Matthäus 16
Biblia Sacra (Allioli-Arndt)
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Der Sauerteig der Pharisäer. (V. 12) 3. Dem heil. Petrus wird die Oberleitung der Kirche verheißen. (V. 13-20) 4. Christus belehrt seine Apostel über sein Leiden. (16,21 – 17,26) Christi Leiden und unsere Selbstverleugnung.
1 Da traten die Pharisäer und Sadducäer zu ihm, um ihn zu versuchen; Die Wunder der Krankenheilungen und Totenerweckungen genügten nicht. Sie fordern ein Wunder, um ihn zu schmähen, wenn er nicht nach ihrem Willen tut, ihm nicht zu glauben, wenn er ihrer Forderung entspricht. - und sie baten ihn, er möchte ihnen ein Zeichen vom Himmel zeigen. 2 Er aber antwortete, und sprach zu ihnen: Wenn es Abend geworden, saget ihr: Es wird schönes Wetter werden, denn der Himmel rötet sich. 3 Und am Morgen: Heute wird stürmisches Wetter sein, denn der Himmel rötet sich trüb. Aus trüglichen Zeichen schließt ihr auf schönes Wetter oder Regen, meine Wunder weisen euch vergeblich auf die Zeit der Heimsuchung, obwohl bereits die Propheten deren Bedeutung verkündet. - 4 Das Aussehen also des Himmels wisset ihr zu beurteilen; aber die Zeichen der Zeit könnet ihr nicht verstehen? Wie [Mt 12,39]. – Das böse Weil sie ein Wunder wünschen, um ihn zu versuchen. - und ehebrecherische Gott verlassende. - Geschlecht verlangt ein Zeichen; und es wird ihm kein Zeichen gegeben werden, als das Zeichen des Propheten Jonas. Und er verließ sie, und ging hinweg. 5 Und als die Jünger über den See gekommen waren, Auf die wenig bewohnte Ostseite des Sees Tiberias. Als sie übersetzten, vergaßen sie wohl, Brot mit sich zu nehmen, weil Christus den Befehl zur Überfahrt so unvorhergesehen gab. Zum dritten Male zieht sich der Herr auf das Ostufer zurück. Vergl. [Mt 14,13, Mt 15,29]. - hatten sie vergessen, Brot mit sich zu nehmen. 6 Er sprach zu ihnen: Sehet wohl zu, und hütet euch vor dem Sauerteige der Pharisäer und Sadducäer! 7 Da überlegten sie untereinander Griech: Sie sprachen unter sich. Vergl. [Mk 8,16]. - und sagten: Wir haben kein Brot Nämlich der Pharisäer oder Juden. - mitgenommen. Ergänze: deshalb sagt er dies. - 8 Jesus aber wusste dies, und sprach: Was überlegt ihr untereinander, Kleingläubige, dass ihr kein Brot habet? Doppelter Tadel: Sie verstanden fleischlich, was von dem Sauerteige der Pharisäer gesagt war, obwohl ihnen Christus gesagt hatte: Nicht was zum Munde eingeht, verunreinigt den Menschen [Mt 15,11], und waren besorgt um die Speise. Christus zeigt ihnen ihren Irrtum, erinnert sie an das Vergangene und eröffnet ihnen das rechte Verständnis. - 9 Habt ihr noch keine Einsicht, und erinnert ihr euch nicht an die fünf Brote für die fünftausend Mann, und wie viele Körbe ihr aufhobet? 10 Auch nicht an die sieben Brote für die viertausend Mann, und wie viele Körbe ihr aufhobet? 11 Wie seht ihr nicht ein, Wie wenig verstehen wir Gottes Gedanken, so lange sein Geist unser Herz nicht umschafft! - dass ich nicht in Bezug auf Brot euch gesagt habe: Hütet euch vor dem Sauerteige der Pharisäer und Sadducäer? 