1. Korintherbrief 9
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Biblia Sacra (Allioli-Arndt)
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b. Der Apostel stellt sein Beispiel vor Augen: da er alle retten wollte, hat er es vermieden, irgend jemanden Anstoß zu geben (9,1 – 10,14): 1. Der Apostel hat größerer Vollkommenheit halber dem Rechte entsagt, dass er als Apostel hatte, von anderen erhalten zu werden. (V. 18) 2. Der Apostel ist, um sicherer das Heil zu erlangen, allen alles geworden. (V. 23) 3. So müssen also die Korinther seinem Vorbilde folgen, wollen sie den Siegespreis erlangen. (9,24 – 10,14)
1 Bin ich nicht frei? Der Apostel hat sich bereit erklärt, nie Fleisch zu essen. Damit es klar werde, dass nur die Liebe ihn dazu bewegt, zeigt er, dass er durchaus frei ist (Thom.) und einzig die Rücksicht auf das Ärgernis seiner Brüder ihn dazu bewegen werde, sich des Erlaubten zu enthalten. - Bin ich nicht ein Apostel? Habe ich nicht Christus Jesus, unsern Herrn, gesehen? Der Apostel beweist seine Würde als Apostel: er ist Augenzeuge der Auferstehung Jesu Christi gewesen [Apg 26,15-18, Apg 9,17, Apg 22,14ff] und unten [1Kor 15,8] und hat wirksam das Evangelium verkündet. - Seid nicht ihr mein Werk im Herrn? 2 Wenn ich für andere kein Apostel bin, Dass er auch anderen ein Apostel gewesen, sagt er selbst [Roem 15,18ff]. Der Sinn ist mithin: wenn vielleicht andere, unter denen ich das Evangelium nicht verkündet habe, meine Würde in Zweifel ziehen, eure Kirche ist mein Zeugnis. - so bin ich es doch für euch; denn das Siegel meines Apostelamtes seid ihr im Herrn. 3 Meine Verteidigung vor denen, welche mich zur Rede stellen, ist diese: 4 Haben wir nicht die Befugnis, Da Paulus ein wahrer Apostel ist, hat er auch die Rechte eines solchen. Zu diesen gehört u. a. das Recht von den Kirchen, in denen er tätig ist, den Unterhalt zu empfangen, wie dies das Verhalten anderer Apostel (V. 5, 6), Beispiele aus dem täglichen Leben (V. 7), die heil. Schrift (V. 8 – 11), der Vergleich mit anderen Lehren und den Dienern des Tempels (V. 12, 13), das Gebot des Herrn zeigt. - uns Essen und Trinken reichen zu lassen? 5 Haben wir nicht die Befugnis, eine Frau, eine Schwester, mitzuführen, Es war jüdische Sitte, welche durchaus gebilligt war, dass vermögende Frauen den Lehrern die Mittel zum Unterhalte gewährten, indes konnte eine solche Gewohnheit bei den Heiden Ärgernis erregen (Hier.). Das Wort „eine Frau“ weist darauf hin, dass dieselbe bereits vorgerückt war an Jahren, eine Witwe, der Zusatz „Schwester“ bezeichnet sie als Christin. - wie auch die übrigen Apostel, und die Brüder des Herrn, und Kephas? Die Aufzählung enthält eine Steigerung: wie die übrigen Apostel und wie jene, welche als Brüder des Herrn im Apostelkolleg ein besonderes Ansehen genießen, und endlich das Haupt desselben, Kephas. Die Brüder des Herrn unter den Aposteln sind Jakobus der Jüngere, Simon der Eiferer, Judas Thaddäus. Der Heiland hatte ihnen, wohl damit sie ihre Berufung nicht der Verwandtschaft zuschrieben, die letzten Stellen vor Judas zugewiesen. [Mt 10,3, Mk 3,18] Die Mutter Jakobus des Jüngeren