Römer 6
Biblia Sacra (Allioli-Arndt)
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b. Die zweite Frucht der Rechtfertigung: die Freiheit von der Knechtschaft der Sünde (Kap. 6): 1) Die Gerechtfertigten sind durch die Taufe gleichsam dem gestorbenen Heilande eingepflanzt und der Sünde abgestorben. (V. 14) 2) Sie können und sollen fortan der Gerechtigkeit dienen.
1 Was also werden wir sagen? Der Apostel beugt vor, dass nicht jemand seine Worte [Roem 5,20] falsch auslege: Wenn zu der Zeit, wo das Gesetz gegeben war, die Erbsünde ihre Macht durch die Mehrung der Übertretungen deutlicher vor Augen stellte und Gott dies durch das Gesetz erreichen wollte, so wird also Gott auch jetzt ebenso handeln, mithin müssen wir Sünde auf Sünde häufen, damit er die Fülle seiner Gnaden desto herrlicher offenbare. Dieser Schluss ist aber unrichtig, weil die Sünden nicht Ursache der Gnaden waren, sondern der Gnade nur Gelegenheit boten, ihre herrlichen Wirkungen zu zeigen. Der Apostel überlässt es dem Leser, das Trügerische des obigen Schlusses zu erkennen und führt einen weiteren Grund zu seiner Abweisung an. Paulus nennt die Erbsünde kurzweg Sünde, nach jenem Teile, welcher auch in den Wiedergeborenen zurückbleibt, der Begierlichkeit, nicht weil diese in den Wiedergeborenen eine Sünde ist, sondern weil sie aus der Sünde stammt und zur Sünde führt. (Konzil v. Trient, Sitz 5 Dekret über die Erbsünde 5.) - Werden wir in der Sünde verharren, damit die Gnade um so reichlicher werde? 2 Das sei ferne! Denn da wir der Sünde gestorben sind, Wer der Sünde gestorben ist, erklärt der Apostel in V. 3, V. 4. - wie sollten wir noch in ihr leben? 3 Oder wisset ihr nicht, dass wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, Der Apostel ruft eine allen bekannte Wahrheit in das Gedächtnis zurück. - auf seinen Tod getauft sind? Auf Christus getauft werden heißt durch die Taufe Christus geweiht und zu seinem Eigentume, dem Heilande als Glied eingefügt werden. – Durch die Taufe werden wir Christus gleichsam eingegliedert, so dass wir durch die Teilnahme an dem Tode Christi in dem sterben, was wir früher waren, d. i. dem alten Menschen nach. Es besteht zwischen uns und Christus eine wahre Vereinigung. Vermöge dieser geschah es, dass wir an Christi Gehorsam und Tod, durch die er den Vater versöhnte, Anteil haben, wie wir an dem Ungehorsame und der Sünde Adams im Paradiese Anteil gehabt haben zu unserem Verderben. - 4 Denn Griech.: also. Auch die älteren lateinischen Väter lasen so. - wir sind mit ihm durch die Taufe auf den Tod Auf den Tod Christi. - mitbegraben, Wenn wir das Haupt bei der Taufe in das Wasser tauchen, wie in ein Grab, wird der alte Mensch begraben und versenkt; und wenn wir uns wieder aus dem Wasser erheben, ersteht ein neuer Mensch. Wie es uns leicht ist, in das Wasser zu tauchen und wieder herauszukommen, so ist es Gott leicht, den alten Menschen zu begraben und uns mit dem neuen zu bekleiden. (Chrys.) - damit, wie Christus von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters Durch alle Eigenschaften, welche Gott bei der Auferweckung seines Sohnes offenbart hat, seine Macht, Weisheit, Heiligkeit usw. - auferstanden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln. 5 Denn wenn wir mit