Johannes 15
Biblia Sacra (Allioli-Arndt)
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3. Des Herrn Mahnung (Kap. 15): Zur innigsten Vereinigung mit ihm, dem wahren Weinstock (V. 11), zur gegenseitigen Liebe (V. 17), zur Furchtlosigkeit gegen den Hass der Welt.
1 Ich bin der wahre Weinstock, Das Bild vom Weinstocke lag nahe. Ein Prophet hat dasselbe gleichsam dem anderen übergeben, es war die Bezeichnung für den A. B. geworden [Ps 79, Jes 5,1, Jer 2,21, Ez 19, Hos 10,1]. An diesem Abende hatten die Jünger den eucharistischen Kelch genossen und die Worte des Herrn [Mk 14,25] vernommen. Christus, der menschgewordenen Sohn Gottes (Aug.), ist der wahre Weinstock nicht in dem Sinne, als ob der natürliche Weinstock kein wahrer sei, sondern weil er im übernatürlichen Gebiete in so ausgezeichneter Weise das wirkt, was der Weinstock in der Natur, dass dieser im Vergleich mit ihm nur ein Sinnbild des wahren Weinstockes ist. - und mein Vater ist der Weingärtner. Denn er hat mich gepflanzt, d. i. durch die Menschwerdung in die Menschheit eingesenkt und alles getan, damit das Reich Gottes auf Erden (der Weingarten) entstehe. - 2 Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, wird er wegnehmen; und jede, die Frucht bringt, wird er reinigen, damit sie mehr Frucht trage. Die Rebenzweige sind diejenigen, welche dem Herrn durch Glaube und Liebe eingepflanzt und durch den Empfang des Hl. Geistes seiner Gemeinschaft teilhaftig geworden sind. Die unnützen Zweige werden abgeschnitten: Wer äußerlich in der Gemeinschaft mit Christus steht, aber keine Früchte des Glaubens, keine guten Werke zeitigt (Aug., Chrys., Cyr.). Die gesunden Zweige werden von allem befreit, was sie hindern kann, Frucht zu tragen, durch Heimsuchungen und Trübsale (Cyr., Chrys.), und durch alles, was die Gottesliebe anfacht und nährt (Cyr.). Ein Beispiel für beide steht vor Augen: Judas als tote Rebe, die Jünger als fruchtbare Reben. - 3 Schon seid ihr rein wegen des Wortes, das ich zu euch gesprochen habe. Vater und Sohn vereinigen sich in der Sorge um den Weinstock, der die Jünger sind. Was soeben dem Vater zugeschrieben, wird jetzt vom Sohne ausgesagt (Cyr., Chrys.). Das Winzermesser des Herrn ist seine letzte Rede nach einigen, nach anderen seine gesamte Heilslehre. Das Wort Christi, seine dreijährige Tätigkeit reinigte den Verstand von Irrtum, den Willen von bösen Bestrebungen, die ganze Seele von Sünden, aber nur wenn es geglaubt ward (Thom.). - 4 Bleibet in mir, und ich in euch. Wie die Apostel nur durch Christus rein geworden sind, so kann auch nur in der Gemeinschaft mit ihm das neue Leben erhalten und erhöht werden. Daher die Aufforderung: Bleibet in mir! Und die Verheißung: Und ich in euch. - Gleichwie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstocke bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibet. So notwendig der Rebe die Vereinigung mit dem Weinstocke ist, so notwendig ist die Verbindung mit mir, denn ohne diese ist es nicht möglich, jene übernatürlichen guten Werke zu vollbringen. - 5 Ich bin der Weinstock, ihr die Reben. Wer in mir bleibet, und ich in ihm, der bringt viele Frucht; denn ohne mich könnet ihr nichts tun. Erst hier sagt der