Matthäus 19
Biblia Sacra (Allioli-Arndt)
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Ehe und Jungfräulichkeit. (V. 12) Jesu Liebe zu den Kindern. (V. 15) Die freiwillige Armut.
1 Und es geschah, als Jesus diese Reden vollendet hatte, begab er sich weg aus Galiläa, und kam in das Gebiet von Judäa jenseits des Jordan. Der Heiland geht durch Peräa (jenseits des Jordans) nach Judäa. (Orig.) - 2 Und es folgten ihm viele Scharen nach, und er heilte sie daselbst. Obgleich Christus wenig Glauben fand, hörte er dennoch nicht auf, freigebig seine Wohltaten zu spenden. - 3 Da traten die Pharisäer zu ihm, versuchten ihn, und sprachen: Sie wollen jeder Antwort, welche immer sie sei, eine boshafte Erklärung geben. Die vorgelegte Frage wurde bei den damaligen Juden viel erörtert. Die Schüler des Rabbi Hillel erklärten [5Mos 24,1], dass jede Sache, welche dem Manne missfiel, genüge, um die Frau entlassen zu können, eine Erklärung, die viel Anklang fand. Die Schule R. Schamais forderte als Grund ein Vergehen gegen die Treue. Jede Antwort Christi bot Gelegenheit zu ihrer Bestreitung. Sagte der Herr, die Trennung sei aus jeder Ursache gestattet, war er dann noch der Vorkämpfer der strengsten Sittlichkeit? Verneinte er die Frage, so war er ein Gegner des Moses. (Hier.) Zudem weilte der Heiland im Gebiete des Herodes Antipas. Verneinte er die Frage, so gab er Gelegenheit zu der Verleumdung, er reize das Volk gegen den Vierfürsten auf, und konnte vielleicht beseitigt werden. Vergl. [Mt 14,1]. – Ist es einem Manne erlaubt, sein Weib aus was immer für einer Ursache zu entlassen? 4 Er antwortete und sprach zu ihnen: Der Heiland weicht der Schlinge aus und stellt die heilige Schrift und das Gesetz Gottes der zweiten Anordnung entgegen, welche nicht Gottes bestimmenden Willen entsprang, sondern eine mildernde Rücksicht für die Sünder war. (Hier.) - Habt ihr nicht gelesen, dass der, welcher im Anbeginne den Menschen erschaffen, als Mann und Weib sie geschaffen und gesagt hat: 5 Deshalb wird ein Mann den Vater und die Mutter verlassen, und seinem Weibe anhangen, und werden die Zwei ein Fleisch Als gemeinsames Prinzip zum Zwecke der Ehe und wegen der gegenseitigen Gewalt über den Leib. [1Mos 2,4] sind die Worte von Adam ausgesprochen, der als von Gott erleuchteter Prophet redet, oder sind ein Zusatz des Verfassers, der Gottes Absicht bei der Erschaffung Evas darlegt. - sein? 6 Demnach sind sie nicht mehr Zwei, sondern ein Fleisch. Wie ein Leib nicht in zwei Leiber geteilt werden darf, eben so wenig dürfen Mann und Frau getrennt werden, Gott kann scheiden, es bleibt aber zu prüfen, wann und unter welchen Bedingungen er auch jetzt noch eine Scheidung gestattet. - Was nun Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht trennen. 7 Sie sprachen zu ihm: Warum hat denn Moses befohlen, einen Scheidebrief zu geben, und das Weib zu entlassen? 