Isaias 49
Biblia Sacra (Allioli-Arndt)
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3. Zweite Reihe von Reden: Die Bosheit ist gesühnt. (Kap. 49 – 57) A. Erste Rede. (Kap. 49) a. Klage des Knechtes Gottes. (V. 4) b. Frucht der Mühen des Knechtes Gottes. (V. 7) c. Erneuerung und Wiederherstellung durch den Knecht Gottes. (V. 14) d. Gott tröstet Sion. (V. 21) e. Sion von den Völkern geehrt und von Gott beschützt.
1 Höret, ihr Inseln, Die ganze Erde, das Erbe des Messias, wird aufgefordert, Zeuge seiner Klage zu sein, die er, als von den Seinen verschmähter Lehrer, auszuschütten hat. Er ist der Messias, der hier redet. Es folgen die Gründe, weshalb er Gehör und Gehorsam zu heischen hat: Sein ihm von Gott gegebener Beruf und seine Ausrüstung. (V. 2) Sein Beruf allein ist Grund seiner menschlichen Existenz; vergl. [Lk 1,31; Mt 1,21]. (Eus., Cyr., Hier.) Die Existenz des Messias ist im vorzüglichen Sinne eine Gottestat, und zwar eine längst und deutlich verkündete (Theod.), also hat der Messias umso mehr Recht und Anspruch auf Gehorsam. - und merket auf, ihr Völker der Ferne! Der Herr hat mich berufen vom Mutterleibe an, von meiner Mutter Schoße an meines Namens gedacht. 2 Er machte meinen Mund wie ein scharfes Schwert, im Schatten seiner Hand beschützte er mich und machte mich zu einem auserlesenen Pfeile, in seinem Köcher verbarg er mich. Die Ausrüstung klingt kriegerisch, aber da der Mund, d.i. das Wort, die Lehre, als scharfes Schwert bezeichnet wird, tritt der Gegensatz zu Cyrus [Jes 45,1ff] nur umso deutlicher hervor. Der Ausdruck weist auf [Jes 11,4] zurück. Dem messianischen Worte wohnt göttliche Eindringlichkeit inne. Das Gleiche besagt das Bild es glatten (hebr.) Pfeils, der leicht und tief die Herzen durchbohrt, die Feinde der Wahrheit tötend, doch auch zum Nutzen und Heile verwundend. (Cyr.) Mit Schwert und Pfeil tritt der Messiaskönig auch in [Ps 44] auf, jenes zum Kampfe in der Nähe, dieser für die ferne bestimmt, so beide zusammen die Allgemeinheit des messianischen Sieges symbolisierend. Diese doppelte Waffe ist, wie der zweifache Zusatz besagt, unter der besonderen Obhut Gottes, geborgen unter ihr und zugleich gewärtig auf seinen Wink, die innewohnende Wirksamkeit zu betätigen. Der doppelte Vergleich malt trefflich das Bild des Messias, für dessen Wirksamkeit der Wille des Vaters Norm und Maß ist. - 3 Und er sprach zu mir: Mein Knecht bist du, Aufgabe des Messias ist es, Gottes Willen zu verwirklichen, das Endziel und der Erfolg seines Wirkens ist Gottes Verherrlichung. So bildet Wesen und Ziel des Messias zugleich einen weiteren Grund, warum man auf ihn hören soll. - Israel! Aus Israel geboren. (Cyr., Hier.) Israels König und Haupt. Der Messias macht den Jakob verliehenen Namen eines Gottesstreiters zur Tat und Wahrheit. [Hebr 5,7] Der Name soll hier noch betonen, wie sehr das Volk Israel verpflichtet ist, auf ihn zu hören. - denn an dir will ich mich verherrlichen. 