Heiland ausdrücklich, dass durch das Bild vom Rebzweige das Verhältnis der Apostel zu ihm dargestellt werden soll. Wer mit dem Heilande verbunden ist, der allein trägt Frucht und zwar reiche Frucht. Wer aber nicht mit Jesus verbunden ist, ist unfähig zu jedem übernatürlichen guten Werke, denn der Herr ist nicht mehr in ihm. (Konz. v. Trient, Sitz 6 Kap 16) - 6 Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er wie ein Rebzweig hinausgeworfen werden, und wird verdorren, man wird ihn auflesen und in das Feuer werfen, und er verbrennt. Im Griech. ist die Folge des „Nicht in Christus bleiben“ als bereits eingetreten gedacht, in der Vulg. die augenblicklich eintretende Folge des Nichtbleibens ausgedrückt. Das schließliche Los ist die endgültige Scheidung von Christus durch Überantwortung in die ewigen Höllenstrafen. Das Auflesen geschieht von den Engeln, welche den zum Gerichte wiederkommenden Erlöser begleiten, sowie die Sammlung und Scheidung der Menschen vornehmen werden. [Mt 13,41.42, Mt 25,31ff] In der Hölle brennen die verdorrten Reben, aber verbrennen nicht (Euth.). - 7 Wenn ihr in mir bleibet, und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, um was immer ihr wollet, und es wird euch gewährt werden. Der Heiland will die Drohung für die Jünger mildern und fügt eine Verheißung bei. Dem Vergleiche folgt nun die Auslegung: Wenn ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben – beides liegt in eurer Macht – so könnt ihr bitten, um was ihr wollt, und es wird jede Bitte Erhörung finden, weil ihr mit mir vereinigt seid und ich deshalb selbst mit euch bete, mein Gebet aber wird immer erhört. Vergl. [Joh 11,42]. - 8 Darin ist mein Vater verherrlichet, dass ihr viele Frucht bringet, und meine Jünger werdet. Die Verherrlichung jedes Vaters, also auch des himmlischen Vaters, sind gute Söhne. Eine besondere Verherrlichung für Gott ist es, wenn viele dem Beispiele des Sohnes folgen. – 9 So wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibet in meiner Liebe! Das den Heiland mit seinen Jüngern vereinigende Band ist die Liebe. Zwischen der Liebe des Vaters zum Sohne einerseits und der Liebe zu den Jüngern andererseits ist selbstverständlich nur Ähnlichkeit, nicht Gleichheit. Der Sinn ist wohl: wie euch der Vater wahrhaft, tatkräftig geliebt hat, so liebe ich euch. „Bleibet“ usw.: sorget dass ihr immer meiner Liebe wert seiet (Aug.). – 10 Wenn ihr meine Gebote haltet, so werdet ihr in meiner Liebe bleiben; so wie auch ich die Gebote meines Vaters gehalten habe, und in seiner Liebe bleibe. 11 Dieses habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch sei, und eure Freude vollkommen werde. Bleiben sie in der Liebe, so bleiben sie auch in der Freude Christi, denn die Freude besteht aus dem Besitze des höchsten Gutes. Dieser Besitz wird dem Liebenden zu Teil; in der anderen Welt wird sie vollkommen sein, weil auch die Liebe vollkommen ist, wenn Gott in sich selbst geschaut wird. [1Kor 13,12, Offenb 21,4] - 12 Dies ist mein Gebot, dass ihr euch einander liebet, wie ich euch geliebet habe. Zu der Liebespflicht gegen den Heiland kommt die Pflicht der Liebe gegeneinander. Keine wahre Verbindung mit Jesus ohne die Nächstenliebe. Für diese ist die Liebe des Heilandes Antrieb und Vorbild. So wird die Gemeinschaft mit dem Herrn wahrhaft erhalten. „Wenn das Bleiben in Jesus von der Liebe kommt, das Lieben aber von der Erfüllung der Gebote, das Gebot aber dies ist, dass wir einander lieben, so ist folglich das Bleiben in Gott abhängig von der Liebe zueinander.