8 Er sprach zu ihnen: Weil Moses euch eurer Herzenshärtigkeit wegen erlaubt hat, eure Weiber zu entlassen; Um größeres Übel zu verhüten, (die schlechte Behandlung missfälliger Frauen) gestattete Moses die Trennung, schrieb aber für den Fall derselben den Scheidebrief vor. - im Anfange aber war es nicht so. Der Messias soll große Heiligkeit der Sitten herbeiführen [Jes 11,4-9] u. a. Im N. T. muss die Härte der Gnade weichen, also ist kein Grund mehr zur Scheidung, und der ursprüngliche Wille Gottes greift Platz. - 9 Ich sage euch aber: Der Heiland gibt ein neues Gesetz, vollkommener als das alte. Vergl. [Mt 5,22.28.32.34.39.44]. - Wer immer sein Weib entlässt, es sei denn um des Ehebruchs willen, Wo Ehebruch vorliegt, ist die Trennung gestattet, indes so, dass, während die erste Gattin lebt, niemand eine neue Ehe schließen kann. (Hier.) Daher fehlt [Mk 10,11, Lk 16,18, 1Kor 7,10] diese Einschränkung. Nur so wird das Wort der Jünger verständlich: Es ist nicht gut zu heiraten. Denn die Lehre Christi war ihnen etwas Neues. Könnte zudem das Eheband selbst wegen Ehebruchs gelöst werden, so wäre dies leicht Veranlassung zur Untreue und das untreue Weib wäre nach der Verstoßung in besserer Lage, als eine ohne Schuld entlassene Frau. - und eine andere nimmt, bricht die Ehe; und wer eine Geschiedene nimmt, bricht die Ehe. 10 Da sprachen seine Jünger zu ihm: Wenn die Sache des Mannes mit dem Weibe sich so verhält, so ist es nicht gut zu heiraten. Über diese Sache ist in V. 3 die Frage gestellt worden. Der Heiland hat durch seine Lösung fast vom Eingehen der Ehe abgeschreckt. - 11 Er sprach zu ihnen: Nicht alle fassen dieses Wort, sondern die, denen es gegeben ist. So dass der Verstand es als das Bessere erkennt und der Wille sich angetrieben fühlt, diesen Stand zu ergreifen. Darum sagt Christus: Denen es gegeben ist. Wem? Denen, die Gott darum bitten. (Hier., Euth.) - 12 Denn es gibt Verschnittene, welche vom Mutterleibe so geboren sind; Die zur Ehelosigkeit gezwungen oder geneigt sind. - und es gibt Verschnittene, die von Menschen dazu gemacht wurden; Auch die durch menschliches Gebot zur Ehelosigkeit Verpflichteten. - und es gibt Verschnittene, die sich selbst verschnitten haben Diese Worte sind so wenig von Selbstverstümmelung zu verstehen, wie [Mt 5,29.30, Mt 18,9]. Eine physische Unmöglichkeit bringt weder an sich selber dem Himmel näher, noch unterstützt sie das Apostelamt. Der Heiland spricht also von denen, welche deswegen von aller Sorge für die Familie frei bleiben wollen, um Gott ungehinderter dienen zu können. Vergl. [1Kor 7,32-36]. - um des Himmelreiches willen. Diese Worte erklärt der heil. Paulus an anderer Quelle. Die Jünger hatten V. 10 nur auf die irdische Schwierigkeit geschaut, welche die Ehe auferlegt, Christus richtet ihren Blick auf höhere Dinge. Dass der Heiland hier von einem unabänderlichen Stande redet, geht aus dem Worte: sich verschnitten haben – hervor. Aus den Worten: Es gibt Verschnittene, die sich selbst …, folgt, dass es in der Kirche Gottes stets solche geben wird und dass Christus dies will. Diesen Stand zu erwählen, ruft der Heiland auf, aber nicht jeder ist zu demselben berufen. Wer indes in sich die nötige Kraft fühlt, wird Gottes Gnade erlangen, die ihm, wenn er mit derselben mitwirkt, auch in dem Stande erhält. Vergl. auch [Jes 56,3-5]. - Wer es fassen kann, fasse es! 13 Alsdann Ob sogleich nach dem Erzählten, geht aus diesem Ausdrucke nicht hervor. - wurden Kinder zu ihm gebracht, dass er ihnen die Hände auflege und über sie bete. Die Eltern hatten die Wunder des Herrn, welche durch Handauflegung geschahen, gesehen. (Pasch., Thom.) - Die Jünger aber fuhren sie Diejenigen, welche die Kinder zu Jesus brachten. Die Jünger wollten dem Herrn die Anstrengung ersparen (Bed., Thom.), oder hielten die Zumutung für seiner unwürdig. (Chrys., Theoph.) Sie