4 Und ich sprach: Umsonst habe ich mich abgemüht, umsonst und ins Leere meine Kraft vergeudet; daher sei mein Recht bei dem Herrn und mein Werk bei meinem Gott. Dies ist in der Person des Messias gesprochen, der sich über den Unglauben der Juden ereifert. (Cyr., Euseb., Hier.) Die große Menge seines Volkes verwirft ihn, aber im Bewusstsein seines Berufes und der ihm innewohnenden Heilswirksamkeit, die nicht vergeblich sein kann, stellt er sein Recht, seine Rechtssache, d.i. den Anspruch auf Erfolg, und sein Werk, d.i. die Frucht und den Lohn der von ihm übernommenen Arbeit, seinem Gott anheim. Vergl. [Joh 17,1]. Eben weil seine Arbeit und Mühe mit der Demütigung und Schmach der scheinbaren Erfolglosigkeit verbunden war, hat er Anspruch auf desto größere Verherrlichung. - 5 Und nun spricht der Herr, Das Folgende gibt Antwort auf die zuversichtliche Sprache von V. 4 und bestimmt den Inhalt von Recht und Werk. - der mich vom Mutterleibe an zu seinem Knechte bildet, auf dass ich Jakob zu ihm zurückführe, und Israel wird nicht gesammelt werden: Israel will sich angesichts eines solchen Messias nicht sammeln lassen. Ausruf der Verwunderung. Der griechische Text ist indes vorzuziehen, da er die Negation auslässt. In der Tat ist Israels schließliche Sammlung auch durch den heiligen Paulus verbürgt. [Roem 11,25.26] - und ich bin verherrlicht in den Augen des Herrn und mein Gott ist meine Stärke geworden; Statt der anfänglichen erfolglosen Mühewaltung soll er nun nicht bloß Jakob und Israel wiederherstellen, sondern die Erleuchtung der Heiden und Gottes Heil sein bis an die Enden der Erde. - 6 und er sprach: Zu gering ist es, dass du nur mein Knecht seiest, um die Stämme Jakobs aufzurichten und die Überbleibsel Israels zurückzuführen; siehe, ich habe dich eingesetzt zum Lichte der Völker, dass du mein Heil seiest bis an die Enden der Erde. Der Parallelismus „Licht der Heiden“, d.i. der, welcher Erleuchtung der im Todesschatten Sitzenden bringt [Lk 1,79; Lk 2,32], und „mein Heil“ lehrt, dass auch die Aufrichtung der Stämme Jakobs usw. im geistigen Sinne zu verstehen ist, was besonders für V. 8 zu beachten ist. - 7 So spricht der Herr, der Erlöser Israels, sein Heiliger, Diese feierlichen Gottesnamen enthalten zugleich die Begründung, warum der Messias aus der Tiefe der Schmach zum Gegenstande staunender Bewunderung und Anbetung für Könige erhoben werden soll. In dieser Verherrlichung wird alsdann Gottes Treue und die Tat des Heiligen Israels erkannt und so V. 3 „An dir will ich mich verherrlichen“ erfüllt. - zu der verachteten Seele, zu dem verabscheuten Sprössling, Die Anrede geht an den Messias. Hebr.: Zu dem Abscheu des Volkes. - zu dem Knechte der Herrscher: Der Messias trat in sein Volk ein, als dieses unter Fremdherrschaft war, er stand vor Annas und Kaiphas und ward zu Pilatus und Herodes gesendet. - Könige werden sehen und Fürsten sich erheben und anbeten um des Herrn willen, Die an Pomp und Pracht gewöhnten und selbst Anbetung heischenden Könige erstaunen, erheben sich von ihren Thronen und werfen sich anbetend in den Staub nieder. Das ist Gottes Tat, der im Messias seine Treue betreffs der Verheißungen und seine Heiligkeit bekundet, indem er sein Volk heiligt und die Sünde tilgt und durch die Größe des Messias auch die Größe seiner Heiligkeit darstellt. - denn er ist treu und um des Heiligen Israels willen, der dich erkoren hat. 8 So spricht der Herr: Zur Zeit der Huld erhörte ich dich und am Tage des Heiles half ich dir Der Messias ging glorreich aus seinen Leiden hervor. Im Einklange mit der Redeweise des Propheten schreibt das Neue Testament durchgängig die Auferweckung Christi von den Toten und seine Verherrlichung