12 Da verstanden sie, dass er nicht gesagt hatte, sie sollten sich vor dem Sauerteige des Brotes, sondern vor der Lehre der Pharisäer und Sadducäer hüten. So weit dieselbe falsch war, von Christus abzog und die wahre Frömmigkeit behinderte. - 13 Es kam aber Jesus Nach [Lk 9,18] betet Christus vorher, wie vor der Erwählung der Apostel. - in die Gegend von Cäsarea Philippi, Einst Paneas genannt, am Fuße des Hermon gelegen. Der Vierfürst Philippus hatte die Stadt vergrößert und zu Ehren des Tiberius Cäsarea genannt. Man gab ihr den Beinamen Philippi, um sie von anderen zu unterscheiden. In einer großenteils heidnischen Landschaft wird Christi Gottheit bekannt und der Fels der Kirche erwählt, eine Vorbedeutung, dass das messianische Reich von den Juden verworfen auf die Heiden übergehen wird. Wohl hat Nathanael den Heiland bereits einmal Sohn Gottes genannt [Joh 1,49], ebenso Simon Petrus [Joh 6,70], desgleichen die Leute im Schiffe, als der Herr auf dem Meer wandelte [Mt 14,33], indes alle wohl mehr aus einer augenblicklichen inneren Bewegung heraus, als in Folge klarer und fester Überzeugung. In der Einsamkeit sollen die Apostel diese durch Gottes Gnade gewinnen. - und er fragte seine Jünger, und sprach: Wofür halten die Leute Nicht die Pharisäer. - den Menschensohn? 14 Sie aber sprachen: Einige für Johannes, den Täufer, andere für Elias, andere aber für Jeremias oder einen der Propheten. Ebenso irrte Herodes [Mt 14,2]. Elias sollte vor dem Messias kommen [Mal 4,5.6, vergleiche Kap. 11 Anm 20]. Jeremias: vielleicht in Folge der Erzählung [2Mak 2,5ff] und 4 Esdr. 2,18. Einer der Propheten: Das Volk meinte wohl, wie Herodes [Mt 14,2], die Propheten seien nach der Auferstehung mächtiger in Wunderwerken. Es bestand eine allgemeine Erwartung, dass der Messias kommen werde, aber man erwartete ihn in Herrlichkeit und Macht. Da Jesus ohne Prunk und Glanz erscheint, halten sie ihn nicht für den Messias. Andererseits haben die Verleumdungen der Pharisäer es noch nicht dahin gebracht, dass das Volk ihn nicht wegen seiner Wunder für einen Propheten hält. Noch ein Jahr muss vergehen, bis auch das Volk auf das Anstiften der Pharisäer den Tod Jesu fordert. - 15 Jesus sprach zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Die zweite Frage zeigt, dass die anderen Antworten seiner Würde nicht entsprechen. Der, welcher vor einiger Zeit, als viele den Herrn verließen, ein herrliches Zeugnis des Glaubens abgelegt [Joh 6,70], sieht seine Mitjünger zögern, was sie sagen sollen und allen voraus eilend, verhindert er, dass sie etwa minder Geziemendes sagen (Chrysost.). Dass er aber das Rechte trifft, ist Sache Gottes. - 16 Da antwortete Simon Petrus, und sprach: Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes! Hier bekennt er, dass der Heiland wahrer Sohn Gottes, wahrer Gott ist, wie aus der Antwort Christi hervorgeht: Mein Vater, der im Himmel ist, hat es dir (nicht allen) geoffenbart. Spricht Petrus im Namen aller Jünger? Gewiss nicht, Sonst würde er es andeuten, wie z. B. [Joh 6,69.70], und nicht er allein, sondern alle Apostel würden vom Heilande selig gepriesen und belohnt. Zudem wusste