2. Die zweite Reise Jesu nach Jerusalem. (12 – 17,22) Mahnungen an die Jünger. (V. 12) Jesus wird als Richter in einer Erbstreitigkeit angerufen und warnt vor Habsucht und zu großer Sorge. (V. 34) Notwendigkeit der Wachsamkeit. (V. 53) Die Zeichen der Zeit mahnen alle zur Buße.
1Als nunGriech.: Inzwischen. Nach anderen enthält der folgende Bericht die Fortsetzung der [Lk 9,51] erwähnten Reise. - viele Volksscharen ringsherum standen, so dass sie aufeinander traten, fing er an zu seinen JüngernGriech.: Zuerst zu seinen Jüngern. - zu sagen: Hütet euch vor dem Sauerteige der Pharisäer, welcher die HeucheleiDie Heuchelei verdirbt alles Gute, das im Menschen sein kann (Theoph.). - ist!2 Es ist aber nichts verborgen, was nicht offenbar, und nichts heimlich, was nicht bekannt würde.Auch ihre Heuchelei wird aufgedeckt werden. -3 Denn was ihr im Finstern gesprochen habt, das wird im Lichte verkündet werden; und was ihr in den Kammern in's Ohr geredet habet, das wird auf den Dächern gepredigt werden.Weder Finsternis, noch geheime Weise, noch Ort wird etwas vor der Offenbarung sichern. Im Morgenlande waren die Dächer flach, so dass man von denselben herab zum Volke reden konnte. -4 Euch aber, meinen Freunden,Dies ist die Ursache der Verfolgung, dass sie die Freunde des Herrn sind. - sage ich: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, und darnachNach verschiedenen Todesarten, die sie sich ausdenken können. - nichts mehr tun können!5 Ich will euch aber zeigen, wen ihr fürchten sollet: Fürchtet den, welcher, nachdem er getötet hat, Macht hat, in die Hölle zu werfen. Ja, sage ich euch, diesen fürchtet!Die Furcht Gottes muss jede andere Furcht besiegen. -6 Verkauft man nicht fünf Sperlinge um zwei Pfennige?Zweiter Grund. Vergl. [Mt 10,29]. - Und nicht einer von ihnen ist in Vergessenheit vor Gott.7 Aber auch die Haare eures Hauptes sind alle gezählt. Fürchtet euch also nicht; ihr seid mehr wert als viele Sperlinge.8 Ich sage euch aber: Ein jeder, der mich vor den Menschen bekennen wird, den wird auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen.Dritter Grund. –9 Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird auch vor den Engeln Gottes verleugnet werden.10 Und jedem, der ein Wort wider den Menschensohn redet, wird es vergeben werden; dem aber, der wider den heiligen Geist lästert, wird nicht vergeben werden.Nicht alle, die den Heiland verleugnen, werden gleiche Strafen erdulden. Im übrigen vergl. [Mt 12,Anm.37] –11 Wenn man euch in die Synagogen führet, und vor die Obrigkeiten und die Machthaber, so sorget nicht, wie oder was ihr antworten, oder was ihr reden sollet;12 denn der Heilige Geist wird euch in derselben Stunde lehren, was ihr sagen müsst.Vierter Grund. –13 Es sprach aber einer aus dem VolkeDasselbe, von dem V. 1 die Rede war. - zu ihm: Meister! sage meinem Bruder, dass er die Erbschaft mit mir teile.Das einzige Beispiel, dass jemand dem Heiland um Hilfe in Vermögensangelegenheiten anrief. Die Rabbinen pflegten in Testamentsangelegenheiten angerufen zu werden. Christus tadelt den Menschen nicht, dass er sein Recht sucht, aber erklärt, dass etwas derartiges von seinem Beruf fern liegt. -14 Er aber sprach zu ihm: Mensch!Zeichen der Verwunderung. - wer hat mich zum Richter oder Erbverteiler über euch gesetzt?15 Und er sprach zu ihnen:Jesus benutzt jede Gelegenheit, Gutes zu stiften. - Sehet zu, und hütet euchWenn unser Erlöser, der für uns gestorben ist, sagt: Hütet euch, so dürfen wir nicht leicht darüber hinweggehen. Sehen wir nicht, wie groß das Übel ist, so glauben wir es dem, der es kennt (Aug.). - vor aller Habsucht; denn wenn auch jemand Überfluss hat, so hängt doch sein Leben nicht von seinen Gütern ab.Dasselbe hängt von Gottes Willen ab, wie das folgende Gleichnis zeigt. -16 Er sagte ihnen auch ein Gleichnis, und sprach: Eines