war Maria, die „Schwester der Mutter des Herrn“ [Joh 19,25], d. i. die Frau des Kleophas, Bruder des heil. Joseph, nicht leibliche Schwester der heil. Jungfrau. Jene „Brüder des Herrn“ waren also seine Vettern. - 6 Oder haben nur ich und Barnabas nicht die Befugnis, dies zu tun? Griech.: „Die Befugnis nicht (mit den Händen) zu arbeiten“; Barnabas war also, obwohl die Apostelgeschichte davon nichts sagt, bei der Gründung der Kirche von Korinth mittätig, oder hatte die Arbeiten des heil. Paulus fortgeführt. - 7 Wer dient je im Kriege auf eigene Kosten? Wer pflanzt einen Weinberg, und genießt nicht von seiner Frucht? Wer weidet eine Herde, und nährt sich nicht von der Milch der Herde? Auch die Apostel sind Soldaten, Weingärtner, Hirten. Wie also der Soldat nicht mit seiner Hände Arbeit sich den Unterhalt erwerben darf, sondern von denen erhalten wird, zu deren Nutzen er die Waffen trägt, wie die Weingärtner kein anderes Gewerbe treiben, sondern von den Früchten ihren Lebensbedarf erhalten, wie die Hirten das, wessen sie bedürfen, der Herde entnehmen, so können jene, welche als Streiter Christi gegen den bösen Feind kämpfen und die Gläubigen zum Heile führen, nicht gezwungen werden, sich den täglichen Unterhalt durch die Arbeit ihrer Hände zu suchen. Die Gemeinden sind Weingärten, welche sie gepflanzt haben und bebauen, ihre Herden, welche sie weiden und verteidigen, also haben sie das Recht, von ihnen unterhalten zu werden. Das erste Bild weist gleichzeitig auf die Gefahren hin, denen sich die Apostel beständig aussetzen müssen, das andere auf die Mühen, das dritte auf die beständige Sorge für die Gläubigen (Chrys.). Endlich verlangt der Apostel nichts Überflüssiges, sondern nur das Notwendigste. - 8 Sage ich dies nach Menschenweise? Oder sagt dies nicht auch das Gesetz? Damit dies alles nicht allein Forderungen menschlicher Weisheit scheinen, fügt der Apostel das Zeugnis der heil. Schrift bei. - 9 Denn es steht geschrieben im Gesetze Moses: Du sollst dem dreschenden Ochsen nicht das Maul verbinden. [5Mos 25,4] In Palästina drischt man, indem man Ochsen über das Getreide führt, damit sie die Körner austreten. - Trägt Gott etwa für die Ochsen Sorge? 10 Oder sagt er dies nicht vielmehr unsertwegen? Der Apostel redet von jener besonderen Vorsehung, welche vernünftige Geschöpfe durch bestimmte Vorschriften zu ihren besonderen Zielen leitet. Mehr als die Tiere ist jeder Mensch, der für andere tätig ist, Lohnes würdig. - Ja, unsertwegen ist es geschrieben; dass der Pflügende in Hoffnung pflügen soll, Die Pflicht liegt dem Herrn der Ernte und es Ackers ob. - und der Dreschende in der Hoffnung, an der Frucht Anteil zu haben. 