erinnern sich nicht an das, was Christus [Mt 18,2] gesagt. - hart an. 14 Jesus aber sprach zu ihnen: Lasset die Kindlein, und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen; Wie süßen Trost empfinden die Eltern, da der Heiland die Kinder so einlädt, zu ihm zu kommen, um so süßeren, als die Mütter zuvor von den Jüngern abgewehrt waren. - denn solcher ist das Himmelreich. Auch die Kinder können das Himmelreich erlangen, wenn andere sie darbringen. Indes schließt das Wort: solcher – auch diejenigen ein, welche durch ihren guten Willen das sind, was die Kinder von Natur, unschuldig, demütig usw. (Chrys., Theoph., Euth.) Vergl. [Mt 18,3]. - 15 Und nachdem er ihnen die Hände aufgelegt hatte, Welche Beweise von Liebe der Herr den Kindern ferner gegeben, siehe [Mk 10,17]. Durch sein Beispiel bekräftigt er, was er V. 14 mit Worten gesagt. Da Christi Segen nicht ohne Wirkung bleiben kann, sind auch die Kinder fähig, übernatürliche Gaben von Gott zu empfangen, also auch die Taufgnade. - ging er von da hinweg. Nach [Mk 10,17] scheint Christus in einem Hause gewesen zu sein. - 16 Und siehe, es trat einer Nach Lukas ein Vorsteher, wahrscheinlich ein Synagogenvorsteher. - hinzu, und sprach zu ihm: Guter Meister! was soll ich Gutes Er hat schon Gutes getan und dennoch noch nicht den vollen Frieden des Herzens gefunden. Er hat Christus als einen großen Lehrer aus seinen Wundern erkannt, und die Sorge, was er in seinen Umständen noch zu tun habe, um der Seligkeit nicht verlustig zu gehen, treibt ihn zu dem Herrn. (Chrys.) Hätte er den Heiland nur versuchen wollen, es wäre dies, wie sonst stets, im Evangelium gesagt, und der Jüngling wäre nicht betrübt fortgegangen. - tun, damit ich das ewige Leben erlange? 17 Er aber sprach zu ihm: Was frägst du mich über das Gute? Einer ist gut, Gott. In vielen griechischen Handschriften steht: Was nennst du mich gut? Vergl. [Mk 10,18] Vergl. Markus und Lukas. Am besten werden beide Fragen vereint. (Aug.) Zu dem Hinweise: Einer ist gut, Gott – vergl. [Ps 5,14]. Der Sinn unserer Lesart ist wohl: Wenn du um das Gute frägst, musst du zu Gott gehen, der das höchste Gut, ja eigentlich allein gut ist. - Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote. Christus verpflichtet die Menschen feierlich zur Haltung der zehn Gebote. - 18 Er sprach zu ihm: Welche? Der Jüngling will, wie V. 16 bereits andeutet, eine besondere Vorschrift erhalten. Christus nennt einige Gebote, welche die Pflichten der Menschen gegeneinander betreffen. Da der Jüngling weiß, woher diese entnommen sind, kennt er auch die anderen, welche nicht weniger treu zu beobachten sind. Warum erwähnt Christus diese Gebote? Vielleicht aus dem Grunde, den der heil. Johannes [1Joh 4,20] gibt. Frömmigkeit gegen Gott kann jemand leichter erheucheln, in seinem Verhalten gegen den Nächsten offenbart sich sein Herz. - Jesus aber sprach: Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsches Zeugnis geben! 19 Ehre deinen Vater und deine Mutter, und liebe deinen Nächsten wie dich selbst! 