ihm in der Ähnlichkeit seines Todes innigst verbunden sind, Griech.: zusammengewachsen sind. - so werden wir es auch zugleich zur Ähnlichkeit der Auferstehung sein, Wer dem Tode des Heilandes durch die Taufe gleichförmig wird, muss auch seiner Auferstehung durch die Neuheit des Lebens gleichförmig werden (Thom.). - 6 da wir wissen, dass unser alter Mensch Der alte Mensch, d. i. der sündige Mensch, hat sein Gegenstück in dem Menschen, der nach Gott in Gerechtigkeit und Heiligkeit der Wahrheit erschaffen ist. [Eph 4,24] Der alte Mensch ist der Mensch dem Stande der Sünde nach, in dem er von Adam herstammt und geboren ist; wer aber den Stand der Gerechtigkeit wählt, wählt einen Stand, in welchen erst Christus ihn aufnimmt, in dem er wiedergeboren ist durch die Taufe und dem Herrn eingepflanzt wie ein Zweig in dem Baum. - mitgekreuzigt worden ist, auf dass der Leib der Sünde Unser Leib, soweit und solange er der Herrschaft der Sünde unterworfen gleichsam ihr Eigentum ist, wird zerstört, soweit wir uns der Herrschaft der Sünde entziehen (Tert.). - vernichtet werde, und wir nicht mehr der Sünde dienen. Der Apostel erklärt diese Worte V. 11 ff. selbst. - 7 Denn wer gestorben ist, ist von der Sünde gerechtfertigt. Ein Toter ist gleichsam durch Richterspruch von der Sünde freigesprochen, welche ihn nicht mehr beflecken kann. So vermag auch die Sünde über den, welcher dem alten Menschen nach mit Christus gestorben ist, nicht mehr ihre Herrschaft auszuüben. - 8 Wenn wir aber mit Christus gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch zugleich mit Christus leben werden, Im neuen Leben der Gnade, welches die ewige Seligkeit zur Folge hat (Basil.). Zusammenhang: Wir werden mit Christus leben, (V. 8), weil er nicht mehr stirbt; unser Leben ist ja mit seinem Leben verknüpft. - 9 da wir wissen, dass Christus, nachdem er von den Toten auferstanden ist, nicht mehr stirbt, der Tod nicht mehr über ihn Gewalt haben wird. 10 Denn da er der Sünde D. i. den Tod, welchen er starb, starb er der Sünde, das Leben, welches er nun lebt, lebt er für Gott. Einfacher ist die Konstruktion des Satzes, wenn man mit den griech. und vielen latein. Vätern das Komma hinter mortuus est setzt. Christus war also das Lamm Gottes, welches unsere Sünden auf sich nimmt, vor seinem Leiden gleichsam der Herrschaft der Sünde und des Todes unterworfen. Durch seinen Tod hat er den Tribut an die Sünde bezahlt, dieselbe hat jetzt nichts mehr zu fordern. Er lebt für Gott: sein Leben gehört ausschließlich Gott an, also der Heiligkeit und unvergänglichem Leben, sogleich hat Sünde und Tod nichts mehr mit ihm zu schaffen. - gestorben, ist er ein für allemal gestorben; da er aber lebt, lebt er für Gott. 11 So So wie Christus einmal sterbend auf ewig von der Herrschaft der Sünde frei ist und nach seiner Auferstehung ohne Unterlass Gott lebt. - haltet auch ihr dafür, dass ihr zwar der Sünde abgestorben seid, dass ihr aber Gott lebet in Christus Jesus, unserm Herrn. 