11 Wenn wir euch das Geistige gesät haben, ist es da etwas Großes, wenn wir euer Fleischliches ernten? Der Apostel ändert das Gleichnis ein wenig: die Säenden entsprechen den Pflügenden und Dreschenden, die Erntenden denen, welche ihre Früchte bereits erhalten. Die apostolischen Arbeiter säen, indem sie das Evangelium predigen, aus dem die reichste Ernte geistiger Güter hervorgeht, sie ernten Fleischliches, dasjenige, was zum Lebensunterhalte notwendig ist. Die Ackerbauer pflegen sonst weit mehr Früchte zu ernten und derselben Art zwar, als sie säen; die Apostel weniger und niedriger Art. - 12 Wenn andere Untergeordnete Lehrer. - des Anrechtes auf euch teilhaftig sind, warum nicht vielmehr wir? Aber wir haben von diesem Rechte keinen Gebrauch gemacht, sondern wir ertragen alles, um nicht dem Evangelium Christi ein Hindernis zu bereiten. Wenn die Heiden sahen, wie die Apostel von Land zu Land zogen, konnten sie leicht Anstoß nehmen, wenn diese sich von den Gläubigen erhalten ließen, und auch ärmere Christen konnten den Beitrag für die Erhaltung ihrer Lehrer schwer empfinden. Welche Hochachtung hingegen mussten die Heiden hegen, wenn sie sahen, wie der Apostel Tag und Nacht arbeitete, um niemand lästig zu fallen, und wie er nicht die Habe, sondern die Seelen der Neubekehrten suchte. - 13 Wisset ihr nicht, dass die, welche im Heiligtume beschäftigt sind, von dem Heiligtume essen, und die, welche des Altares warten, vom Altare ihren Teil empfangen? Mit dem Altare teilen, so dass der Altar einen Teil, sie den anderen empfangen. Der Apostel redet von den jüdischen Priestern, die kein Erbteil außer diesen Anteil am Altare empfangen hatten. - 14 So hat auch der Herr verordnet, dass die, welche das Evangelium predigen, vom Evangelium leben sollen. Für die Apostel ist dies ein Vorrecht, dessen sie sich begeben dürfen, für die Gläubigen ein Gebot. Der heil. Paulus wählt jedes Wort geeignet. Er sagt nicht: die im Heiligtum beschäftigt sind, empfangen von denen, welche opfern, sondern: vom Altare, damit jene nicht stolz seien. So auch empfangen die Apostel vom Evangelium. Er sagt auch nicht (V. 14). Vom Evangelium Reichtümer sammeln, sondern nur leben (Chrys.). - 15 Ich aber habe von nichts derartigem Gebrauch gemacht. Von keinem dieser Gründe, um den mir gebührenden Unterhalt zu fordern (Chrys., Ökum., Thom.). - Doch schreibe ich dieses nicht, damit es so mit mir gehalten werde; denn besser ist es für mich zu sterben, als dass jemand meinen Ruhm vernichtete. 16 Denn wenn ich das Evangelium verkünde, gereicht dies mir nicht zum Ruhme, weil es mir als Notwendigkeit auferlegt ist; denn wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde. Zur Verkündigung des Evangeliums war Paulus streng verpflichtet, so dass er vor Gott straffällig wäre, wollte er dieses unterlassen. Deshalb kann er sich ihrer so wenig rühmen, wie der Knecht, dem der Herr bei Androhung von Strafe etwas anbefiehlt. Aber dass er um des Herrn willen mehr getan, als er verpflichtet war, dessen will er sich rühmen im Herrn. - 17 Denn tue ich dies aus eigenem Antrieb, Dass das ihm anvertraute Amt seinen Lohn haben wird, erwähnt der heil. Paulus nicht, da dies allen bekannt ist, um nur von dem Werke zu reden, das er freiwillig auf sich genommen. Dieses wird ihm einen außerordentlichen Lohn erlangen. - so habe ich Belohnung; tue ich es aber geheißen, so ist mir das Amt anvertraut. Tut er das, was er selbst auf sich nimmt, nicht, so geht ihm der besondere Lohn verloren; vollbringt er aber das ihm aufgetragene Werk nicht, so verliert er nicht allein den Lohn, den Gott verheißen, sondern wird auch wegen seines Ungehorsams mit Recht gestraft. - 18 Welches ist also mein Lohn? Was tue ich also, da die Sachen sich so verhalten, damit ich jenen besonderen Lohn erlange, den meine Predigt nicht verdient? - Dies, dass ich das Evangelium, welches ich verkünde, ohne Entgelt predige, so dass ich das Recht, das mir bei seiner Verkündung zukommt, nicht ausnütze. 