“ (Chrys.) „Mein Gebot“, d. i.: Der Inbegriff meiner Gebote. Wer liebt, erfüllt alle Gebote, und zwar aus Liebe. Die Liebe ist der Ausgang und das Ziel der Geboteerfüllung (Thom.). - 13 Eine größere Liebe hat niemand als diese, dass er sein Leben für seine Freunde hingibt. Liebet wie ich. (V. 12) Ich aber liebe im höchstem Grade, bis zur Hingabe aller Güter, selbst des Lebens, also seid zu solcher Nächstenliebe bereit. Dieselbe muss durch kleinere Opfer geübt werden, denn, sagt der heil. Gregor, wer zur Zeit der Ruhe nicht seinen Rock opfern will, wie wird ein solcher zur Zeit der Trübsal sein Leben geben? - 14 Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete. V. 13 musste dazu anspornen, ein Freund Christi zu werden, nun sagt der Herr, was dazu notwendig ist. - 15 Ich nenne euch nun nicht mehr Knechte, denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt; Wohl hat der Heiland die Jünger mehrfach Knechte und Diener genannt [Joh 12,26, Joh 13,13ff, Lk 17,7-10], aber doch ist er stets mit ihnen mehr wie mit Freunden als wie mit Dienern umgegangen. Denn das ist der Unterschied zwischen Knecht und Freund, dass dem ersteren nur Befehle erteilt werden, den Freund aber lässt man in sein Herz schauen. Am heutigen Abend hat der Herr die Apostel tiefer in sein Herz schauen lassen, er hat ihnen den ganzen Heilsplan geoffenbart und sie in die Zukunft schauen lassen, nun war ihr Gehorchen ein erleuchtetes und mit innerem Anschluss gepaartes. Damit ist also nicht gesagt, dass sie nicht auch ferner noch Diener des Herrn sind; denn es ist in der Natur des Geschöpfes gelegen, dass es Gott gegenüber im Verhältnisse eines Dieners stehe. - denn alles, was ich von meinem Vater gehört, habe ich euch kundgetan. Dem widerspricht nicht [Joh 16,12]. Der Heiland hat den Aposteln nicht sein ganzes göttliches Wissen geoffenbart, sondern dasjenige, was er vom Vater für sie gehört hat und in der Zeit seines Wandels mit ihnen sie lehren wollte. Übrigens ist alles, was der Hl. Geist sie lehren wird, nur Entwicklung dessen, was der Herr gesagt. - 16 Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt, und habe euch gesetzt, dass ihr hingehet und Frucht bringet, und eure Frucht bleibe; Ich habe euch aus der sündigen Welt auserwählt und habe euch als Zweige in den Weinstock, zu Aposteln eingesetzt. Wozu? Damit ihr hingehet [Mt 28,19, Lk 10,3] und die Menschen bekehret und sie des ewigen Lebens teilhaftig machet. Man kann auch die Worte: „Eure Frucht bleibe“ von der Kirche verstehen, welche, von den Aposteln gestiftet, dauern soll bis an das Ende der Zeiten (Apollin.). - damit euch der Vater alles gebe, um was ihr ihn in meinem Namen bitten werdet. Ich habe euch durch meine Erwählung in eine Würde und einen Stand versetzt, dass der Vater auch um meinetwillen alles gewähren wird. Ohne Gebet bleibt das apostolische Amt ohne Frucht. Wie