Petrus doch kaum, was sie vorher gedacht, wenn sie auch jetzt von Herzen beistimmten. - 17 Jesus aber antwortete, und sprach zu ihm: Selig Selig werden diejenigen genannt, welchen eine besondere Gnade Gottes zuteil wird. Wenn es nun das ewige Leben ist, dass wir Gott erkennen und den er gesandt hat [Joh 17,3], wie sehr kommt Petrus dieses Glück zu! - bist du Simon, Sohn des Jonas! denn Fleisch und Blut hat es dir nicht geoffenbaret, sondern mein Vater, der im Himmel ist. Siehe [Mt 11,27]. - 18 Und ich Wie mein Vater, der im Himmel ist, dir meine Gottheit geoffenbart hat, so tue ich dir deinen Vorzug kund (Leo.). - sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche Da der Heiland aramäisch redete, sagte er: Du bist ein Fels und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche erbauen. Den Namen Fels versprach ihm Jesus, als Petrus zu ihm geführt ward [Joh 1,42], jetzt gibt er ihn zum Lohne, wie er einst dem Vater der Gläubigen, Abraham seinen Namen gab. Im A. T. wird Gott oft ein Fels genannt: [5Mos 32,15] Fels des Heiles und [5Mos 32,4] Fels, [2Sam 23,3] Fels Israels, ebenso [Jes 30,29]. Von David wird Gott ein Fels genannt, [Ps 18,3.47, Ps 19,15, Ps 31,3], Fels meines Herzens [Ps 73,26]. Fels meines Heiles heißt der Herr [2Sam 22,47, Ps 89,28] usw. Da Gott das unabänderliche Fundament seines Volkes ist, muss dieser Name, wenn er vom Heilande dem heil. Petrus beigelegt wird, die erhabene Würde desselben als Grundsteines des Reiches Christi kundtun. Von Petrus also erhält die Kirche ihre Festigkeit wie das Haus [Mt 7,24]. - bauen, Dies Wort wird im A. T. häufig für die Theokratie des A. B. gebraucht. An seiner Stelle steht auch bisweilen das andere: Haus Gottes, so dass der Gedanke des Bauens nahe lag. - und die Pforten der Hölle werden sie Die Kirche mit ihrem Fundamente. (Orig.) Die dem heil. Petrus mitgeteilte Kraft überwindet jeden Feind. Zu erklären nach [Mt 7,25]. Der Kirche steht eine andere Feste entgegen, der Teufel mit allen denen, die seine Macht bilden (Orig.), ganz besonders die Häresien (Orig., Hier.). Aus dieser Verheißung folgt die Unfehlbarkeit der Kirche, mithin des Papstes, der ihr Fundament ist, ein Felsen. Vergl. [Mt 7,25]. - nicht überwältigen. Was das Fundament zu leisten hat, sagt der Herr selbst [Mt 7,25]: Die Festigkeit. Doch zugleich gibt das Fundament den Teilen ihre Einheit, da alles, was außerhalb desselben gebaut ist, nicht eines mit dem Hause ist. Da nun Christi Kirche eine Vereinigung von Menschen ist, erhält diese ihre Festigkeit und Einheit durch ihre Verbindung mit dem heil. Petrus. Mithin haben sich alle seiner Autorität zu unterwerfen. In den Worten des Herrn ist zugleich die Verheißung enthalten, dass er Sorge tragen werde, damit Petrus wirklich die Festigkeit und Einheit erhalte und seine Aufgabe als Fundament erfülle. Wodurch? Durch den Glauben, den er bekennt. Da nun die von Christus gegründete Kirche durch alle Zeiten bestehen soll: Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen, so muss dieses Fundament ebenso beständig sein wie die Kirche. Christus ist selbst das