12 Nicht also Da ihr durch die Taufe der Sünde gestorben und, um für Gott zu leben, auferweckt seid. Ist auch der neue Stand, in den Gott die Gerechten versetzt hat, aus sich ein dauernder, so werden diese doch ohne ihre eigene Mitwirkung nicht in demselben beharren. - herrsche die Sünde Die Sünde, welche in der Begierlichkeit in dem Getauften zum Kampfe zurückgelassen wird. Sie ist gleichsam eine Herrscherin, welche die ihr verloren gegangene Herrschaft wiederzugewinnen sucht. Christus hat diese Herrschaft, welche sie von Adams Fall an übte, durch seinen Tod gebrochen, da er reiche Gnaden verdiente, mit denen wir alle Anreizungen der Begierlichkeit besiegen können. Solange wir indes in diesem Leibe wandeln, sucht die Begierlichkeit uns wiederum dahin zu bringen, dass wir uns ihr beugen. - in eurem sterblichen Leibe, so dass ihr seinen Begierden gehorchet. 13 Aber stellet auch eure Glieder nicht der Sünde zu Gebote als Werkzeuge der Ungerechtigkeit, Gott hat dir durch seinen Geist die Gewalt über deine Glieder gegeben. Erhebt sich die böse Lust, so bewahre deine Glieder und lass sie nicht der Sünde dienen; bewaffne deinen Feind nicht gegen dich. Bewahre deine Füße, damit sie nicht zu Unerlaubtem sich begeben, bewahre deine Hände frei von jeder bösen Tat, bewahre deine Augen, dass sie auf nichts Böses schauen, bewahre deine Ohren, dass sie nichts hässliches hören. Bewahre deinen ganzen Leib, was kann dir die Begierde tun? Sie kann sich erheben, aber sie kann nicht den Sieg davontragen. Wenn sie sich fortwährend ohne Erfolg erhebt, wird sie lernen, sich nicht zu erheben (Aug.). - sondern stellet euch Gott dar als aus Toten lebendig Gewordene, und eure Glieder Gott als Werkzeuge der Gerechtigkeit. Eure Glieder seien Waffen der Gerechtigkeit, d. i. der Tugend und Heiligkeit, mit denen Gott sein Reich gegen alle feindlichen Mächte verteidige. - 14 Denn die Sünde wird über euch nicht Gewalt haben, weil ihr nicht unter dem Gesetze steht, sondern unter der Gnade. Der erste Teil des Verses enthält ein feierliches Versprechen. Ihr könnt das Verlangte leisten; denn es werden euch nicht nur Verpflichtungen auferlegt, ohne dass euch die nötige Kraft gegeben wird, dieselben zu erfüllen, sondern ihr habt die Gnade, durch welche ihr euch von der Dienstbarkeit der Sünde freihalten und das Gute Vollbringen könnt. - 15 Was also? Der Apostel beugt einer etwaigen falschen Folgerung des V. 14 vor: Wir stehen nicht unter dem Gesetze. - Werden wir sündigen, weil wir nicht unter dem Gesetze stehen, sondern unter der Gnade? Das sei ferne! 16 Wisset ihr nicht, dass, wenn ihr euch als Knechte Jeder Knecht gehört einem Herrn, dem allein er dienen und gehorchen muss. - hingebt zum Gehorsam, ihr Knechte dessen seid, dem ihr gehorcht, sei es der Sünde zum Tode, oder des Gehorsames Zu ergänzen ist: Gott und seinem Evangelium, wie V. 17 und 22 zeigen. - zur Gerechtigkeit? An dieser Stelle allein: persönliche Heiligkeit. In V. 18, 19, 20 bezeichnet Gerechtigkeit die objektive im Evangelium offenbarte Regel der Heiligkeit, welcher alle Gläubigen ihr Leben gleichförmig machen müssen. - 17 Dank aber sei Gott, dass ihr, die ihr Knechte der Sünde gewesen, dagegen von Herzen gehorsam geworden seid gegen die Vorschriften der Lehre, in die ihr überwiesen worden seid. In einer von beiden Dienstbarkeiten muss jeder Mensch sein. Der gehorsam von Herzen bedeutet die freie Zustimmung, die Überweisung: die göttliche Hilfe (Chrys.). - 18 Frei geworden von der Sünde, seid ihr der Gerechtigkeit dienstbar geworden. Da