reichen Mannes AckerNach dem Griech. Eine große Länderstrecke (Cyr., Aug.). - trug reichliche Früchte.17 Da dachte er bei sich selbst, und sprach: Was soll ich tun, da ich nicht Raum habe, wo ich meine Feldfrüchte unterbringen könnte?Nicht wie er sie gebrauchen, sondern wie er sie bewahren soll (Aug.). -18 Und er sprach: Das will ich tun: Ich werde meineWie oft wiederholt er das Wort: meine! Er hätte den Armen mitteilen sollen (Basil.). - Scheunen abbrechen, und größere bauen; daselbst werde ich alles, was mir gewachsen, und meine Güter zusammenbringen.19 Dann werde ich zu meiner Seele sagen: Meine Seele! du hast viele Güter liegen auf sehr viele Jahre;Er misst sich Lebensjahre zu, als wenn er auch solche eingeerntet hätte (Cyr.). - ruhe aus, iss, trink, lass es dir wohl sein!20 Gott aber sprach zu ihm:Vergl. zu dem Gleichnisse [JSir 11,18-20]. - Du Tor! in dieser NachtWährend du über deine Besitzungen nachdenkst. Vergl. [Jak 4,13-15]. - fordert man deine Seele von dir; was du nun bereitet hast, wessen wird es sein?21 So geht es dem, der sich Schätze sammelt, und nicht bei Gott reich ist.An tugendhaften Werken. -22 Und er sprach zu seinen Jüngern:Wie V. 1. Der Heiland will die Wurzel der Habsucht ausschneiden. - Darum sage ich euch: Sorget nicht für euer Leben, was ihr essen, noch für den Leib, was ihr anziehen möget.Jesus predigt der Volksmenge
Gustave Doré (1832-1883), La Grande Bible de Tours (Alfred Mame et fils, Tours, 1866)
The Doré Bible Illustrations (Dover Publications, 1974) — Bilder bereitgestellt von Rev. Felix Just, S.J.23 Das Leben ist mehr als die Speise, und der Leib mehr als die Kleidung.Erster Grund: Der das Größere gegeben, wird das Geringere nicht versagen. Der zweite Grund schließt von dem Geringeren auf das Größere. -24 Betrachtet die Raben,Die Raben sind sehr fressgierig. Der Heiland gibt noch eine andere Lehre. Was in ihrer Macht ist, tun sie, was aber über ihre Natur hinausgeht, das Säen, bekümmert sie nicht. So muss der Mensch auch das Gute tun, das Gottes Ordnung fordert, alles übrige aber lassen. Der dritte Grund V. 25 – 26. - sie säen nicht und ernten nicht, sie haben weder Keller noch Scheunen, und Gott ernähret sie. Wie viel mehr seid ihr wert als sie?25 Wer von euch kann mit seinen Sorgen seiner LeibeslängeBesser: Seiner Lebenszeit. Für die Körpergröße wäre eine Elle nichts Geringes. - auch nur eine Elle zusetzen?26 Wenn ihr nun auch nicht einmal das Geringste vermöget, was sorget ihr euch für das übrige?27 Betrachtet die Lilien, wie sie wachsen. Sie arbeiten nicht, und spinnen nicht; ich sage euch aber, selbst Salomon in seiner ganzen Pracht war nicht gekleidet wie eine von diesen.28 Wenn nun Gott das Gras, welches heute auf dem Felde steht, und morgen in den Ofen geworfen wird, also kleidet, wie viel mehr euch, ihr Kleingläubigen!29 Darum fraget auch ihr nicht, was ihr essen oder was ihr trinken möget, und trachtet nicht hoch hinaus,30 denn nach allem diesem trachten die Heiden. Euer Vater aber weiß, dass ihr dessen bedürfet.31 Vielmehr suchet zuerst das Reich GottesDort ist die Fülle aller Güter. So machen sie sich für das Reich Gottes zugleich geeigneter. - und seine Gerechtigkeit, so wird euch dieses alles zugegeben werden.32 Fürchte dich nicht, du kleine Herde! denn es hat euerm Vater gefallen, euch das Reich zu geben.33 Verkaufet, was ihr besitzet, und gebet Almosen! Machet euch Beutel, die nicht veralten, einen Schatz im Himmel, der nicht abnimmt, wo kein Dieb dazu kommt, und den keine Motte verzehrt.In den letzten Worten liegt eine Steigerung. -34 Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.Eure Furcht, Sorge, Hoffnung, Freude usw. -35 Eure Lenden seien umgürtet,Um für jeden Befehl des Herrn gerüstet zu sein: durch Abtötung des Leibes (Greg.), aller Leidenschaften (Aug.), die Übung aller Tugenden. (Euseb.) - und