oft weist der Heiland in diesem Verse die Apostel darauf hin, dass sie alles von ihm haben und von ihm und dem Vater abhängig sind! Wie hoch muss ihnen ihr Amt erscheinen, wie groß aber auch die Notwendigkeit, mit dem Herrn vereinigt zu bleiben! - 17 Dies Entweder: was ich bisher (V. 12 – 16) sagte, wollte ich euch zu dem Zwecke einprägen, dass ihr dadurch zur gegenseitigen Liebe bewogen würdet, oder: was ich euch schon zuvor gesagt (V. 12), sage ich euch nochmals. - gebiete ich euch, dass ihr euch einander liebet! 18 Wenn euch die Welt hasst, so wisset, dass sie mich vor euch gehasst hat. Zusammenhang: Liebet ihr einander, so wird es auch genug Menschen geben, welche euch nicht lieben, sondern hassen, aber dies soll euch nicht wundern, noch verwirren, denn hat die Welt mich gehasst, wird sie auch euch, meine Freunde und Jünger, hassen. Diesen Trostgrund des Heilandes wiederholt der hl. Petrus. [1Petr 2,21ff] - 19 Wäret ihr von der Welt gewesen, so würde die Welt das Ihrige lieben; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch von der Welt auserwählt habe, darum hasset euch die Welt. Würdet ihr in Gesinnung, Wort und Tat, mit der Welt halten, so würde sie euch als ihre Angehörigen lieben, weil ihr aber als meine Jünger zu ihr im Gegensatze steht, hasst sie euch. - 20 Gedenket meiner Worte, die ich zu euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie euch auch verfolgen; haben sie meine Worte bewahrt, so werden sie auch das eurige bewahren. Der Heiland stellt das Verhalten der Welt gegen Person und Botschaft der Gottesgesandten seinen Jüngern vor Augen. Wenn sie mich verfolgt haben – und ihr wisst, dass dies geschah, so werden sie auch euch verfolgen. Wenn sie mein Wort angenommen haben – und ihr wisst, dass dies nicht geschah, so werden sie das Gleiche eurem Worte gegenüber tun. - 21 Aber Aber der Grund dieses Hasses liegt nicht in euch, lasset euch also nicht beunruhigen. - dies alles werden sie euch tun um meines Namens Um seiner Person und seines Erlösungswerkes willen wird zunächst Christus gehasst, da aber der Name daran erinnert, gewissermaßen die Zusammenfassung des Ganzen ist, wird auch er gehasst. - willen, weil sie den nicht kennen, der mich gesandt hat. Die Trostgedanken, welche der Heiland in den vorhergegangenen Versen geboten, lassen sich in drei Worte zusammenfassen: Sie werden euch hassen und verfolgen nach mir, wie mich, meinetwegen. Wie reichen Trost die Jünger in diesem Gedanken fanden, zeigt [Apg 5,41, Apg 21,13, 2Kor 12,10ff, Gal 6,17, 1Petr 4,12ff] - 22 Wenn ich nicht gekommen wäre, und zu ihnen geredet hätte, so hätten sie keine Sünde; nun aber haben sie keine Entschuldigung für ihre Sünde. „Nicht kennen“: Die Sünde besteht darin, dass sie den Vater nicht als denjenigen erkannt haben, von dem der Heiland in die Welt gesandt war, und demgemäß ihren Hass gegen diesen ausübten und ihn verfolgten. Der einzige Vorwand, nämlich dass sie es nicht wissen konnten, ist ihnen benommen, also ist ihr Unglaube sündhaft. - 23 Wer mich hasst, hasset auch meinen Vater. Der Heiland zeigt die Größe ihrer Sünde: sie ist Gotteshass, wenn seine Feinde sich auch den Anschein geben, für die Ehre Gottes zu eifern. - 