Hauptfundament der Kirche. [1Kor 3,11] Aber wie es Gott allein eigen ist, die Sünden zu vergeben und er diese Gewalt dennoch den Aposteln mitteilt, so will Christus, das erste Fundament, auch dem heil. Petrus seine Festigkeit mitteilen. (Chrys., Leo.) - 19 Und dir werde ich die Schlüssel des Himmelreiches geben. Jemanden die Schlüssel eines Hauses usw. übergeben bedeutet, ihm die Gewalt über das Haus usw. übertragen. Christus verheißt also dem heil. Petrus die höchste Gewalt über die Kirche nach der seinigen, denn er hat die Schlüssel von Tod und Hölle und den Schlüssel Davids. [Offenb 1,18, Offenb 3,7] vergl. [Jes 22,22]. - Was du immer binden wirst auf Erden, das wird auch im Himmel gebunden sein; und was du immer lösen wirst auf Erden, wird auch im Himmel gelöst sein. Der Heiland erklärt die verliehene Gewalt eingehender. Die gesetzgebende und die notwendigerweise damit verbundene richterliche Gewalt wird verheißen, und zwar eine ganz allgemeine: Was immer, nämlich der Aufgabe der Kirche gemäß. Jede Entscheidung wird als Gott genehm bezeichnet. Da der heil. Matthäus aramäisch schrieb, bedeutete binden und lösen nach damaligem Sprachgebrauche alles, was auf Religion und heilige Schrift Bezug hatte, endgültig vorschreiben. Die höchste Gewalt auf diesem Gebiet umfasst auch die Macht, Sünden zu vergeben. - 20 Dann gebot er seinen Jüngern, sie sollten niemanden sagen, dass er Jesus, der Christus, sei. Inzwischen sollen die Apostel den Schatz noch verbergen, welchen der himmlische Vater ihnen gewiesen hat, damit das Volk, erfahrend, dass er der Messias ist, nicht etwa hingerissen werde zu dem Versuche, ein irdisches Reich aufzurichten. - 21 Von dieser Zeit fing Jesus an, seinen Jüngern zu zeigen, Der Heiland sagt neun oder zehn Monate vorher sein Leiden und seine Auferstehung voraus, nachdem die Jünger ihn als wahren Gott erkannt haben. - dass er hingehen müsse Nach Gottes in den Prophezeiungen offenbartem Ratschluss, wie der Heiland selbst [Mt 26,54, Lk 24,25-27, Joh 3,14] erklärt. In Jerusalem, wo das alte Gottesreich Schatten und Abbild des neuen gewesen, soll auch das messianische Reich begründet werden. - nach Jerusalem, und von den Ältesten und Schriftgelehrten und Hohenpriestern Sie werden den Messias töten und der größere Teil des Volkes wird sich von ihm abwenden. - vieles leiden, und getötet werden, und am dritten Tage wieder auferstehen. Christus sagt auch seine Auferstehung voraus. Vergl. [Mk 9,31]. - 22 Und Petrus nahm ihn zu sich, und fing an, Weil der Herr ihn alsbald unterbrach. - es ihm zu verweisen, und sprach: Das sei ferne von dir, Herr! das wird dir nicht widerfahren. Mit welchem Eifer redet er stets! In dem, was dem heil. Petrus offenbart war, sagte er das Rechte und irrte in dem, was ihm nicht offenbart war. (Theoph.) - 23 Er aber wandte sich Wohl mit Unwillen. - und sprach zu Petrus: Weiche zurück hinter mich, Mir aus dem Gesichte. - Satan! Wie der Teufel [Mt 4,3-9] den Heiland von dem Wege abzulenken suchte, den der himmlische Vater ihm vorgeschrieben, um ihm einen leichteren zu raten, so hier der böse Geist dem