die Lampen brennend in euren Händen,Bereit, Gott, wenn er zum Gerichte kommt, zu empfangen. -36 und ihr seiet Menschen ähnlich, die auf ihren Herrn warten, wann er von der HochzeitDie Zeit der Rückkehr ist ungewiss. Christus kommt von seiner Vermählung mit der triumphierenden Kirche, den heiligen Seelen (Theoph.) oder den heiligen Engeln (Greg., Bed., Bonav.). - zurückkommen wird, damit, wenn er kommt und anklopft, sie ihm sogleich auftun.37 Selig jene Knechte, welche der Herr wachend findet, wenn er kommt! Wahrlich, ich sage euch, er wird sich aufgürten, und sie zu Tische sitzen lassen, und umhergehen, und sie bedienen.Dies pflegt bei Menschen nicht zu geschehen. So beschreibt der Herr die Größe des himmlischen Lohnes. -38 Und wenn er in der zweiten Nachtwache kommt, oder in der dritten Nachtwache kommt, und sie so findet, selig sind jene Knechte!Zu jeder Tageszeit (Lebenszeit) kann er kommen, deshalb gilt es, nicht lässig zu werden und zu wachen. Die erste Vigilie wird nicht genannt, weil die Hochzeitsfeier in dieselbe fällt. -39 Das aber sollt ihr wissen, wenn der Hausvater wüsste, zu welcher Stunde der Dieb kommt, so würde er sicherlich wachen, und nicht in sein Haus einbrechen lassen.Die Diebe kommen unvermerkt und stiften so Schaden. Vergl. [Offenb 16,15]. -40 So seid denn auch ihr bereit; denn zu einer Stunde, da ihr es nicht meinet, wird der Menschensohn kommen.41 Petrus aber sprach zu ihm: Herr! sagst du dieses Gleichnis für uns, oder auch für alle?Christus hatte zu den Aposteln gesprochen s. V. 32. Zudem schien nur diesen der ehrenvolle Name Diener Christi zuzukommen, deshalb fragt Petrus über das V. 33 – 40 vorgelegte Gleichnis. Christus antwortet durch ein anderes Gleichnis, dessen Ausdehnung V. 47. 48 anzeigen. -42 Und der Herr sprach: Wer ist wohl der treueDer seines Herrn Willen genau tut. - und klugeDer das anvertraute Gut Zeit und Umständen gemäß nach den Absichten seines Herrn verwaltet. - Haushalter, den der Herr über sein Gesinde gesetzt hat, damit er ihnen zur rechten Zeit den angemessenen Unterhalt reiche?43 Selig ist jener Knecht, den der Herr, wenn er kommt, also handelnd findet!44 Wahrlich, ich sage euch, über alle seine Besitztümer wird er ihn setzen!45 Wenn aber jener Knecht in seinem Herzen spräche: Mein Herr verziehet zu kommen; und wenn er anfinge die Knechte und Mägde zu schlagen, zu essen, zu trinken, und sich zu berauschen,46 so wird der Herr dieses Knechtes kommen an einem Tage, da er es nicht erwartet, und zu einer Stunde, da er es nicht weiß, und wird ihn absondern, und ihm seinen Teil mit den Ungetreuen geben.Der ungetreue Knecht wird in seinen Sünden dahinsterben. -47 Jener Knecht aber, der den Willen seines HerrnDie Befehle seines Herrn. Diese werden besonders aus der Offenbarung erkannt. - gekannt, und sich nicht bereit gehalten, und nicht getan hat nach seinem Willen, wird viele Streiche bekommen.48 Der ihn aber nicht gekannt,Den offenbarten Willen Gottes, oder: Der es vernachlässigt hat, den Willen seines Herrn zu erfahren (Cyr., Euth., Theoph.). - und das getan hat, was Schläge verdient,Erkennend, dass er gegen die Stimme des Gewissens Strafwürdiges getan. Die Erkenntnis ist geringer, daher auch die Strafe. - wird weniger erhalten. Von einem jeden aber, dem viel gegeben worden ist, wird viel gefordert werden; und wem viel anvertraut worden ist, von dem wird mehr gefordert werden.49 Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu senden, und was will ich anders, als dass es brenne?Jeder muss je nach den anvertrauten Gaben sein Heil wirken, denn dazu hat der Herr das reinigende und entflammende Feuer der mitwirkenden Gnade gebracht. Andere Ausleger anders. -50 Aber ich mussChristus muss indes durch sein Leiden der Welt diese übernatürliche Hilfe verdienen. - mit einer Taufe getauft werden;Mit der