dem Vater zu. - und rettete dich und setzte dich ein zum Bunde des Volkes, Zum Bundesmittler, der den Gottesbund mit dem Volke in neuer und höherer Weise darstellt. Vergl. [Jes 42,6]. - um aufzurichten das Land, in Besitz zu nehmen die verödeten Erbteile Infolge des Bundesbruches lag das Heilige Land öde und verlassen, das theokratische Reich lag in Trümmern, das Volk selbst war gefangen in fremden Lande. Die neue Bundesstiftung gestaltet sich also zu einer Wiederherstellung, zu einer Erlösung aus Gefangenschaft und Kerkerdunkel, zu einer freudigen und gottbegnadeten Heimkehr ins Vaterland. Letztere wird noch als besonders gesegnet beschrieben, weil ja ihr Segen nach ihren Glanz auf den Mittler, den Messias, den Befreier wirft. - 9 und den Gefangenen zu sagen: Gehet heraus! und zu denen in der Finsternis: Kommet ans Licht! Sie werden weiden an den Wegen, auf allen Ebenen werden ihre Triften sein. 10 Sie werden nicht Hunger noch Durst leiden noch wird Hitze und Sonne sie treffen, denn ihr Erbarmer leitet sie und tränkt sie an Wasserquellen. Unter der Führung des „guten Hirten“ vergl. [Jes 40,11] kehren sie heim. - 11 Und ich werde alle meine Sie sind seine Berge, weil er mit ihnen schaltet nach Belieben. - Berge zum Wege machen und meine Straßen werden erhöht werden. 12 Sehet, diese kommen von ferne her, Von den Enden der Erde kommen die Zerstreuten herbei zur Aufrichtung des Bundes und als glänzende Gefolgschaft des erlösenden Messias. - und sehet, jene von Mitternacht und vom Meere her und diese aus dem Lande gegen Mittag. Hebr.: Vom Lande der Siniter. Nach vielen Auslegern ist dies China. - 13 Lobsinget, ihr Himmel, und frohlocke, Erde, und jubelt, ihr Berge, im Lobe! Dieser Jubel von Himmel und Erde verkündet auch das Werk und somit die Glorie des Wiederherstellers, des Messias, der den anfänglichen Fluch gelöst hat. - denn der Herr hat sein Volk getröstet und seiner Armen sich erbarmt. 14 Und Sion sprach: Gegensatz: das von Gott gestrafte, den Heiden preisgegebene, gleichsam vergessene Volk. Sion ist Repräsentant des Volkes. Die unnatürliche Lage des Volkes inmitten der Heiden nach Auflösung der theokratischen Herrschaft charakterisiert sich am treffendsten als ein Verlassensein vom Herrn, der seine Hand zurückgezogen und für eine Zeit wenigstens, wie es schien, die den Vätern gegebenen Verheißungen vergessen hatte. Doch solche Klage, die wohl selbst im Herzen manches Frommen sich erhob, macht die Liebe und Treue des Bundesgottes ein Ende. - Verlassen hat mich der Herr, und der Herr hat meiner vergessen! 15 Kann etwa ein Weib ihres Kindes vergessen, dass sie kein Mitleid trage mit dem Sohne ihres Schoßes? Und wenn sie dessen vergäße, so werde ich doch deiner nicht vergessen! Gottes Liebe ist treuer und standhafter als die größte natürliche Liebe, mit der sich ein Mutterherz zu dem Teile ihres eigenen Wesens, ihrem Kinde, hingezogen fühlt. Der Gedanke von Israel, als dem Erstgeborenen Gottes, liegt zugrunde. - 16 Siehe, in meine Hände habe ich dich gezeichnet, deine Mauern sind vor meinen Augen immerdar. Gewähr und Unterpfand, dass er Sion nie und nimmer vergessen wird. Was man den Händen eingezeichnet und eingeschrieben hat, kommt immer wieder unter die Augen und kann dem Gedächtnisse nicht entschwinden. Der heilige Cyrill wendet die Worte: „In meine Hände habe ich dich gezeichnet“ in frommer und rührender Weise auf die Wundmale Christi an. - 17 Es nahen sich Was in Gottes Idee lebt von Sion wird sich zur Wirklichkeit gestalten. - deine Aufbauer, deine Zerstörer und Zertrümmerer ziehen von dir hinweg. Das erste Glied wird V. 18-23, das zweite V. 24-26 weiter entfaltet: Sions Aufbau und der Sturz seiner Feinde. - 18 Erhebe deine Augen ringsum und siehe: Alle diese versammeln sich, kommen zu dir. So wahr ich lebe, spricht der Herr, Diese Redeweise erregt die Aufmerksamkeit und Erwartung und leitet eine bedeutsame Zusage ein. - mit allen diesen wirst du wie mit einem Schmuck umkleidet werden, du wirst sie dir umgürten wie eine Braut! Die Stadt ist als Braut gedacht, die reiche Bevölkerung, die den Glanz der Stadt bedingt, als ein Schmuck und ein Prachtgürtel, den die herrliche Braut sich anlegt. - 19 Denn deine Wüsteneien und Öden und dein zerstörtes Land werden jetzt zu eng sein vor der Menge der Bewohner Grundriss und Umfang der neuen Stadt muss viel großartiger werden, da die anbrechende Periode nicht bloße Wiederherstellung, sondern einen alle Völker umfassenden Neubau sehen soll. - und weithin werden weggescheucht werden, die dich verheert haben. 20 Noch werden in deinen Ohren die Söhne deiner Unfruchtbarkeit Die neuen Sionskinder und Sionsbürger, weil sie der früher unfruchtbaren Stadt trotz des Standes ihrer Witwenschaft, ihrer zeitweiligen Trennung und Verlassenheit von Gott, vom Herrn über alles Verdienst hinaus geschenkt wurden. Diese neue Geburt ist wie die Isaaks. In dieser Bezeichnung liegt das übernatürliche Moment und das reine Gnadengeschenk angedeutet. - sagen: Zu eng ist mir der Platz, schaffe mir Raum, dass ich wohnen kann! Sind selbst die früher wüsten und öden Gegenden um Sion angebaut, wird der große Raum noch nicht ausreichen. - 21 Und du wirst in deinem Herzen sprechen: Wer hat mir diese geboren? Ich war doch unfruchtbar und nicht gebärend, hinweggeführt und gefangen; und diese da, wer hat sie auferzogen? Die gehäuften Fragen und hervorgehobenen Gegensätze sind der Ausdruck der staunenden Bewunderung, der unerwartet plötzlichen und daher kaum fassbaren Freude. Die zugrunde liegende Anschauung ist, dass die Stadt Sion vereinsamt, öde, wie vom Herrn verbannt und in der Abgeschlossenheit der Gefangenschaft gehalten zurückblieb, während ihre Kinder unter die Heiden zerstreut wurden. Da kehren nun plötzlich viel zahlreichere und kräftigere Scharen zurück, die sich Sionskinder nennen und sind. Wer hat sie auferzogen? D.i. das neue Gottesreich tritt mit Männern auf, die in geistlicher Beziehung die Vollkraft erlangt haben. Vergl. auch [Apg 10,45]. - Ich war doch verlassen und allein, und diese, wo waren sie? 22 So spricht der Herr, Gott: Siehe, ich erhebe meine Hand zu den Völkern und richte mein Panier auf für die Nationen, und sie bringen deine Söhne in den Armen und deine Töchter tragen sie auf den Schultern. Die Wiederherstellung ist Gottes Tat. Er befiehlt den Völkern (das Erheben seiner Hand genügt), er lässt ihnen sein Panier, den Sammel- und Einigungspunkt seines Reiches, das Ziel der Völkerwanderung, erkennen, und dienstwillig und mit liebevoller Sorgfalt bringen sie Sions Kinder herbei. Der Herr erweckt durch eine neue Zeugung aus den Heiden Kinder