20 Da sprach der Jüngling zu ihm: Dies alles hab' ich von meiner Jugend an beobachtet, was fehlt mir noch? Der Jüngling sagt die Wahrheit: siehe [Mk 10,21]. Er will sich inniger mit Gott vereinen und ihm die höchste Liebe zeigen. - 21 Jesus antwortete ihm: Willst du vollkommen sein, so gehe, verkaufe, was du hast, und gib es den Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach! Die beiden Aussprüche Christi V. 17 und V. 21 stellen zwei verschiedene Stände im Reiche Gottes dar: Der erste enthält die Pflicht aller Christen, der andere lädt zu dem Stande der Vollkommenheit, sagt der Heiland V. 21, so verkaufe alles, was du hast und gib es den Armen. Der Jüngling liebte den Reichtum, deshalb verheißt der Herr ihm einen Schatz im Himmel und zeigt ihm das höchste Ziel der Vollkommenheit: Folge mir, werde ein Apostel. Der Heiland zeigt uns hier die Grundsäulen des Ordensstandes: Armut, Keuschheit – denn wer möchte, wenn er alle seine Habe den Armen gegeben, an den Ehestand denken? – und vollkommenen Gehorsam. - 22 Als aber der Jüngling dieses Wort gehört hatte, ging er traurig davon; er hatte nämlich viele Besitztümer. Der Jüngling wünschte wohl vollkommen zu werden, aber der Preis schien ihm zu hoch. Was Christus [Mt 13,22] vom Reichtum gesagt, zeigt sich hier erfüllt. Nicht nach Reichtümern streben, sagt der heil. Augustin, ist dasselbe, wie wenn jemand sich eine Speise versagen soll, sie verlassen, als ob er ein Glied verlieren sollte. Wie viel Böses aus der Anhänglichkeit an den Reichtum hervorgeht, zeigt der Apostel [1Tim 6,17] - 23 Jesus aber sprach zu seinen Jüngern: Wahrlich, ich sage euch, ein Reicher wird schwerlich in das Himmelreich eingehen! Die Jünger sollen vor den Gefahren der Habsucht bewahrt werden und sich der Armut nicht schämen, deshalb erklärt der Heiland ihnen den Grund, weshalb es ihnen nicht gestattet ist, etwas zu besitzen. (Chrys.) - 24 Ja, ich sage euch abermals: Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr hindurchgehe, als dass ein Reicher in das Himmelreich eingehe. Die Ausdrucksweise ist in solchen sprichwörtlichen Vergleichen stets eine etwas stärkere. Vergl. [Spr 17,12, Koh 22,18, Jer 13,23] Der Sinn ist: Es ist für einen reichen sehr schwer, in das Himmelreich einzugehen. Die Schwierigkeiten, welche anderen Lastern einzeln eigen sind, finden sich in der Habsucht vereint. Ist es schwer, mit einem Feinde im eigenen Herzen sein Heil zu wirken, wie viel mehr, wenn eine ganze Schar von solchen das Herz besitzt. (Hil., Orig.). - 25 Da die Jünger dies hörten, verwunderten sie sich sehr, und sprachen: Wer also kann selig werden? Die Jünger wussten, dass die meisten Menschen von der Anhänglichkeit an irdische Dinge nicht frei sind, deshalb bangen sie für ihre Brüder. Der Heiland beeilt sich, ihnen Trost zu spenden. - 26 Jesus aber blickte sie an, und sprach zu ihnen: Bei Menschen ist dies unmöglich; bei Gott aber ist alles möglich. Gott muss ein neues Herz geben, aus sich allein vermag der Mensch nichts für den Himmel. - 27 Darauf antwortete Nahm aus den Worten des Heilandes Anlass zu einer Frage. - Petrus, und sprach zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen, und sind dir gefolgt; was wird uns also zuteil werden? Wir haben getan, was du von dem Jüngling gefordert. Was also wird uns als Lohn zuteil werden? (Hier.) Petrus war ein Fischer und hatte von seiner Hände Arbeit gelebt (Hier.), aber mit solcher Herzensstimmung alles verlassen, dass er ebenso die ganze Welt für Gott dahingegeben hätte (Orig.). Viel hat der verlassen, der nichts für sich begehrt (Greg.). - 28 Jesus aber sprach zu ihnen: Wahrlich, Wie erfreut der Herr die Apostel durch seine so feierliche