24 Wenn ich nicht die Werke unter ihnen getan hätte, Weitere Beleuchtung der Unentschuldbarkeit des Unglaubens. Zu dem Zeugnisse der Lehre trat das Zeugnis der Werke. Er hat Werke getan, welche keiner vor ihm getan. Vergl. [Joh 3,2, Joh 5,36, Joh 9,3.32, Joh 10,37, Joh 14,10, Mt 9,33], um die Wahrheit seiner Lehre, dass er Gottes Sohn und der Messias sei, zu beweisen. Darum sind seine Werke unmittelbar göttliche Werke. Dass die Juden in den Werken den Heiland als Messias hätten sehen können: vergl. [Joh 10,25]; und zugleich den Vater: vergl. [Joh 14,10]. - die kein anderer getan, so hätten sie keine Sünde; nun aber haben sie mich wie den Vater gesehen und doch gehasst. 25 Doch es sollte das Wort erfüllet werden, das in ihrem Gesetze geschrieben steht: Sie haben mich ohne Ursache gehasst. Das auserwählte Volk gehörte Gott an wie kein anderes. Und dennoch steht jetzt an der Spitze der dem Heilande feindlichen Welt! So wird das Wort erfüllt, das in ihrem Gesetze steht, in dem Gesetze, das sie fortwährend im Munde führen. Die angeführte Stelle findet sich [Ps 34,19] und [Ps 68,5]. Da die Juden sich des Hasses schuldig machten, wurde das Eintreten desselben von dem göttlichen Gesetze vorherverkündet, damit der Heil. Geist zeigte, dass ihm nichts unbekannt ist. - 26 Wenn aber der Tröster kommen wird, den ich euch vom Vater senden werde, den Geist der Wahrheit, welcher vom Vater ausgeht, so wird er von mir Zeugnis geben. Auch in Zukunft wird sich niemand mit Unwissenheit entschuldigen können, denn der Heil. Geist wird von mir Zeugnis geben (Thom.). Dieses Zeugnis geschah teils durch innere Erleuchtung, teils durch die wunderbaren. Offenkundigen Wirkungen des Heil. Geistes. Der Herr schreibt sich hier das Senden des Heil. Geistes zu, weil derselbe von ihm ausgeht wie vom Vater. Zum Vater heimgekehrt wird er ihn von demselben und in Verbindung mit dem Vater senden. (IV. Lateran. Konzil Kap. 1) - 27 Und auch ihr werdet Zeugnis geben, weil ihr von Anfang an bei mir seid. Dem Zeugnis der Heil. Geistes schließt sich das der Apostel an. Auch ihr Mund soll und wird in den Verfolgungen der Welt nicht verstummen. Die Apostel legen ein historisches Zeugnis ab, indem der Heil. Geist sie erfüllt und beseelt und demselben Kraft und Erfolg verleiht, sie legen weiter Zeugnis ab über alle Wahrheit, in welche der Heil. Geist sie einführt. Dieses Zeugnis der Apostel erhält der Heil. Geist in der Kirche durch alle Zeiten unversehrt, durchleuchtet und erklärt es seinem Inhalte nach und verleiht ihm lebenspendende Kraft. So vereinigt sich das doppelte Zeugnis in schönster Weise.
Zitiert in 432
- Dieses Kapitel Compendium of the Social Doctrine of the Church(39)Ad Sinarum Gentem(§25)Catechesi Tradendae(§10)Ecclesia In Europa(§34)Sacerdotalis Caelibatus(§22
§59) - V. 1 CCC(¶755
¶1108 Summa (EN)(III 74.5)Allgemeine Gebete(Kreuzweg)Christifideles Laici(§8¶1988) §18 Deus Caritas Est(§19)Ecclesia In Europa(§21§25 §28 §57 §67) §22) Ecclesiam Suam(§15§37) Laborem Exercens(§26)Lumen Gentium(§6)Mystici Corporis Christi(§31§67) Pastores Dabo Vobis(§46) - V. 2 CCC(¶755
¶1108 Allgemeine Gebete(Kreuzweg)Christifideles Laici(§8¶1988) §18 Ecclesia In Asia(§24)Ecclesia In Europa(§21§25 §28 §32 §42 §57 §67) §22) Lebanon(§16)Lumen Gentium(§6)Mystici Corporis Christi(§31§67) - V. 3 CCC(¶517