Abrahams. (Euseb., Hier.) - 23 Und Könige werden deine Wärter und Königinnen deine Ammen sein, mit zur Erde gesenktem Antlitz werden sie dir huldigen und den Staub deiner Füße lecken. Wie die Völker, so werden auch ihre Herrscher dem in Sion verkörperten Gottesreiche dienstbar und dienstwillig sein. - Und du wirst erfahren, dass ich der Herr bin, bei dem jene nicht zuschanden werden, die auf ihn harren. Wenn sich die Verheißungen Gottes so an Sion bewahrheiten und Sion Mutter aller Völker ist, dann erfährt es tatsächlich, dass der Herr Jahve, der Seiende, ist, der, wie er selbst Leben und Wirklichkeit ist, so auch seinen Bund und seine Verheißungen in Tat und Leben umsetzt, so dass also er allein die untrügliche Hoffnung der auf ihn Harrenden ist. Das Glanzbild der fernen Zukunft soll die Hoffnung und das Vertrauen in der trüben Gegenwart beleben. - 24 Wird wohl dem Starken die Beute abgenommen oder, was der Gewaltige geraubt hat, gerettet werden können? Besteht eine Möglichkeit, das jetzt so erniedrigte und von Feinden bedrängte Sion aufzurichten? Menschliche Mittel gewähren solche nicht. Der Gewaltige ist das Babylonische Weltreich, das Juda zertritt. (Thom.) Weil aber Juda und Israel der Sünden und des Abfalles von Gott wegen dem Weltreich das dem von Gott gesandten Züchtiger preisgegeben wurde und das Weltreich als Repräsentant der gottesfeindlichen Macht auch vermöge der ihm eigenen Bosheit das Volk des Herrn bedrängte, so ist hier auch der dämonische Untergrund, der Fürst dieser Welt, ins Auge zu fassen, der in Babel gegen das alttestamentliche Gottesreich ankämpfte. Die Auslegung dieser Stelle seitens der heiligen Väter vom Satan ist daher voll berechtigt. Vergl. [Mt 12,29; Mk 3,27; Lk 11,22]. - 25 Ja, so spricht der Herr: Sicherlich, auch das Gefangene wird dem Starken abgenommen und was der Gewaltige geraubt, wird gerettet. Über den Gewaltigen kommt ein noch Gewaltigerer. Bei Gott ist kein Ding unmöglich. - Diejenigen aber, welche dich richteten, werde ich richten und deine Söhne werde ich erretten. 26 Ich werde deine Feinde ihr eigenes Fleisch verzehren lassen Die Feinde Israels sollen sich durch innere Zwistigkeiten aufreiben. Es folgt ein für das Volk müheloser, ohne sein Zutun kommender Sieg. und wie vom Weine sollen sie vom eigenen Blute trunken werden und alles Fleisch wird erfahren, dass ich der Herr bin, dein Heiland, und dass dein Erretter der Starke Jakobs ist.
Zitiert in 49
- V. 1 CCC(¶713)
- V. 2 CCC(¶713)
- V. 3 CCC(¶713)Mulieris Dignitatem(§5)
- V. 4 CCC(¶713)
- V. 5 CCC(¶64
¶713) - V. 6 CCC(¶64
¶713) Summa (EN)(I-II 98.4III 42.1) Christus Vivit(§114)Dominum Et Vivificantem(§16)Mulieris Dignitatem(§5) - V. 10 Summa (EN)(II-II 136.1)
- V. 13 CCC(¶716)Ecclesia In Africa(§143)Evangelii Gaudium(§4)Gaudete Et Exsultate(§123)
- V. 14 CCC(¶219
¶370) Ecclesia In Africa(§143)Haurietis Aquas(§7§16 Mulieris Dignitatem(§8)§27) - V. 15 CCC(¶219
¶239 Fragen(Whether God loves me)Amoris Laetitia(§28¶370) §179) Christus Vivit(§114)Dilexit Nos(§99)Dives In Misericordia(§4)Ecclesia In Africa(§143)Ecclesia In Medio Oriente(§64)Evangelium Vitae(§39)Haurietis Aquas(§7§16 Mulieris Dignitatem(§8)Tertio Millennio Adveniente(§27)§27) - V. 16 CCC(¶713)Fragen(Whether God loves me)Christus Vivit(§114)Dilexit Nos(§99)Ecclesia In Africa(§143)
- V. 18 Summa (EN)(III 45.2)