Maleachi 3
Biblia Sacra (Allioli-Arndt)
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Der Messias als Richter. (V. 6) D. Wegen ihrer Nachlässigkeit kommt Heimsuchung über sie. (V. 12) E. Verschiedenes Los der Bösen und der Guten. [Mal 4,3]
1 Sehet, ich sende meinen Boten, dass er den Weg vor mir her bereite. Der Prophet ruft zuerst die Weissagung Isaias [Jes 40,3] ins Gedächtnis zurück. Gott wird einen Vorläufer senden. Dieser ist der heilige Johannes der Täufer, wie die Evangelien bezeugen. - Und alsbald Hebr.: Gar plötzlich. - wird zu seinem Tempel der Herrscher Mit diesem Namen wird Jahve an sieben anderen Stellen bezeichnet. Dass auch hier Gott zu verstehen ist, sagt der Schluss des Verses: der Herr der Heerscharen. Der Bote soll ja dem den Weg bereiten, der hier redet. Ferner will ja der Herrscher zu seinem Tempel kommen, der Tempel aber ist einzig Gottes Tempel. (Vergl. auch V. 3, 4.) - kommen, den ihr suchet, und der Engel des Bundes, Er wird als Engel des Bundes kommen, als Gesandter, Vermittler des verheißenen Bundes. Im Messias werden in der Tat alle den Patriarchen gegebenen Verheißungen erfüllt und der mit jenen geschlossene Bund zur Vollendung gebracht, er bringt allen Segen und die reichste Fülle des Segens. Die Propheten bezeichnen die Ankunft des Messias als einen neuen Bund, dessen Mittler er ist, ebenso wie der heilige Paulus ihn den Mittler des neuen Testamentes nennt. [Hebr 9,15] So legt der letzte der Propheten ein herrliches Zeugnis von der Gottheit Christi ab. Denn der Herrscher und der Engel des Bundes sind die gleiche Person, wie der Parallelismus zeigt und die Frage, welche die Juden [Mal 2,17] gestellt. Im Tempel pflegte einst die Herrlichkeit des Herrn im Schatten und Sinnbild zu erscheinen, so war es geziemend, dass der Messias sich im Tempel seinem Volke offenbarte. Wie Christus dies getan, siehe [Joh 2,4]. - nach dem ihr verlangt. Sehet, er kommt, spricht der Herr der Heerscharen. 2 Wer aber wird den Tag seiner Ankunft erfassen können Wehe denen, welche der Richter in Sünden versunken findet, von denen sie sich nicht zu befreien bemüht sind! Jene, welche ungeduldig nach seinem Erscheinen rufen [Mal 2,17], mögen wohl erwähnen, ob sie bereit sind, ihm entgegenzutreten. Vergl. [Amos 5,18]. Wenn der Messias kommt, wird er die Bösen und Verworfenen von Israel scheiden. Vergl. [Jes 1,25; Mt 3,10.12] - und wer wird bestehen bei seinem Erscheinen? Denn er gleicht schmelzendem Feuer und dem Kraut der Walker. 3 Und er wird sich setzen, das Silber zu schmelzen und zu läutern, und wird die Söhne Levis reinigen und sie läutern, wie Gold und wie Silber, Das Gericht fängt beim Hause Gottes an, bei denen, welche anderen ein Vorbild sein sollen. Durch das Bild zeigt Gott auch, wie beschaffen die Diener seines Heiligtums sein sollen. - dass sie dem Herrn Opfer in Gerechtigkeit darbringen. Hebr.: Und Jahve wird wieder solche haben, welche in Gerechtigkeit die Minchah darbringen. Die Minchah wird genannt, weil nach [Mal 1,11] zur Zeit des Messias nur noch eine reine Opfergabe da sein wird. Wie die Gläubigen Nachkommen Abrahams und Erben nach der Verheißung sind [Gal 3,29], so werden sie, welche in das Amt der Leviten nachfolgen, mit Recht Söhne Levis