaben, wie wir in den Lebensbeschreibungen der Heiligen lesen, wo dieselben außerordentliche Erfolge erzielten, die ohne die besondere Beihilfe des Heil. Geistes nicht zu erlangen waren. - 29 Sind etwa alle Apostel, alle Propheten, alle Lehrer? 30 Haben etwa alle Wunderkräfte, alle die Gabe zu heilen, reden alle in Sprachen, können alle auslegen? Vergl. V. 11, V. 18. - 31 Beeifert euch um die besseren Gnaden. Wenngleich alle Gnadengaben von dem freien Ermessen des Heil. Geistes abhängen, können sie doch durch frommes Flehen von ihm erlangt werden, vergl. [1Kor 14,13], zumal der Heil. Geist sie gewiss denen leicht gewährt, welche sie nach dem Willen des Spenders zum Nutzen der Kirche zu gebrauchen verheißen. - Und noch einen vorzüglicheren Weg zeige ich euch. Der Apostel führt indes erst [1Kor 14,1] diese Aufforderung weiter. Einen Weg, welcher vorzüglicher ist, als die Gnadengaben, die Liebe zeige ich euch.
Zitiert in 413
- Dieses Kapitel CCC(¶1454
¶1971 Summa (EN)(II-II 87.1¶1988 ¶2003) II-II 171.3 Christifideles Laici(§51)Ecclesia In Europa(§29)Octobri Mense(§11)Ordinatio Sacerdotalis(§3)Sacramentum Caritatis(§17)III 8.1 Suppl 37.2) - V. 1 Compendium of the Social Doctrine of the Church(580)Christifideles Laici(§20
§30 Lebanon(§20)Lumen Gentium(§7)Tertio Millennio Adveniente(§45)§34) - V. 2 Summa (EN)(II-II 172.3)Christifideles Laici(§20
§30) Lebanon(§20)Lumen Gentium(§7)Tertio Millennio Adveniente(§45) - V. 3 CCC(¶152
¶449 Summa (EN)(I-II 109.1¶455 ¶683 ¶2670 ¶2681) II-II 172.6 Catechesi Tradendae(§72)Christifideles Laici(§20Suppl 96.6) §30) Dies Domini(§21)Lebanon(§20§23) Lumen Fidei(§21)Lumen Gentium(§7)Redemptoris Missio(§46)Tertio Millennio Adveniente(§45) - V. 4 CCC(¶249)Summa (EN)(II-II 171
II-II 172.2 Fragen(What to do with a life)Africae Munus(§97)Catechesi Tradendae(§72)Christifideles Laici(§20II-II 178.1 II-II 185.3 III 6.6 III 7.7 III 32.1 III 63.3 III 72.2 Suppl 35.1 Suppl 37.2) §24 Dominum Et Vivificantem(§25)Ecclesia In Asia(§17)Familiaris Consortio(§53)Lebanon(§20)Lumen Gentium(§4§30 §34) §7) Mulieris Dignitatem(§31)Perfectae Caritatis(§8)Tertio Millennio Adveniente(§45)Unitatis Redintegratio(§2)Vita Consecrata(§47) - V. 5 CCC(¶249)Summa (EN)(II-II 171)Fragen(What to do with a life)Africae Munus(§97)Catechesi Tradendae(§72)Christifideles Laici(§20
§24 Familiaris Consortio(§53)Lebanon(§20)Lumen Gentium(§7)Tertio Millennio Adveniente(§45)Unitatis Redintegratio(§2)Vita Consecrata(§47)§30 §34) - V. 6 CCC(¶249
¶308) Fragen(What to do with a life)Africae Munus(§97)Catechesi Tradendae(§72)Christifideles Laici(§20§24 Familiaris Consortio(§53)Lebanon(§20)Lumen Gentium(§7)Tertio Millennio Adveniente(§45)Unitatis Redintegratio(§2)Vita Consecrata(§47)§30 §34) - V. 7 CCC(¶801