Petrus. (Euth.) - du bist mir zum Ärgernisse; denn du hast nicht Sinn für das, was Gottes ist, Du willst mich hindern, den Willen meines Vaters zu tun. - sondern für das, was der Menschen ist. Die Menschen halten es für etwas unwürdiges, vor anderen leiden zu müssen. Des Heilandes Werk ist göttlich, und menschliche Klugheit vermag er nicht zu erfassen. Siehe [Hebr 2,10] - 24 Dann sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn mir jemand nachfolgen will, Wenn der König leiden musste, was dürfen die Untertanen für sich erwarten? - verleugne er sich selbst, Vergl. [Gal 2,20] (Hier., Chrys.). - und nehme sein Kreuz, Siehe [Mt 10,Anm.67]. - und folge mir. So auch [Hebr 12,2-4 und 1Petr 2,21]. Die beiden vorhergehenden Glieder bilden die Nachfolge Christi. - 25 Denn Um uns zur Nachfolge aufzumuntern, legt Christus drei Gründe vor: das Heil der Seele. Den Nutzen, die Sicherheit. - wer sein Leben retten will, Indem er Christus und die Tugend preisgibt. - wird es verlieren; Am Gerichtstage, wie V. 27 zeigt. - wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden. 26 Denn was nützet es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewänne, aber an seiner Seele Schaden litte? Wenn er die ewige Seligkeit verlöre. - Oder was wird ein Mensch geben, Vielleicht könnte es nützlich sein, die ganze Welt zu gewinnen und Einbuße zu leiden an seiner Seele, wenn der Mensch seine Seele bei dem ewigen Richter auslösen könnte. - als Entgelt für seine Seele? 27 Denn des Menschen Sohn wird in der Herrlichkeit seines Vaters Die dem Vater eigen ist, also der Gottheit. Vergl. [Joh 17,5, Mt 24,30]. - mit seinen Engeln kommen, und dann einem jeglichen vergelten [Mt 25,31-41 und Roem 2,9.10] - nach seinen Werken. Also ist der Schaden an der Seele unwiderbringlich, denn es handelt sich nur um die Werke, doch die ganze Welt (V. 27) könnte die bösen Werke nicht zu guten machen. - 28 Wahrlich, ich sage euch, es sind einige von denen, die hier stehen, welche den Tod nicht kosten werden, bis sie des Menschen Sohn kommen Das Folgende wird beigefügt, um anzudeuten, dass ein gewisses „Kommen“ schon vor dem letzten Gerichte statthaben werde. Der Lohn zur Nachfolge. - sehen Welche schon vor ihrem Tode mich verherrlicht sehen werden. - in seinem Reiche! Welche Ankunft hier gemeint ist, darüber sind die Erklärer verschiedener Ansicht. Es ist wohl das Gericht über Tempel und Stadt durch die Zerstörung derselben gemeint. Vergl. [Mt 24,3].
Zitiert in 226
- Dieses Kapitel CCC(¶2029)Populorum Progressio(§40)
- V. 2 CCC(¶540)
- V. 4 Summa (EN)(III 43.1)
- V. 12 Verbum Domini(§20)
- V. 13 Fragen(When the Pope is wrong
The Pope) Novo Millennio Ineunte(§19)Satis Cognitum(§26) - V. 14 Fragen(When the Pope is wrong
The Pope) Novo Millennio Ineunte(§19) - V. 15 CCC(¶849)Fragen(When the Pope is wrong
The Pope) Christifideles Laici(§33)Evangelii Gaudium(§136)Immortale Dei(§14)Novo Millennio Ineunte(§19) - V. 16 CCC(¶424
¶440 Kompendium(79)Fragen(When the Pope is wrong¶442 ¶552) The Pope) Ecclesiam Suam(§9§24) Novo Millennio Ineunte(§19)Redemptor Hominis(§7)Redemptoris Missio(§6)Sempiternus Rex Christus(§1)Veritatis Splendor(§118) - V. 17 CCC(¶153