genannt. Übrigens ging die Verheißung auch an eigentlichen Kindern Levis in Erfüllung. [Apg 6,7] - 4 Dann wird dem Herrn die Opfergabe Judas und Jerusalems gefallen, wie in den Tagen der Vorzeit und wie in den längstvergangenen Jahren. Auch hier heißt die Opfergabe hebräisch Minchah. Von Jerusalem und Juda nimmt das Messianische Reich seinen Ursprung: An die Stelle von Palästina (Juda und Jerusalem) als des Erbes Gottes tritt die ganze Welt. Zu den letzten Worten des Verses vergl. [Jes 1,26]. In der heiligen Messe wird gebetet: Wie du gnädig annehmen wolltest die Gaben deines gerechten Kindes Abel und das Opfer unseres Patriarchen Abraham. - 5 Dann werde ich zu euch herantreten zum Gericht und werde ein schneller Zeuge sein wider die Zauberer, die Ehebrecher und die Meineidigen und wider die, welche den Taglöhnern den Lohn verkürzen oder Witwen, Waisen und Fremdlinge bedrücken und mich nicht fürchten, spricht der Herr der Heerscharen. Von den Leviten geht das Gericht auf das ganze Volk über. Vers 5 enthält die Antwort auf [Mal 2,17], eine scharfe Bedrohung des Volkes zur Zeit Malachias. Gott will ein schneller zeuge sein, der alsbald des Vergehens überführt, so dass kein Mittel bleibt, es zu verheimlichen oder der alsbald folgenden Strafe zu entgehen. Über Zauberer und Beschwörer siehe [2Mos 7,11; 2Mos 22,17; 5Mos 18,10; Dan 2,2] An letzter Stelle wird die Quelle und Ursache aller Verbrechen genannt: sie fürchten Gott nicht. - 6 Denn ich bin der Herr und ändere mich nicht, Ich Jahve, der die Vollkommenheit des Seins hat, setze meine Wesenheit zum Pfande, dass mein Wort in Erfüllung geht. – Hebr.: denn ich Jahve ändere mich nicht. - darum seid ihr, Söhne Jakobs, nicht vollends umgekommen. Sondern seid in euer Vaterland zurückgeführt, während ich andere Völker vernichtet habe. - 7 Seit den Tagen eurer Väter Der Prophet beginnt die Zurechtweisung mit dem Hinweis auf die schon seit Geschlechtern eingewurzelte Bosheit. Nicht einmal, sondern oft habt ihr gefehlt. - seid ihr ja Fehlt im Hebräischen. - von meinen Satzungen abgewichen und habt sie nicht gehalten. Kehret zu mir zurück, so will ich mich zu euch kehren, spricht der Herr der Heerscharen. Doch ihr sprecht: Worin sollen wir umkehren? Wenn das Volk sich von Gott abwendet, sendet dieser Züchtigungen. Doch sie sind so verhärtet, dass sie die Mahnungen des Herrn nicht einmal mehr verstehen oder sich einreden, sie hätten in Gottes Dienst nichts vernachlässigt. - 8 Darf der Mensch Gott schwer verletzen, Septuag.: betrügen. - dass ihr mich beleidigt? Ihr sprecht: Worin haben wir dich beleidigt? In den Zehnten und Erstlingen. Sie geben keine Zehnten und Hebeopfer. (Hebr.) Darüber klagt auch Nehemias [Neh 13,10] entgegen den Versprechungen des Volkes [Neh 10,37]. - 9 Darum trifft euch der Fluch der Armut, denn ihr beleidigt mich, ihr, das ganze Volk. 10 Bringet alle Zehnten Ohne solche betrügerisch zurückzubehalten. - in die Vorratskammern, Speise finde ich in meinem Haus Es wäre ungehörig, müssten die Priester und Leviten den heiligen Dienst vernachlässigen, um Brot zu erwerben. - und prüfet mich daraufhin, spricht der Herr, ob ich euch dann nicht die Schleusen des Himmels auftue Alle Fruchtbarkeit hängt im Morgenlande vom Regen ab. - und euch mit Segen bis zum Überfluss überschütte? 