die Vorschriften dieser Lehre zur Gerechtigkeit führen, seid ihr Knechte derselben. - 19 Ich rede nach menschlicher Weise, um der Schwachheit eures Fleisches willen. Ich fordere nichts, was eure (von der Gnade unterstützten) Kräfte übersteigt; diese Vorschrift ist eine mäßige und der menschlichen Schwachheit angemessene. Was ist so leicht, wovon kann die Schwäche des Fleisches sich weniger entschuldigen, als hiervon? Einst eilten eure Füße in die Tempel der Götzen, mögen sie jetzt zur Kirche eilen; einst führten sie euch, um Blut zu vergießen, so mögen sie euch jetzt führen, Leben zu retten; einst strecktet ihr die Hände nach fremden Gute aus, streckt sie jetzt aus, das eure mitzuteilen! (Orig.) Der Apostel sagt, er rede nach menschlicher Weise, um der Schwachheit ihres Fleisches willen, weil noch viel mehr zu sagen war, hätten sie es tragen können. Wir müssen der Gerechtigkeit uns viel mehr hingeben, als die Menschen der Sünde zu dienen pflegen. Die Strafe pflegt den Leib, wenn auch nicht den Willen von der Vollbringung der Sünde zurückzuhalten; doch die Gerechtigkeit müssen wir so lieben, dass keine Pein, die unserem Leibe widerfährt, uns von derselben abhält, und dass auch unter blutgierigen Feinden unsere guten Werke leuchten. (Aug.) - Denn wie ihr eure Glieder in den Dienst der Unlauterkeit und Gottlosigkeit Statt des allgemeinen Wortes Sünde wählt der Apostel zwei besondere Übertretungen. - hingabet zur Gottlosigkeit, so gebet nun eure Glieder dem Dienste der Gerechtigkeit hin zur Heiligung. 20 Denn als ihr Knechte der Sünde waret, waret ihr der Gerechtigkeit gegenüber frei. Wohl hatte die Gerechtigkeit Anspruch auf euch, indes ihr gabet euch ungeteilt der Sklaverei der Sünde hin. Da ihr nun der Gerechtigkeit zugehört, so gehöret ihr ganz an, ohne eine Sünde zu tun, damit wenigstens gleiches Maß sei in Laster und Tugenden (Chrys.). - 21 Welche Frucht hattet ihr also damals von den Dingen, deren ihr euch nun schämet? Hat diese Freiheit einen Vorteil gebracht? Nein, im Gegenteile, ihr schämt euch der Kraft eurer Freiheit vollbrachten Dinge; denn da ihre Wirkung der Tod ist, sind sie etwas Böses. Im Griech. lautet der Vers: Welche Frucht hattet ihr damals? Dieser Dinge schämt ihr euch nun, ihr Ende ist ja der Tod. - Denn das Ende davon ist der Tod. 22 Jetzt aber, da ihr von der Sünde frei, Diener Gottes geworden seid, habt ihr eure Frucht Die Frucht des Dienstes Gottes sind christliche Tugenden, durch welche die Heiligung mehr und mehr fortschreitet. - zur Heiligung, und als Ziel derselben das ewige Leben. 23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes Man möchte erwarten: Lohn der Tugend. Statt dessen sagt der Apostel Gabe Gottes, denn der Gnadenzustand, in welchem wir die christliche, des ewigen Lebens würdige Tugend üben können, ist ein reines Geschenk Gottes, wie auch die Tugend selbst noch mehr ein Werk der göttlichen Gnade, als der menschlichen Wirksamkeit ist. aber ist ewiges Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.
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§2 Ecclesiam Suam(§60)§7 §13 §20 §41 §48 §56 §85 §112) - V. 1 CCC(¶1010
¶2474) Ecclesia In Medio Oriente(§75)Perfectae Caritatis(§5) - V. 2 CCC(¶1010
¶2474) Ecclesia In Medio Oriente(§75) - V. 3 CCC(¶1006