¶755 Summa (EN)(III 60.6)Allgemeine Gebete(Kreuzweg)Christifideles Laici(§8¶1108 ¶1988) §18 Ecclesia In Europa(§21§25 §28) §22) Lumen Gentium(§6)Mystici Corporis Christi(§31§67) - V. 4 CCC(¶755
¶787 Allgemeine Gebete(Kreuzweg)Fragen(Faith and works)Apostolicam Actuositatem(§4)Christifideles Laici(§8¶1108 ¶1988) §17 Christus Vivit(§154)Dilexit Nos(§43)Ecclesia de Eucharistia(§22)Ecclesia In Europa(§21§18 §25 §27 §28) §22) Lumen Gentium(§6)Mediator Dei(§114§128 Mystici Corporis Christi(§31§160) §67) Novo Millennio Ineunte(§32)Pastores Dabo Vobis(§46) - V. 5 CCC(¶308
¶737 Summa (EN)(I-II 6.1¶755 ¶787 ¶859 ¶864 ¶1108 ¶1694 ¶2074 ¶2732) I-II 109.6 Allgemeine Gebete(Kreuzweg)Fragen(Faith and works)Ad Petri Cathedram(§52II-II 156.2) §100) Apostolicam Actuositatem(§4)Caritas In Veritate(§78)Christifideles Laici(§8§12 Ecclesia In America(§29§17 §18 §25 §27 §28 §31 §32 §41 §42 §57 §67) §33 Ecclesia In Asia(§24)Ecclesia In Europa(§21§34) §22) Evangelii Gaudium(§279)Evangelium Vitae(§79)Indulgentiarum Doctrina(§4)Lebanon(§35)Lumen Gentium(§6)Mater et Magistra(§237§257 Menti Nostrae(§16)Mystici Corporis Christi(§19§259) §23 Novo Millennio Ineunte(§38)Pastores Dabo Vobis(§14§31 §43 §44 §50 §51 §67) §46) Pastores Gregis(§57)Redemptor Hominis(§22)Redemptoris Custos(§28§30) Redemptoris Missio(§77)Rosarium Virginis Mariae(§15)Sacerdotii Nostri Primordia(§39§60) Sacrosanctum Concilium(§86) - V. 6 CCC(¶1108)Allgemeine Gebete(Kreuzweg)Christifideles Laici(§57
§67) Ecclesia In Europa(§21§22) - V. 7 CCC(¶1108
¶2615) Allgemeine Gebete(Kreuzweg)Ecclesia In Europa(§21§22) Sacramentum Caritatis(§12) - V. 8 CCC(¶737
¶1108) Allgemeine Gebete(Kreuzweg)Dilexit Nos(§163)Ecclesia In Europa(§21§22) Evangelii Gaudium(§267) - V. 9 CCC(¶1108
¶1823 Allgemeine Gebete(Kreuzweg)Fragen(What the Church means by love)Dilexit Nos(§1)Ecclesia In Asia(§13)Ecclesia In Europa(§21¶1824) §22) Mystici Corporis Christi(§33§72 Veritatis Splendor(§22)§73) - V. 10 CCC(¶1108
¶1824) Allgemeine Gebete(Kreuzweg)Fragen(What the Church means by love)Dies Domini(§69)Ecclesia In Europa(§21§22) Mystici Corporis Christi(§33§72 Quas Primas(§13)Veritatis Splendor(§24)§73) - V. 11 CCC(¶1108)Summa (EN)(I-II 55.4
II-II 28.3) Fragen(What the Church means by love)Dies Domini(§69)Ecclesia de Eucharistia(§18)Ecclesia In Europa(§21§22) Evangelii Gaudium(§5)Gaudete Et Exsultate(§124)Veritatis Gaudium(§1) - V. 12 CCC(¶459
¶1108 Compendium of the Social Doctrine of the Church(580)Summa (EN)(I-II 68.1¶1823 ¶1970 ¶2074) II-II 16.1 Fragen(What the Church means by loveII-II 22.1) Being gay and Catholic) Amoris Laetitia(§306)C’est la confiance(§31)Dies Domini(§69)Dilexit Nos(§1)Ecclesia In Asia(§13)Ecclesia In Europa(§21§22) Evangelii Gaudium(§161)Haurietis Aquas(§60)Lumen Gentium(§40)Pastores Dabo Vobis(§49)Princeps Pastorum(§6§10) Redemptoris Missio(§15)Summi Pontificatus(§31§32) Veritatis Splendor(§20) - V. 13 CCC(¶363