11 Dann Dann werde ich die Saat vor jedem Schaden behüten und unversehrt bewahren. - werde ich für euch den Fresser Die Heuschrecke. - bedräuen und er wird die Frucht eures Landes nicht verderben noch wird der Weinstock im Gefilde unfruchtbar sein, spricht der Herr der Heerscharen. 12 Dann werden euch alle Völker selig preisen, denn ihr werdet ein Land der Wonne sein, Wie Gott durch Moses verheißen [5Mos 33,29] und [Jes 62,4] geweissagt – Hebr.: Land des Wohlgefallens; anders als Edom [Mal 1,4]. - spricht der Herr der Heerscharen. 13 Ihr nehmet euch viel heraus in euren Reden wider mich, spricht der Herr. 14 Und ihr sprecht noch: Das Folgende ist wohl nach einem gewissen Zeitraum gesprochen. Die Israeliten haben sich äußerlich gebessert, doch die Furcht des Herrn ist nicht in ihr Herz gekommen. - Was haben wir wider dich geredet? Sagt ihr doch: Eitel ist, wer Gott dient, Eitel ist es, Gott zu dienen. - und welchen Vorteil haben wir davon, dass wir seine Gebote beobachtet haben und dass wir in Trauer Wie die Fastenden zu tun pflegten. - gewandelt sind vor dem Herrn der Heerscharen? Aus Ehrfurcht gegen ihn. So wähnten sie. Sie haben also wohl einige Fasten freiwillig auf sich genommen, Zehnten gezahlt, Opfer dargebracht. Doch wie sehr ihr Herz von wahrer Frömmigkeit fernblieb, zeigt ihr Murren. - 15 Darum lasset uns nun die Übermütigen selig preisen; denn die, welche Übles tun, werden erbaut, Haben zahlreiche und wohlhabende Familien, blühen. - und die Gott versuchen, Ihn durch ihre Sünden herausfordern. - denen wird Rettung. Sie erfahren Gottes Gericht nicht, sondern bleiben unversehrt. Sie denken wohl besonders an Persien. So zweifeln sie an Gottes Heiligkeit und Gerechtigkeit. - 16 Damals Als die Gottlosen lästerten und tobten. - sprachen die, welche den Herrn fürchten, Den Gottlosen werden die gegenübergestellt, welche den Herrn fürchten. - einer zum andern: Etwa wie [Jer 12,1]. Es war eine für die Frommen des Alten Testamentes umso härtere Prüfung, wenn sie die Gottlosen glücklich sahen, als im Alten Testamente einst der Tugend zeitliche Belohnungen verheißen, dem Laster ebensolche Strafen angedroht wurden. - Der Herr merkte auf und hörte; und vor ihm ward für die, welche den Herrn fürchten und die seines Namens gedenken, eine Gedenkschrift aufgezeichnet. Alle, welche Gottes Treue, Unveränderlichkeit, Majestät usw. anerkennen und verehren, sind in das Buch der göttlichen Vorsehung und Allwissenheit eingeschrieben. Nichts ist Gott verborgen, nichts vergisst, nichts vernachlässigt er. Das Bild ist von der Gewohnheit hergenommen, alle denkwürdigen Ereignisse aufzuzeichnen. - 17 Diese sollen, spricht der Herr der Heerscharen, an dem Tage, da ich handle, Hebr.: den ich veranstalte, der Tag des Gerichtes. - mein Eigentum sein, und ich werde ihrer schonen, wie ein Mann seines Sohnes schont, der ihm folgsam ist. Zwei Gründe sichern ihnen am Tage des Gerichtes Gottes Barmherzigkeit: dass sie Gottes Söhne sind und dass sie ihm gehorsam und treu gedient haben. - 18 Dann werdet ihr wiederum sehen, Nicht immer lässt Gott hier auf Erden durch die äußeren Lebensschicksale und Wechselfälle erkennen, wie verschieden das Los