Versicherung! - ich sage euch, ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, Christus sagt nicht: die ihr alles verlassen habt, sondern: die ihr mir nachgefolgt seid, denn das erstere ist in dem letzteren enthalten. - werdet bei der Wiedergeburt, Über diese siehe [Jes 65,17, Jes 66,22, 2Petr 3,13, Offenb 21,1, Roem 8,19]. Diese Wiedergeburt beginnt mit der Auferstehung der Toten. (Hier., Pasch.) - wenn der Menschensohn auf dem Throne seiner Herrlichkeit sitzen wird, Seine jetzt verborgene Majestät als Richter offenbarend. - auch auf zwölf Weder wird Judas eingeschlossen noch Paulus ausgeschlossen. Die Zahl zwölf bedeutet den Apostelchor. - Thronen sitzen, und die zwölf Stämme Israels richten! Siehe da den Lohn der Vollkommenheit! (Thom.) Die Apostel waren die ersten, die alles verlassen hatten und dem Herrn gefolgt und seine ersten Herolde geworden waren, deshalb soll ihnen auch ein besonderes Vorrecht zuteil werden. Sie sollen mit dem Heilande über das auserwählte Volk als Richter gesetzt werden, höher an Würde sein als die Patriarchen. Wenn sie schon das Volk richten, dem das messianische Reich vor allen anderen verheißen war, wie viel mehr also werden sie Mitrichter Christi sein über die übrigen Völker, besonders aber über die Gläubigen (Beda., Rab., Alb., Thom.). Die anderen Christen, welche den Stand der Vollkommenheit erwählen, verheißene Belohnung enthält V. 29. - 29 Und jeder, der sein Haus, oder Brüder, oder Schwestern, oder Vater, oder Mutter, oder Weib, oder Kinder, oder Äcker verlässt um meines Namens willen, wird hundertfältiges empfangen, und ewiges Leben ererben. Nach Markus und Lukas verheißt der Heiland in diesem Leben hundertfältiges und dazu das ewige Leben nach dem Tode. Hundertfältiges heißen die geistlichen Güter, welche der Herr verleiht, und die hundertfältig mehr wert sind als alle zeitlichen Güter (Hier., Beda.). Von zeitlichen Segnungen erklärt Origenes den Lohn: Die Hirten der Kirche werden seine Väter, alle Christen seine Brüder und Schwestern sein. – Dieser Ausspruch unseres Heilandes zeigt auch, dass gute Werke verdienstlich sind. - 30 Viele aber, welche die Ersten sind, werden Letzte, und welche die Letzten sind, werden Erste sein. Um des ewigen Lebens teilhaftig zu werden, muss man ausharren bis zum Ende. Viele, welche jetzt die ersten sind, werden einst die letzten sein. Ähnlich [Mt 8,11.12].
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¶2075) Gaudium et Spes(§48)Populorum Progressio(§36)Sacerdotalis Caelibatus(§5§12 §22) - V. 1 CCC(¶2364)Amoris Laetitia(§71)Veritatis Splendor(§53)
- V. 2 CCC(¶2364)Amoris Laetitia(§71)Veritatis Splendor(§53)
- V. 3 CCC(¶1620
¶2364 Compendium of the Social Doctrine of the Church(210)Fragen(Divorce and remarriage¶2382) Gender and transition Amoris Laetitia(§19Polygamy) §62 Casti Connubii(§1§71) §5) Christifideles Laici(§40§50) Mulieris Dignitatem(§12§14) Sacerdotalis Caelibatus(§20)Veritatis Splendor(§53) - V. 4 CCC(¶1605
¶1620 Compendium of the Social Doctrine of the Church(210)Summa (EN)(Suppl 42.2¶1652 ¶2364 ¶2382) Suppl 67.1) Fragen(Divorce and remarriageGender and transition Amoris Laetitia(§9Polygamy) §19 Christifideles Laici(§40§71) §50) Ecclesia In America(§48)Ecclesia In Medio Oriente(§60)Evangelium Vitae(§43)Familiaris Consortio(§3§10) Gaudium et Spes(§49§50) Mulieris Dignitatem(§14)Novo Millennio Ineunte(§10)Sacerdotalis Caelibatus(§20)Verbum Domini(§85)Veritatis Splendor(§53) - V. 5 CCC(¶1620