Taufe seines Blutes. - und wie drängt es mich,Ich werde beängstigt. Immer steht dem Heiland sein Leiden vor Augen (Ambr.). Ich sehne mich danach (Theoph.). - bis es vollbracht wird!51 Meinet ihr, dass ich gekommen sei, der Erde Frieden zu geben? Nein, sage ich euch, sondern Entzweiung;52 denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei mit zweien, und zwei mit dreien;53 uneins der Vater mit dem Sohne, und der Sohn mit seinem Vater, die Mutter mit der Tochter, und die Tochter mit der Mutter, die Schwiegermutter mit ihrer Schwiegertochter, und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter.54 Er sprach aber auch zu dem Volke:Wie zuvor die Jünger, so ermahnt der Heiland jetzt das Volk zur Wachsamkeit (Bonav.). Freilich ist dieses nicht so auf seine Mahnungen vorbereitet wie jene. - Wenn ihr eine Wolke von Abend herVon der Meerseite her. Diese Rede ist verschieden von der bei anderer Gelegenheit gehaltenen. [Mt 16,2] - aufsteigen sehet, so saget ihr sogleich: Es kommt Regen! und es trifft so ein;55 und wenn ihr den Südwind wehen sehet, saget ihr: Es wird heiß werden! und es trifft zu.56 Ihr Heuchler!Dies ist der Grund, weshalb sie es nicht vermögen. - das Aussehen des Himmels und der Erde wisset ihr zu prüfen, warum würdigt ihr denn aber diese Zeit nicht?57 Warum beurteilet ihr nicht auch von euch selbst,Und erwählet? Ihr Gewissen allein, ohne äußere Zeugnisse, musste ihnen die Kenntnis der gegenwärtigen Zeit geben. - was recht ist?Was das Rechte ist, zeigt Jesus durch ein Gleichnis: die Buße. -58 Wenn du aber mit deinem Widersacher zur Obrigkeit gehest, so gib dir auf dem Wege Mühe, von ihm frei zu werden, damit er dich nicht etwa vor den Richter schleppe, und der Richter dich dem Gerichtsdiener übergebe, und der Gerichtsdiener dich in das Gefängnis werfe.Es ist nicht notwendig zu fragen, wer der Gläubiger ist, da nicht jeder Punkt eines Gleichnisses notwendig zur Anwendung bestimmt ist. Der Sinn ist: Jetzt erfasset im Glauben und im Werke das messianische Heil, damit ihr nicht dem Gerichte Gottes verfallet.59 Ich sage dir, du wirst von da nicht herauskommen, bis du auch den letzten Heller bezahlt hast.
Zitiert in 172
Dieses KapitelCCC(¶678)Populorum Progressio(§22)Sacerdotalis Caelibatus(§47)
V. 19Compendium of the Social Doctrine of the Church(325)Fragen(Spending and saving)Amoris Laetitia(§26)Gaudete Et Exsultate(§67)Le Pèlerinage de Lourdes(§17·§48)
V. 20Compendium of the Social Doctrine of the Church(325)Fragen(Spending and saving)Amoris Laetitia(§26)Evangelium Vitae(§32)Gaudete Et Exsultate(§67)Le Pèlerinage de Lourdes(§17·§48)Populorum Progressio(§49)
V. 21Compendium of the Social Doctrine of the Church(325·326)Fragen(Spending and saving)Amoris Laetitia(§26)Gaudete Et Exsultate(§67)Incarnationis Mysterium(§12)
V. 22Amoris Laetitia(§26)Ecclesia In America(§57)Sollicitudo Rei Socialis(§26)
V. 23Ad Petri Cathedram(§63)Amoris Laetitia(§26)Ecclesia In America(§57)Sollicitudo Rei Socialis(§26)
V. 24Amoris Laetitia(§26)Ecclesia In America(§57)Sollicitudo Rei Socialis(§26)
V. 25Amoris Laetitia(§26)Ecclesia In America(§57)Sollicitudo Rei Socialis(§26)
V. 26Summa (EN)(II-II 25.6)Amoris Laetitia(§26)Ecclesia In America(§57)Sollicitudo Rei Socialis(§26)
V. 27Amoris Laetitia(§26)Ecclesia In America(§57)Sollicitudo Rei Socialis(§26)
V. 28Amoris Laetitia(§26)Ecclesia In America(§57)Sollicitudo Rei Socialis(§26)
V. 29Amoris Laetitia(§26)Ecclesia In America(§57)Sacramentum Caritatis(§11)Sollicitudo Rei Socialis(§26)
V. 30Amoris Laetitia(§26)Sollicitudo Rei Socialis(§26)
V. 32CCC(¶543·¶764)Catechesi Tradendae(§35)Ecclesia In Asia(§4·§29·§50)Ecclesia In Medio Oriente(§95)Evangelica Testificatio(§54)Evangelii Gaudium(§92·§141)Lumen Gentium(§5)Mystici Corporis Christi(§17·§39·§40)Novo Millennio Ineunte(§36)Pastores Gregis(§66)Sacerdotalis Caelibatus(§47)