19 Denn ob ich gleich keinem pflichtig war, Weil ich in der Wahl des Ortes, um das Evangelium zu verkünden, und in der Lebensweise von niemanden abhängig war, habe ich mich allen, denen ich das Evangelium verkündet habe, anbequemt, wie der Knecht seinem Herrn, einzig, um möglichst viele von denen, deren Knecht ich so ward, zu Christus und zur Seligkeit zu führen. - habe ich mich doch zum Knechte aller gemacht, um desto mehrere zu gewinnen. 20 Den Juden Wie er aller Knecht geworden ist, zeigt der heil. Paulus an drei Klassen: Juden (V. 20, 21) Heiden (V. 21) und schwachen Christen. (V. 22). Zuerst nennt er die Juden das Volk, um dann den Kreis erweiternd und die Religion bezeichnend (unter dem Gesetze) auch die Proselyten einzuschließen. Beispiele, wie Paulus den ungläubigen Juden ein Jude ward, siehe [Apg 16,3, Apg 21,18ff, Apg 24,17]. Er bequemte sich ihnen in Dingen an, welche an sich weder gut, noch böse waren. Sobald aber diese Anbequemung ein Ärgernis geben konnte, da die jüdischen Riten als zur Erlangung des Heiles notwendig hingestellt wurden, widerstand er heftig [Apg 15,2, Gal 2,1ff]. Er hatte durch seine Rücksichtnahme jene Juden allmählich auf seinen erhabenen Standpunkt erheben wollen. Nie aber ließ der heil. Paulus sich dazu herbei, eine dogmatische Anbequemung vorzunehmen. - bin ich wie ein Jude geworden, um die Juden zu gewinnen; 21 denen, welche unter dem Gesetze sind, als wäre ich unter dem Gesetze (obwohl ich selbst nicht unter dem Gesetze war), um die, welche unter dem Gesetze waren, zu gewinnen; denen, welche ohne Gesetz waren, Den Heiden, welche ohne das mosaische Ritualgesetz waren. - als wäre ich ohne Gesetz (obwohl ich nicht ohne Gottes Gesetz war, sondern unter dem Gesetze Christi), Damit niemand den Ausdruck „ohne Gesetz“ falsch auslege, als ob die Christen kein Gesetz hätten, fügt er sogleich bei: ich war unter dem Gesetze Christi. Die Gegenüberstellung beider Gesetze zeigt, dass das mosaische Gesetz für die Christen keine Geltung hat; nur das moralische Gesetz ist geblieben, von Christus erneuert. [Gal 5,14, Gal 6,2, Roem 13,9.10] So ist also Christus nicht nur ein Erlöser, auf den wir bauen, sondern auch ein Gesetzgeber, dem wir gehorchen sollen. (Kirchenr. v. Trient, Sitz 6 Kann 21) - um die zu gewinnen, welche ohne Gesetz waren. 22 Den Schwachen bin ich ein Schwacher geworden, um die Schwachen zu gewinnen. Um schwachen Christen kein Ärgernis zu geben, hat Paulus sich nach ihrer Schwäche gerichtet; bis er sie allmählich zu festerem Glauben und zu vollerer Kenntnis des Christentums emporgeführt hatte. Welche Vorbilder für die Korinther! (Chrys.) - Allen bin ich alles geworden, um alle zu retten. 