der Guten und der Bösen ist, doch bisweilen zeigt er den Unterschied offenbar, wie die Geschichte der Israeliten zeigt. Vergl. [2Mos 11,7]. Welches aber der Unterschied einst sein wird, zeigt der Prophet noch mehr in [Mal 4,1-3]. was für ein Unterschied ist zwischen dem Gerechten und dem Ungerechten, zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient. 19 Denn sehet, es wird der Tag kommen, glühend wie ein Ofen, Oft erscheint Gott in der Heiligen Schrift als Gesetzgeber, Rächer und Richter auf die Erde herabsteigend, mit Feuer umgeben. Dieses Sinnbild zeigt am besten die Heiligkeit Gottes, welcher alle Hindernisse bricht und die Gottlosigkeit verzehrt. Doch ist das Feuer kein leeres Sinnbild, wie [Mt 25,24] und andere Stellen des Neuen Testamentes zeigen. - und alle Übermütigen und alle, welche Freveltat verüben, werden zu Stoppeln werden; Bild der leichtesten und vollständigsten Vernichtung. Die Schwere der Strafe zeigt nicht das Feuer an sich, sondern der glühende Ofen dessen Feuer mächtiger brennt als Feuer in freier Luft. Niemand wird den Bösen beistehen, durch nichts werden sie sich entschuldigen können, wie Stoppeln mit den Wurzeln werden sie in das Feuer geworfen. - der Tag, der da naht, Das letzte Gericht vollbringt dies voll und vollkommen. (Cyr.) Doch gilt die Verheißung des Propheten wohl, entsprechend dem [Mal 3,2-4] Gesagten, in weiterem Sinne von jedem Gerichte, das Gott zum Toste der Frommen durch die Jahrhunderte der Weltgeschichte übt. Ein solcher Tag war die Zerstörung von Jerusalem, weshalb dieselbe mit dem letzten Gerichte im Evangelium in enge Beziehung gebracht wird. [Mt 24,3] u.a. - wird sie in Flammen setzen, spricht der Herr der Heerscharen, und wird ihnen weder Wurzel noch Zweig übrig lassen. 20 Aber euch, So schrecklich sich Gott gegen die Bösen erweist, ebenso gütig zeigt er sich gegen die Frommen. - die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit Und damit Heil und Seligkeit. Die Sonne mit ihren die Erde mit Licht und Wärme erfüllenden und Leben spendenden Strahlen ist das Bild des seligen Lebens, das ihnen die Gerechtigkeit spendet. Da Christus die Quelle des Heiles ist und als Richter den Seinen alles Gute bringen wird, jeden Schmerz aufhebend und Seligkeit spendend, wird er mit Recht Sonne der Gerechtigkeit genannt. (Hier., Cyr.) - aufgehen, Heilung ist unter ihren Flügeln und ihr werdet hervorkommen und hüpfen wie Kälber der Herde. Hebr.: Wie Kälber, die aus dem Stalle herausgelassen werden. Zur Zeit der Heimsuchung verbergen sie sich; des Heiles teilhaftig, werden sie jubeln. - 21 Und Dann zeigt sich der Unterschied zwischen Gerechten und Bösen. - ihr werdet die Gottlosen niedertreten; wie Asche werden sie unter den Sohlen eurer Füße werden an dem Tage, da ich handle, Verächtlich wie Asche, die mit Füßen getreten wird, werden sie sein an jenem Tage, den der Herr veranstaltet. (Hebr.) Oft zeigt sich schon in diesem Leben ein Anfang dieses Gerichtes Gottes. - spricht der Herr der Heerscharen. 