¶951) Summa (EN)(I 43.3I 43.7 Fragen(What to do with a life)Africae Munus(§97)Apostolicam Actuositatem(§3)Catechesi Tradendae(§72)Christifideles Laici(§20I 104.4 I-II 111.1 II-II 1.7 II-II 63.2 II-II 171 II-II 171.1 II-II 172.4 II-II 176.1 III 27.6) §24 Ecclesia In Medio Oriente(§87)Gaudete Et Exsultate(§11)Lebanon(§20)Lumen Gentium(§7§30 §34) §12) Redemptor Hominis(§21)Tertio Millennio Adveniente(§45)Unitatis Redintegratio(§2)Vita Consecrata(§47§67) - V. 8 Summa (EN)(I-II 68.5
I-II 111.4 Fragen(What to do with a life)Catechesi Tradendae(§72)Christifideles Laici(§20II-II 45.5 II-II 96.1 II-II 177) §24 Lebanon(§20)Lumen Gentium(§7)Tertio Millennio Adveniente(§45)Unitatis Redintegratio(§2)Vita Consecrata(§47)§30 §34) - V. 9 CCC(¶1508)Summa (EN)(I-II 111.4
II-II 4.5 Fragen(What to do with a life)Catechesi Tradendae(§72)Christifideles Laici(§20II-II 178.1 Suppl 31.1) §24 Lebanon(§20)Lumen Gentium(§7)Tertio Millennio Adveniente(§45)Unitatis Redintegratio(§2)Vita Consecrata(§47)§30 §34) - V. 10 Summa (EN)(I-II 111.4
II-II 176.2 Fragen(What to do with a life)Catechesi Tradendae(§72)Christifideles Laici(§20II-II 178.1) §24 Lebanon(§20)Lumen Gentium(§7)Tertio Millennio Adveniente(§45)Unitatis Redintegratio(§2)Vita Consecrata(§47)§30 §34) - V. 11 Summa (EN)(I 43.5
II-II 24.3 Fragen(What to do with a life)Ad Gentes(§23)Apostolicam Actuositatem(§3)Catechesi Tradendae(§72)Christifideles Laici(§20II-II 96.1) §24 Lebanon(§20)Lumen Gentium(§7§30) §12 Tertio Millennio Adveniente(§45)Unitatis Redintegratio(§2)Vita Consecrata(§47)§32) - V. 12 Summa (EN)(Suppl 37.1)Fragen(Who governs the Church)Apostolicam Actuositatem(§18)Christifideles Laici(§20
§30) Evangelica Testificatio(§12)Indulgentiarum Doctrina(§5)Lumen Gentium(§7§49) Mater et Magistra(§236§256 Mortalium Animos(§16)Mystici Corporis Christi(§24§258) §52 Novo Millennio Ineunte(§46)Pastores Gregis(§56)Redemptor Hominis(§7§53) §18) Rosarium Virginis Mariae(§15)Satis Cognitum(§9) - V. 13 CCC(¶694
¶790 Compendium of the Social Doctrine of the Church(122¶798 ¶1227 ¶1267 ¶1396) 144) Fragen(Who governs the Church)Christifideles Laici(§11§25) Ecclesia de Eucharistia(§23)Ecclesia In America(§29)Evangelica Testificatio(§12)Fratelli Tutti(§280)In Plurimis(§6)Indulgentiarum Doctrina(§5)Lebanon(§35§38) Lumen Gentium(§7§49) Mystici Corporis Christi(§10§21 Pastores Dabo Vobis(§19)Pastores Gregis(§56)Redemptor Hominis(§18)Sacramentum Caritatis(§17)Veritatis Splendor(§21)§22) - V. 14 Compendium of the Social Doctrine of the Church(580)Fragen(Who governs the Church)Evangelica Testificatio(§12)Indulgentiarum Doctrina(§5)Lumen Gentium(§49)Pastores Gregis(§56)
- V. 15 Fragen(Who governs the Church)Evangelica Testificatio(§12)Indulgentiarum Doctrina(§5)Lumen Gentium(§49)Pastores Gregis(§56)
- V. 16 Fragen(Who governs the Church)Evangelica Testificatio(§12)Indulgentiarum Doctrina(§5)Lumen Gentium(§49)Pastores Gregis(§56)