¶440 Summa (EN)(III 84.3)Fragen(The name at baptism¶442 ¶552) When the Pope is wrong Aeterna Dei Sapientia(§21The Pope) §49) Gaudete In Domino(§15)Novo Millennio Ineunte(§19§20) Orientale Lumen(§20)Rosarium Virginis Mariae(§18)Ut Unum Sint(§91)Verbum Domini(§20) - V. 18 CCC(¶424
¶440 Summa (EN)(II-II 174.6¶442 ¶552 ¶586 ¶869 ¶881) III 37.2) Fragen(The Second Vatican CouncilThe name at baptism Ad Petri Cathedram(§39When the Pope is wrong The Pope Purgatory and indulgences) §73) Aeterna Dei Sapientia(§10§21 Apostolos Suos(§1)Ecclesia In America(§33§22 §49) §34) Ecclesia In Asia(§43)Ecclesia In Medio Oriente(§96)Ecclesiae Fastos(§36)Ecclesiam Suam(§16§39) Editae Saepe(§7)Evangelium Vitae(§47)Lumen Gentium(§9§19 Meminisse Iuvat(§13§22) §15 Mit Brennender Sorge(§5§19 §26) §25) Mortalium Animos(§8)Mystici Corporis Christi(§11§26 Novo Millennio Ineunte(§19)Orientale Lumen(§20)Orientales Ecclesias(§11)Pastores Dabo Vobis(§14)Principi Apostolorum Petro(§15)Quadragesimo Anno(§144)Redemptoris Mater(§25)Redemptoris Missio(§23)Summi Pontificatus(§71§27) §72) Unitatis Redintegratio(§2)Ut Unum Sint(§11§91) - V. 19 CCC(¶440
¶553 Kompendium(109)Summa (EN)(III 84.3¶881 ¶1444) III 84.4 Fragen(The Second Vatican CouncilIII 84.7 Suppl 17.1 Suppl 17.3 Suppl 18.3 Suppl 18.4 Suppl 20.1 Suppl 21.4 Suppl 22.1 Suppl 25.1 Suppl 40.6) Confessing to a priest Ad Petri Cathedram(§39)Centesimus Annus(§5)Ecclesia In America(§33When the Pope is wrong The Pope Purgatory and indulgences) §34) Ecclesiae Fastos(§36)Immortale Dei(§5§9 Incarnationis Mysterium(§9)Lumen Gentium(§22)Mystici Corporis Christi(§11§15) §26 Novo Millennio Ineunte(§19)Orientale Lumen(§20)Orientales Ecclesias(§11)Reconciliatio Et Paenitentia(§4§27) §29) Unitatis Redintegratio(§2)Ut Unum Sint(§11§91) - V. 20 CCC(¶440)Evangelii Gaudium(§136)Lumen Gentium(§19)Novo Millennio Ineunte(§19)
- V. 21 CCC(¶440
¶540 Summa (EN)(III 45.1)Fragen(When the Pope is wrong)¶554 ¶607) - V. 22 CCC(¶440
¶540 Fragen(When the Pope is wrong)¶554 ¶607) - V. 23 CCC(¶440
¶540 Summa (EN)(II-II 43.2¶554 ¶607 ¶2232) II-II 43.5) Fragen(When the Pope is wrong)Salvifici Doloris(§16)Ut Unum Sint(§91) - V. 24 CCC(¶226
¶618 Kompendium(123)Summa (EN)(III 45.1)Apostolicam Actuositatem(§4)Gaudium et Spes(§22¶736 ¶2029) §93) Haerent Animo(§9)Lebanon(§34)Menti Nostrae(§17)Reconciliatio Et Paenitentia(§4)Redemptionis Donum(§10)Sacerdotalis Caelibatus(§70)Sacerdotii Nostri Primordia(§11§13) Veritatis Splendor(§20) - V. 25 CCC(¶226
¶363 Deus Caritas Est(§3¶736 ¶2232) §6) Evangelica Testificatio(§15)Gaudete Et Exsultate(§90)Reconciliatio Et Paenitentia(§4) - V. 26 CCC(¶226
¶363 Gaudium et Spes(§64¶736 ¶1021) §93) Mater et Magistra(§227§246 Populorum Progressio(§40)Quadragesimo Anno(§131)Reconciliatio Et Paenitentia(§4)Rerum Novarum(§33§247) §39 Sollicitudo Rei Socialis(§33)§42 §57) - V. 27 Ad Catholici Sacerdotii(§16
§20) Quadragesimo Anno(§126) - V. 28 Summa (EN)(III 45.2)Ad Gentes(§6)
- V. 33 Salvifici Doloris(§16)
- V. 35 Quadragesimo Anno(§136)
- V. 52 Summa (EN)(II-II 40.2)