¶609 Compendium of the Social Doctrine of the Church(196)Summa (EN)(II-II 26.5¶614 ¶1108) II-II 124.2 Fragen(The Church’s recordII-II 124.3 II-II 184.2 II-II 184.5 III 66.12) Being gay and Catholic Africae Munus(§52)Amoris Laetitia(§27Organ donation) §102) Deus Caritas Est(§19)Dilexi Te(§61)Ecclesia In America(§30)Ecclesia In Europa(§21§22) Ecclesia In Medio Oriente(§63)Evangelium Vitae(§49§51 Gaudium et Spes(§32)Haurietis Aquas(§20§86) §38 Lebanon(§27)Lumen Fidei(§16)Lumen Gentium(§42)Mulieris Dignitatem(§25)Pastores Dabo Vobis(§64§73) §65) Redemptoris Missio(§15)Sacerdotalis Caelibatus(§24)Sacramentum Caritatis(§1)Sollicitudo Rei Socialis(§48)Verbum Domini(§12)Veritatis Splendor(§20§50 §87) - V. 14 CCC(¶142
¶1108) Compendium of the Social Doctrine of the Church(13)Fragen(Being gay and Catholic)Dei Verbum(§2)Dominum Et Vivificantem(§34)Ecclesia de Eucharistia(§22)Ecclesia In Europa(§21§22) Ecclesia In Medio Oriente(§63)Fides Et Ratio(§10)Indulgentiarum Doctrina(§2)Marialis Cultus(§39)Pastores Dabo Vobis(§47)Veritatis Splendor(§119)Vita Consecrata(§94) - V. 15 CCC(¶142
¶1108 Compendium of the Social Doctrine of the Church(13¶1972 ¶2347) 29) Summa (EN)(II-II 23.1II-II 172.4) Fragen(Being gay and Catholic)Catechesi Tradendae(§10)Christus Dominus(§16)Christus Vivit(§153)Dei Verbum(§2)Dilexit Nos(§1§34) Dominum Et Vivificantem(§34)Ecclesia In Europa(§21§22) Ecclesia In Medio Oriente(§63)Fides Et Ratio(§10)Indulgentiarum Doctrina(§2)Lumen Gentium(§28)Mystici Corporis Christi(§11§26 Pastores Dabo Vobis(§46§27) §47) Sacerdotalis Caelibatus(§22§59) Sacerdotii Nostri Primordia(§6§7) Vita Consecrata(§94) - V. 16 CCC(¶434
¶737 Catechesi Tradendae(§10)Christifideles Laici(§32¶1108 ¶2615 ¶2745 ¶2815) §42) Christus Vivit(§153)Ecclesia In Europa(§21§22) Ecclesia In Oceania(§48)Evangelii Nuntiandi(§66)Haerent Animo(§4)Ordinatio Sacerdotalis(§2)Pastores Dabo Vobis(§36)Redemptionis Donum(§6)Sacerdotalis Caelibatus(§59)Vita Consecrata(§17§22 §25) - V. 17 CCC(¶1108
¶2745) Ecclesia In Europa(§21§22) - V. 18 Fragen(Persecution)Sacerdotalis Caelibatus(§59)Salvifici Doloris(§25)
- V. 19 CCC(¶675)Summa (EN)(II-II 188.2)Fragen(Persecution)Africae Munus(§71)Evangelium Vitae(§82)Salvifici Doloris(§25)Veritatis Splendor(§22)
- V. 20 CCC(¶530
¶675 Fragen(Persecution)Ecclesiae Fastos(§38)Evangelii Praecones(§2¶765) §12) Meminisse Iuvat(§14§24) Orientales Ecclesias(§17)Sacerdotalis Caelibatus(§59)Salvifici Doloris(§25)Verbum Domini(§97§98) - V. 21 Fragen(Persecution)Salvifici Doloris(§25)
- V. 22 Summa (EN)(II-II 5.2
II-II 10.1 II-II 10.3 III 47.5 III 86.3) - V. 24 Summa (EN)(II-II 34.1
III 43.4 Sacramentum Caritatis(§31)Satis Cognitum(§13)III 47.5) - V. 25 Summa (EN)(II-II 16.1)Dominum Et Vivificantem(§41)
- V. 26 CCC(¶244
¶248 Kompendium(47)Summa (EN)(I 27.3¶263 ¶692 ¶719 ¶729 ¶1433 ¶2671) I 36.2) Catechesi Tradendae(§72)Dominum Et Vivificantem(§5§8 Ecclesia In Asia(§17)Lebanon(§38)Novo Millennio Ineunte(§17)Redemptor Hominis(§1§22 §25 §41) §2) Redemptoris Mater(§25)Redemptoris Missio(§42)Rosarium Virginis Mariae(§14)Sacramentum Caritatis(§12)Satis Cognitum(§14)Verbum Domini(§15)Vicesimus Quintus Annus(§14) - V. 27 Catechesi Tradendae(§72)Dominum Et Vivificantem(§5)Ecclesia In Asia(§17)Novo Millennio Ineunte(§17)Redemptor Hominis(§2)Redemptoris Missio(§42)Satis Cognitum(§14)
- V. 133 Evangelium Vitae(§51)
- V. 1415 Dei Verbum(§2)Indulgentiarum Doctrina(§2)