- V. 17 Summa (EN)(II-II 183.2
II-II 187.3) Fragen(Who governs the Church)Evangelica Testificatio(§12)Indulgentiarum Doctrina(§5)Lumen Gentium(§49)Magnifica Humanitas(§234)Pastores Gregis(§56) - V. 18 Fragen(Who governs the Church)Evangelica Testificatio(§12)Indulgentiarum Doctrina(§5)Lumen Gentium(§49)Pastores Gregis(§56)
- V. 19 Fragen(Who governs the Church)Evangelica Testificatio(§12)Indulgentiarum Doctrina(§5)Lumen Gentium(§49)Pastores Gregis(§56)
- V. 20 Fragen(Who governs the Church)Evangelica Testificatio(§12)Indulgentiarum Doctrina(§5)Lumen Gentium(§49)Pastores Gregis(§56)
- V. 21 Fragen(Disability)Evangelica Testificatio(§12)Indulgentiarum Doctrina(§5)Lumen Gentium(§49)Mystici Corporis Christi(§19
§44) Pastores Gregis(§56) - V. 22 Fragen(Disability)Evangelica Testificatio(§12)Indulgentiarum Doctrina(§5)Lumen Gentium(§49)Mystici Corporis Christi(§43
§94) Pastores Gregis(§56) - V. 23 Summa (EN)(II-II 145.2
II-II 145.4 Fragen(Disability)Evangelica Testificatio(§12)Indulgentiarum Doctrina(§5)Lumen Gentium(§49)Mystici Corporis Christi(§43II-II 169.2) §94) Pastores Gregis(§56) - V. 24 Summa (EN)(II-II 145.2
II-II 183.2) Fragen(Disability)Evangelica Testificatio(§12)Indulgentiarum Doctrina(§5)Lumen Gentium(§49)Pastores Gregis(§56) - V. 25 Summa (EN)(II-II 183.2)Fragen(Disability)Evangelica Testificatio(§12)Indulgentiarum Doctrina(§5)Lumen Gentium(§49)Mystici Corporis Christi(§33
§44 Octobri Mense(§29)Orientales Ecclesias(§20)Pastores Gregis(§56)§74 §94 §96) - V. 26 CCC(¶791
¶953 Fragen(Disability)Christifideles Laici(§20¶1469) §30) Evangelica Testificatio(§12)Evangelii Praecones(§15§68 Fidei Donum(§11)Indulgentiarum Doctrina(§5)Lumen Gentium(§7§69 §71) §49) Mystici Corporis Christi(§44§96) Octobri Mense(§29)Orientales Ecclesias(§20)Pastores Gregis(§56)Quadragesimo Anno(§137§139) - V. 27 CCC(¶953
¶1265) Summa (EN)(Suppl 37.1Suppl 95.3) Christifideles Laici(§11§25) Ecclesia de Eucharistia(§23§40) Evangelica Testificatio(§12)Indulgentiarum Doctrina(§4§5) Lumen Gentium(§7§49) Magnifica Humanitas(§234)Mediator Dei(§93§103 Miserentissimus Redemptor(§11)Octobri Mense(§29)Pastores Gregis(§56)Redemptor Hominis(§7§126) §21) Sacramentum Caritatis(§76)Satis Cognitum(§4)Veritatis Splendor(§21) - V. 28 CCC(¶1508)Summa (EN)(II-II 178.1
II-II 184.6) Christifideles Laici(§21§24 Evangelica Testificatio(§12)Pastores Gregis(§56)Quod Apostolici Muneris(§6)§31 §34) - V. 29 Christifideles Laici(§24
§34) Evangelica Testificatio(§12)Pastores Gregis(§56) - V. 30 CCC(¶1508)Christifideles Laici(§24
§34) Evangelica Testificatio(§12)Pastores Gregis(§56) - V. 31 Compendium of the Social Doctrine of the Church(204
580) Summa (EN)(I-II 111.5II-II 24.4 Aeterna Dei Sapientia(§14II-II 43.7 II-II 161.2 II-II 182.1) §30) Christifideles Laici(§24§34) Invicti Athletae(§6)Pastores Gregis(§56)Vita Consecrata(§47)