23 Alles aber tue ich um des Evangeliums Nach einigen griech. Handschriften: dass ich wenigstens einige errette. - willen, damit ich desselben teilhaftig werde. Alles, was geschehen kann. Das Evangelium sind hier die im Evangelium allen, die Christi-Lehren und Gebote bewahren, gemachten Verheißungen. Das Griech. setzt bezeichnender: damit ich desselben mit denen, denen ich gepredigt, teilhaftig werde. In der Arbeit der erste, will er im Lohne aus Demut nicht der erste sein. Wie klar zeigt hier der Apostel, dass die Frommen auf den ihnen verheißenen Lohn schauen dürfen, um sich von aller Trägheit frei zu machen und ihren Eifer anzuspornen, wenn sie auch für Gottes Ehre vor allem wirken! (Vergl. Kirchenr. v. Trient, Sitz 6, Kap. 11, Kan. 31) - 24 Wisset ihr nicht, Ich habe alles aus freien Stücken getan. Wundert euch nicht, sondern ahmet nach! - dass die, welche in der Rennbahn laufen, zwar alle laufen, aber nur einer erlangt den Preis? Laufet so, dass ihr ihn erlanget! Das Bild ist von den Theatern hergenommen, welche in jeder Stadt sich fanden. In der Rennbahn erlangt nur einer den Siegespreis, den Christen ist derselbe ohne Ausnahme vorbereitet, wenn sie nur so laufen, wie jener eine. „Laufet so, dass ihr ihn erlanget.“ Was dazu notwendig ist, sagt er im folgenden Verse. - 25 Jeder aber, der im Kampfspiele ringt, enthält sich von allem, und zwar jene, um eine vergängliche Krone zu empfangen, wir aber eine unvergängliche. 26 Ich Ich, der ich weiß, dass mir eine unvergängliche Krone hinterlegt ist, wenn ich recht laufe usw. - laufe demnach, nicht wie in's Ungewisse; Wer nicht weiß, wohin er laufen soll, läuft in's Ungewisse. - ich kämpfe, Wie es einem (Faust-) Kämpfer geziemt. - nicht indem ich Luftstreiche tue, Dies Glied entspricht dem anderen: „nicht in's Ungewisse“. So darf derer, welcher sein Ziel erreichen will, nicht handeln. - 27 sondern Wer ist der im geistlichen Kampfe zu überwindende Feind? Sein Leib, dem er alle Beschwerden auflädt, welche er Tag und Nacht für das Evangelium wirkend auf sich nimmt, um keinem der Neubekehrten lästig zu fallen [1Thes 2,9ff], alle Leiden und Verfolgungen, denen er ausgesetzt ist usw. - ich züchtige meinen Leib, und bringe ihn in die Botmäßigkeit, damit ich nicht etwa, nachdem ich anderen gepredigt habe, selbst verworfen werde. Auch für den Apostel handelt es sich dabei, wie für die Gläubigen, um die Krone des Sieges. Wie der Herold hat der heil. Paulus andere zum Kampfe gerufen, um dann selbst als Kämpfer in die Schranken zu treten, damit er nicht selbst verworfen würde. Die Verse 24 – 27 zeigen, wie recht die katholische Kirche lehrt, wenn sie sagt, dass der Glaube allein zur Seligkeit nicht ausreicht. Wer da glaubt, dass Christus ihm ein Erbteil erworben hat, aber nicht mit ihm leiden will, wird der wohl mit ihm verherrlicht werden? (Vergl. Kirchenr. v. Trient, Sitz 6, Kap 11) Auch zeigt der letzte Vers, dass niemand ohne besondere Offenbarung sicher sein kann, dass er selig wird.
Zitiert in 177
- Dieses Kapitel CCC(¶1852)Summa (EN)(II-II 188.4)Ad Catholici Sacerdotii(§39)Ecclesiam Suam(§87)Fidei Donum(§82)Sacerdotalis Caelibatus(§76)
- V. 1 CCC(¶659
¶857) Pastores Dabo Vobis(§30) - V. 2 Pastores Dabo Vobis(§30)