¶2364 Compendium of the Social Doctrine of the Church(209¶2382) 210 Fragen(Divorce and remarriage219) Gender and transition Amoris Laetitia(§9Polygamy) §13 Arcanum Divinae(§1§19 §71) §4 Caritas In Veritate(§54)Christifideles Laici(§40§5) §50) Ecclesia In Medio Oriente(§58)Familiaris Consortio(§10§13) Mulieris Dignitatem(§14)Novo Millennio Ineunte(§10)Sacerdotalis Caelibatus(§20)Sacra Virginitas(§19§20) Sacramentum Caritatis(§28)Verbum Domini(§85)Veritatis Splendor(§53) - V. 6 CCC(¶796
¶1605 Kompendium(337)Compendium of the Social Doctrine of the Church(209¶1614 ¶1620 ¶1644 ¶2053 ¶2336 ¶2364 ¶2380 ¶2382) 210) Summa (EN)(II-II 10.12II-II 26.11 Fragen(Divorce and remarriageIII 82.8 Suppl 41.2 Suppl 48.2 Suppl 54.4 Suppl 55.9 Suppl 61.2 Suppl 67.1) Gender and transition Amoris Laetitia(§19Polygamy) §62 Arcanum Divinae(§1§71) §4 Casti Connubii(§3§5) §6 Christifideles Laici(§40§32 §87) §50) Ecclesia In Medio Oriente(§58)Evangelium Vitae(§52)Familiaris Consortio(§10§19 Gaudium et Spes(§48)Mulieris Dignitatem(§12§20) §14) Novo Millennio Ineunte(§10)Populorum Progressio(§36)Sacerdotalis Caelibatus(§20)Verbum Domini(§85)Veritatis Splendor(§53§72) - V. 7 CCC(¶1620
¶2053 Compendium of the Social Doctrine of the Church(210)Fragen(Divorce and remarriage¶2364 ¶2382) Polygamy) Amoris Laetitia(§19§71) Christifideles Laici(§40§50) Mulieris Dignitatem(§12§14) Sacerdotalis Caelibatus(§20)Verbum Domini(§85)Veritatis Splendor(§53) - V. 8 CCC(¶1610
¶1614 Compendium of the Social Doctrine of the Church(210¶1620 ¶2053 ¶2364 ¶2382) 217) Summa (EN)(I-II 105.4Suppl 67.3) Fragen(Divorce and remarriagePolygamy) Amoris Laetitia(§19§62 Christifideles Laici(§40§71) §50) Familiaris Consortio(§20)Mulieris Dignitatem(§12§14) Novo Millennio Ineunte(§47)Sacerdotalis Caelibatus(§20)Verbum Domini(§85)Veritatis Splendor(§22§53 §112) - V. 9 CCC(¶1620
¶2053 Compendium of the Social Doctrine of the Church(210)Summa (EN)(II-II 186.3¶2364 ¶2382) Suppl 62.5) Fragen(Divorce and remarriagePolygamy) Amoris Laetitia(§19§71) Arcanum Divinae(§3§6 Christifideles Laici(§40§8) §50) Mulieris Dignitatem(§14)Veritatis Splendor(§53) - V. 10 CCC(¶1615
¶1620 Fragen(Married priests)Amoris Laetitia(§71)Mulieris Dignitatem(§20)Sacra Virginitas(§10¶2053 ¶2364) §23 Veritatis Splendor(§22)Vita Consecrata(§30)§24) - V. 11 CCC(¶1615
¶1620 Fragen(Married priests¶2053 ¶2364) Being gay and Catholic) Ad Catholici Sacerdotii(§30§34) Amoris Laetitia(§71)Evangelica Testificatio(§55)Lumen Gentium(§42)Mulieris Dignitatem(§20)Pastores Dabo Vobis(§29§50) Presbyterorum Ordinis(§7§16) Redemptionis Donum(§11)Redemptoris Mater(§43)Sacerdotalis Caelibatus(§5§12 Sacra Virginitas(§10§22) §23 Veritatis Splendor(§22)Vita Consecrata(§30)§24 §44 §45 §48 §60 §62) - V. 12 CCC(¶922
¶1579 Kompendium(334)Summa (EN)(I-II 108.4¶1618 ¶1620 ¶2053 ¶2364) II-II 65.1 Fragen(Married priestsII-II 186.4 III 40.2 Suppl 96.5) Being gay and Catholic) Amoris Laetitia(§71)Evangelica Testificatio(§55)Mulieris Dignitatem(§20)Optatam Totius(§10)Pastores Dabo Vobis(§50)Perfectae Caritatis(§12)Presbyterorum Ordinis(§7§16) Redemptionis Donum(§11)Redemptoris Mater(§43)Sacerdotalis Caelibatus(§5§22) Sacra Virginitas(§10§12 Veritatis Splendor(§22)Vita Consecrata(§30)§45 §46 §48 §49) - V. 13 Summa (EN)(III 84.4)Christifideles Laici(§47