22 Gedenket Mahnung an die Zeitgenossen. Die Propheten pflegen so zu weissagen, dass sie auch der Gegenwart nicht vergessen. (Hieron.) - an das Gesetz Moses, meines Dieners, das ich ihm auf Horeb für ganz Israel aufgetragen, Satzungen und Rechte. Das Gesetz soll ihnen ein Zuchtmeister sein auf Christus. Vergl. [Gal 3,19ff]. Die Erwähnung des Horeb erinnert sie an die furchtbare Majestät Gottes und die schreckenvolle Verkündigung des Gesetzes. Die Erinnerung gilt für ganz Israel. Wer zum auserwählten Volke gehören will, muss das Gesetz in seinem ganzen Umfange beobachten, umso mehr las sie ja diese Beobachtung unter Nehemias gelobt. [Neh 9,38-10,39] - 23 Sehet, ich werde euch den Propheten Elias senden, Vergl. [Mt 17,11]. Der einst bei der zweiten Ankunft des Herrn leiblich kommen wird, ist in Johannes in seiner Kraft und seinem Geiste gekommen. (Hier.) Vergl. [JSir 48,1]. Elias den Thesbiter verstehen Tertull., Hilar., Orig., Viktorin., Mart., Justinus, Hippolytus, Ambrosius, Augustinus, Chrys. u.a. - bevor der große und furchtbare Tag des Herrn Das letzte Gericht. In allgemeinerem Sinne wird der Tag des Herrn schlechthin jede Offenbarung der göttlichen Gerechtigkeit oder Macht genannt. Ein solcher lässt den Gottlosen noch Hoffnung [Mal 3,3.6], nicht aber jener. Zudem sind die Worte aus Joel entnommen, also in demselben Sinne zu fassen wie dort. [Joe 2,31] Auch der Umstand, dass ein anderer Vorläufer des Herrn genannt wird als [Mal 3,2], zeigt, dass von einem anderen Tage die Rede ist als dem dort genannten. [Mal 3,2] wird ein Vorläufer verheißen, dessen Name nicht genannt wird, der dem Herrn den Weg bereitet und dem der Herr bald folgend in seinen Tempel eintritt und einen neuen Bund schließend das Volk zu wahrer Heiligkeit zurückruft; hier wird der Prophet Elias gesendet, die Bekehrung des auserwählten Volkes zu vollbringen, damit der Herr es nicht, wenn er kommt, mit ewigem Fluche bestrafen müsse. - hereinbricht. 24 Er wird der Väter Herz den Söhnen zuwenden und der Söhne Herz ihren Vätern, Er wird den großen Abfall heilen, der die späteren Geschlechter der Juden von dem Glauben und der Frömmigkeit der früheren Väter getrennt hat, und das Herz jener zum Glauben und zur Nachahmung ihrer Väter zurückführen. Vergl. [Joh 7]. (Hier.) Bei dieser Bekehrung wird Elias wieder tun, was er einst getan: [1Koe 18,37]. Andere erklären: Er wird das Herz der Väter zugleich mit den Söhnen und das Herz der Söhne zugleich mit den Vätern, d.i. das ganze Volk und alle Familien bekehren. (Cyr.) - damit ich, wenn ich komme, nicht die Erde mit dem Fluche treffen müsse. Was der heilige Paulus ausführlicher erklärt [Roem 11,25], deutet der Prophet in wenigen Worten an und schließt seine Prophezeiung mit der Offenbarung des großen Vorrechtes Israels im Reiche Gottes. Von den Juden ausgegangen, soll die Botschaft des Heiles ihre letzte Vollendung und ihren letzten Glanz durch die Bekehrung derselben erhalten.
Zitiert in 21
- V. 3 Summa (EN)(Suppl 74.9)
- V. 6 Summa (EN)(I 9.1
III 16.6 III 57.1) - V. 8 Fragen(Giving and tithing)
- V. 9 Fragen(Giving and tithing)
- V. 10 Summa (EN)(II-II 87.1
II-II 97.2) Fragen(Giving and tithing) - V. 14 Summa (EN)(II-II 83.2)
- V. 16 Salvifici Doloris(§10)
- V. 17 Salvifici Doloris(§10)
- V. 18 Salvifici Doloris(§10)
- V. 19 CCC(¶678)Salvifici Doloris(§10)
- V. 20 Summa (EN)(III 46.9
III 60.5) Salvifici Doloris(§10) - V. 21 Salvifici Doloris(§10)
- V. 22 Summa (EN)(II-II 56.1
III 38.1)