- V. 3 Pastores Dabo Vobis(§30)
- V. 4 CCC(¶2122)Summa (EN)(I-II 102.6
I-II 108.2 Pastores Dabo Vobis(§30)II-II 87.1) - V. 5 CCC(¶500
¶2122) Pastores Dabo Vobis(§30) - V. 6 CCC(¶2122)Laborem Exercens(§26)Pastores Dabo Vobis(§30)
- V. 7 CCC(¶2122)Summa (EN)(II-II 71.4
II-II 87.1 Laborem Exercens(§26)Pastores Dabo Vobis(§30)Presbyterorum Ordinis(§11II-II 100.3) §20) - V. 8 CCC(¶2122)Laborem Exercens(§26)Pastores Dabo Vobis(§30)
- V. 9 CCC(¶2122)Summa (EN)(I 22.2
I 103.5 Laborem Exercens(§26)Pastores Dabo Vobis(§30)I-II 102.6) - V. 10 CCC(¶2122)Summa (EN)(I-II 40.8
II-II 17.7) Laborem Exercens(§26)Optatam Totius(§4)Pastores Dabo Vobis(§30) - V. 11 CCC(¶2122)Summa (EN)(II-II 87.2
II-II 187.4) Laborem Exercens(§26)Pastores Dabo Vobis(§30) - V. 12 CCC(¶2122)Summa (EN)(II-II 43.8
II-II 87.1 Amoris Laetitia(§23II-II 185.6 II-II 187.3 II-II 187.4) §24) Laborem Exercens(§26)Pastores Dabo Vobis(§30) - V. 13 CCC(¶2122)Summa (EN)(II-II 86.2
II-II 100.2 Ad Catholici Sacerdotii(§34)Laborem Exercens(§26)Pastores Dabo Vobis(§30)II-II 187.4) - V. 14 CCC(¶2122)Summa (EN)(II-II 100.3
II-II 187.4) Ad Catholici Sacerdotii(§34)Laborem Exercens(§26)Pastores Dabo Vobis(§30)Presbyterorum Ordinis(§20)Sancta Dei Civitas(§1) - V. 15 CCC(¶2122)Summa (EN)(II-II 185.6)Ad Gentes(§13)
- V. 16 CCC(¶848
¶2122) Compendium of the Social Doctrine of the Church(71538) Summa (EN)(II-II 58.3II-II 81.6 Ad Gentes(§7III 64.6) §13) Apostolicam Actuositatem(§6)Christifideles Laici(§33§43) Christus Vivit(§176)Dilexit Nos(§211)Ecclesia In Africa(§55)Ecclesia In America(§1)Ecclesia In Medio Oriente(§85)Evangelii Gaudium(§9)Evangelii Nuntiandi(§14)Evangelium Vitae(§78)Fidei Donum(§19§33) Gaudete Et Exsultate(§130)Lumen Gentium(§17)Novo Millennio Ineunte(§40)Pastores Dabo Vobis(§39§75) Pastores Gregis(§26)Querida Amazonia(§62)Redemptoris Missio(§1)Verbum Domini(§91) - V. 17 CCC(¶2122)Summa (EN)(I-II 97.4)
- V. 18 CCC(¶2122)
- V. 19 CCC(¶876)Fragen(Faith and culture)Optatam Totius(§4)Pastores Dabo Vobis(§57)Presbyterorum Ordinis(§3
§10) - V. 20 Fragen(Faith and culture)Presbyterorum Ordinis(§3
§10) - V. 21 Fragen(Faith and culture)Presbyterorum Ordinis(§3)
- V. 22 CCC(¶24)Summa (EN)(III 40.2)Fragen(Faith and culture)Ad Catholici Sacerdotii(§47
§50) Ad Gentes(§24)Deus Caritas Est(§3§7) Ecclesiam Suam(§39§49 Evangelii Gaudium(§45)Evangelii Praecones(§4§90) §20) Il Fermo Proposito(§26)Novo Millennio Ineunte(§40)Pacem, Dei Munus Pulcherrimum(§10§13) Presbyterorum Ordinis(§3)Providentissimus Deus(§39)Redemptoris Missio(§88)Sacerdotalis Caelibatus(§76§77) Slavorum Apostoli(§7) - V. 23 Fragen(Faith and culture)Presbyterorum Ordinis(§3)Redemptoris Missio(§88)Verbum Domini(§4)
- V. 24 Summa (EN)(I-II 4.3
III 15.10 Mit Brennender Sorge(§9Suppl 95.5) §43) - V. 25 Summa (EN)(II-II 184.8)Christus Vivit(§227)Mit Brennender Sorge(§43)
- V. 26 Summa (EN)(I 12.7)Sacerdotalis Caelibatus(§78
§79) - V. 27 Summa (EN)(I-II 63.4
III 41.3) Ad Catholici Sacerdotii(§26§29) Mit Brennender Sorge(§22)Paenitentiam Agere(§17§29) Sacerdotalis Caelibatus(§78§79) Sacerdotii Nostri Primordia(§17§24) Sacra Virginitas(§34§35 §51 §53)