§57) Ecclesia In America(§57) - V. 14 Summa (EN)(II-II 189.5)Christifideles Laici(§47
§57) Ecclesia In America(§48§57) Evangelium Vitae(§43)Familiaris Consortio(§26)Gaudium et Spes(§50) - V. 15 Christifideles Laici(§47
§57) Ecclesia In America(§57) - V. 16 CCC(¶2052
¶2075) Kompendium(434)Summa (EN)(II-II 189.5)Fragen(What to do with a life)Ecclesia In America(§8)Evangelium Vitae(§41§52 Redemptionis Donum(§6)Tertio Millennio Adveniente(§58)Veritatis Splendor(§6§54) §7 §72 §117) - V. 17 CCC(¶2052
¶2075) Kompendium(434)Summa (EN)(I-II 100.10I-II 109.5 Fragen(What to do with a life)Ecclesia In America(§8)Evangelium Vitae(§41II-II 185.6 II-II 189.5 III 20.1 Suppl 96.11) §52 Mit Brennender Sorge(§9§54) §39) Mulieris Dignitatem(§9§20) Orientale Lumen(§20)Veritatis Splendor(§6§9 §11 §12 §52 §72 §73 §117) - V. 18 CCC(¶2052)Kompendium(434)Compendium of the Social Doctrine of the Church(22
217) Summa (EN)(II-II 189.5)Fragen(What to do with a life)Ecclesia In America(§8)Evangelium Vitae(§41§52 Veritatis Splendor(§6§54) §13 §52 §97) - V. 19 CCC(¶2052)Kompendium(434)Summa (EN)(II-II 189.5)Fragen(What to do with a life)Ecclesia In America(§8)Evangelium Vitae(§54)Veritatis Splendor(§6
§13 §97) - V. 20 Kompendium(334
434) Summa (EN)(II-II 189.5)Fragen(What to do with a life)Christus Vivit(§18)Ecclesia In America(§8)Veritatis Splendor(§6§16) - V. 21 CCC(¶2053)Kompendium(434)Compendium of the Social Doctrine of the Church(181)Summa (EN)(I-II 107.2
I-II 108.4 Fragen(What to do with a life)Ad Catholici Sacerdotii(§59)Dilexi Te(§45)Ecclesia In America(§8)Evangelica Testificatio(§17)Pastores Dabo Vobis(§34II-II 19.12 II-II 32.6 II-II 52.4 II-II 119.2 II-II 184.3 II-II 184.7 II-II 185.1 II-II 185.6 II-II 186.1 II-II 186.3 II-II 186.5 II-II 186.6 II-II 188.7 II-II 189.5 Suppl 96.11) §36) Perfectae Caritatis(§5§13) Redemptionis Donum(§2§3 Verbum Domini(§48)Veritatis Splendor(§6§5 §6 §8 §12) §11 Vita Consecrata(§93)§16 §19 §66) - V. 22 Compendium of the Social Doctrine of the Church(181)Summa (EN)(II-II 189.5)Fragen(What to do with a life)Christus Vivit(§18
§251) Dives In Misericordia(§14)Ecclesia In America(§8)Pastores Dabo Vobis(§36)Presbyterorum Ordinis(§16)Veritatis Splendor(§22) - V. 23 CCC(¶226
¶2053) Compendium of the Social Doctrine of the Church(181)Summa (EN)(II-II 186.3II-II 189.5) Rerum Novarum(§11§17 §18 §22) - V. 24 CCC(¶226
¶2053) Compendium of the Social Doctrine of the Church(181)Summa (EN)(II-II 186.3II-II 189.5) Rerum Novarum(§11§17 Sacerdotalis Caelibatus(§22)§22) - V. 25 CCC(¶2053)Compendium of the Social Doctrine of the Church(181)Summa (EN)(II-II 189.5)Perfectae Caritatis(§13)Veritatis Splendor(§22)
- V. 26 CCC(¶276
¶308 Compendium of the Social Doctrine of the Church(181)Summa (EN)(II-II 189.5)Evangelium Vitae(§100)Veritatis Splendor(§22)¶1058 ¶2053 ¶2841) - V. 27 CCC(¶2053)Summa (EN)(II-II 184.3
II-II 185.6 Mulieris Dignitatem(§20)Redemptionis Donum(§6)Vita Consecrata(§18II-II 186.8 II-II 189.5) §93) - V. 28 CCC(¶765
¶2053) Summa (EN)(II-II 189.5III 58.4 Ecclesia In Medio Oriente(§44)Suppl 89.1 Suppl 89.2 Suppl 89.5) - V. 29 CCC(¶2053)Summa (EN)(I-II 69.2
II-II 189.5) Ecclesia In Medio Oriente(§44)Sacerdotalis Caelibatus(§22)Veritatis Splendor(§12) - V. 30 Summa (EN)(II-II 189.5)Ecclesia In Medio Oriente(§44)
- V. 38 Sacerdotalis Caelibatus(§20)
- V. 1621 Kompendium(434)