¶1214 Summa (EN)(III 39.5¶1227 ¶1987) III 61.1 Christifideles Laici(§12III 66.2 III 66.7 III 66.9 III 66.10 III 68.5 III 69.1 III 72.4) §25) Ecclesia In Medio Oriente(§75)Ecclesiam Suam(§32§34 Reconciliatio Et Paenitentia(§27)Redemptionis Donum(§7)Redemptor Hominis(§18§62) §20) Veritatis Splendor(§21) - V. 4 CCC(¶537
¶628 Compendium of the Social Doctrine of the Church(41)Summa (EN)(II-II 147.5¶648 ¶654 ¶658 ¶730 ¶790 ¶977 ¶1006 ¶1214 ¶1227 ¶1697 ¶1987) III 49.3 Ad Gentes(§14)Catechesi Tradendae(§29)Christifideles Laici(§12III 51.1 III 51.2 III 53.1 III 55.1 III 56.2 III 66.7 III 66.9 III 66.10 III 68.5 III 68.7 III 72.4) §25) Dies Domini(§25)Ecclesia In Africa(§74)Ecclesia In Asia(§24)Ecclesia In Medio Oriente(§75)Ecclesiam Suam(§32§34 Evangelii Nuntiandi(§18)Evangelium Vitae(§79)Lumen Fidei(§41)Lumen Gentium(§7)Reconciliatio Et Paenitentia(§27)Redemptionis Donum(§7)Redemptor Hominis(§20)Sacrosanctum Concilium(§6)Unitatis Redintegratio(§22)Veritatis Splendor(§21)§62) - V. 5 CCC(¶790
¶1006 Summa (EN)(III 56.2¶1694 ¶2565) III 72.4) Ad Gentes(§14)Christifideles Laici(§12§25) Dies Domini(§25)Ecclesia In Africa(§74)Ecclesia In Medio Oriente(§75)Evangelium Vitae(§79)Gaudium et Spes(§52)Lebanon(§34)Lumen Gentium(§7)Mystici Corporis Christi(§49§103 Redemptor Hominis(§20)Veritatis Splendor(§21)§106) - V. 6 CCC(¶1006)Summa (EN)(III 56.2
III 69.3 Ad Gentes(§14)Dies Domini(§25)Ecclesia In Medio Oriente(§75)Editae Saepe(§15)Gaudium et Spes(§52)Lumen Gentium(§48)Redemptionis Donum(§7)Veritatis Splendor(§21)III 69.8 III 72.4) - V. 7 CCC(¶1006)Summa (EN)(III 56.2
III 72.4) Ad Gentes(§14)Gaudium et Spes(§52)Veritatis Splendor(§21) - V. 8 CCC(¶1006
¶1987) Summa (EN)(III 56.2III 69.2 Ad Gentes(§14)Gaudium et Spes(§52)Veritatis Splendor(§21)III 72.4 Suppl 75.1) - V. 9 CCC(¶1006
¶1987) Summa (EN)(III 22.5III 53.3 Ad Gentes(§14)Gaudium et Spes(§52)Lumen Gentium(§48)Mediator Dei(§63III 54.3 III 56.2 III 76.1 Suppl 77.1) §70 Veritatis Splendor(§21)§89) - V. 10 CCC(¶1085
¶1987) Summa (EN)(III 50.1III 55.2 Ad Gentes(§14)Gaudium et Spes(§52)Veritatis Splendor(§21)III 56.2 III 66.9) - V. 11 CCC(¶1694
¶1987) Summa (EN)(III 56.2III 69.1) Ad Gentes(§14)Ecclesia In Medio Oriente(§77)Gaudium et Spes(§52)Perfectae Caritatis(§5)Redemptionis Donum(§7)Veritatis Splendor(§21)Vita Consecrata(§59) - V. 12 CCC(¶2819)Christifideles Laici(§14
§25) Ecclesia In Medio Oriente(§77)Familiaris Consortio(§63)Lumen Gentium(§36) - V. 13 Summa (EN)(II-II 25.5
III 8.2 Ecclesia In Medio Oriente(§77)Quas Primas(§34)III 79.1) - V. 14 Ecclesia In Medio Oriente(§77)
- V. 15 Lumen Gentium(§7)
- V. 16 Summa (EN)(II-II 183.4)
- V. 17 CCC(¶197
¶1237 Lumen Fidei(§41)¶1733) - V. 19 CCC(¶1995)
- V. 20 CCC(¶1995)Summa (EN)(II-II 183.4)
- V. 21 CCC(¶1995)Summa (EN)(II-II 14.2)
- V. 22 CCC(¶1995)Summa (EN)(I-II 3.2
I-II 70.3 Christifideles Laici(§16II-II 183.4 III 60.3 Suppl 96.2) §26) Lumen Gentium(§40)Spes Non Confundit(§20) - V. 23 CCC(¶1006
¶1008) Summa (EN)(I 12.4I 62.2 Fragen(Faith and works)Catechesi Tradendae(§29)Dominum Et Vivificantem(§37)Evangelium Vitae(§67)Gaudium et Spes(§17I-II 98.1 I-II 109.5 I-II 114.2 I-II 114.3 II-II 24.2 II-II 24.12 III 7.1 III 49.3 III 52.7 III 69.6 III 73.4 III 86.3) §18) - V. 34 Redemptionis Donum(§7)