Epheserbrief 4

II. Ermahnender Teil: Über die Pflichten eines wahrhaft christlichen Lebens und die Bekämpfung heidnischer Laster. (Kap. 4,1 – 6,9) 1. Die Einheit der Kirche ist zu wahren. (Kap. 4, V. 1 – 16) a. Da die Bekehrten den Judenchristen gleichstehen, müssen beide Teile sich bemühen, die Einheit zu wahren, und zwar nicht nur eine äußere, sondern die innere (V. 3), da sie einen Leib bilden, ein Geist sie beseelt, und sie zu demselben Ziele mit gleichen Mitteln hinstreben. (V. 6) b. Die Verschiedenheit der Glieder darf diese Einheit in keiner Weise stören (V. 7 – 16), denn: Christus verteilt seine Gaben, einem jeden nach seinem Wohlgefallen spendend (V. 11); diese Verschiedenheit aber führt die Menschen zur vollkommenen Einheit im Glauben. (V. 16) 2. Die Gläubigen müssen ein von dem Leben der Heiden verschiedenes Leben führen. (4,17 – 5,20): a. Schilderung der heidnischen Sitten (V. 19), denen entgegen die Christen den alten Menschen ablegen und den neuen anziehen müssen (V. 24), besonders vor der Lüge und anderen heidnischen Lastern sich hütend (V. 30) und wahre Liebe übend.

Ich ermahne euch also, Dem vorausgehenden Gedanken entsprechend. Auch im folgenden kommt der Apostel beständig auf die Bruderliebe, die Einheit und den Frieden zurück. - ich, der Gefesselte im Herrn, Für Christus gefesselt zu sein ist Paulus ruhmvoller, als sein Apostel zu heißen (Chrys.). - wandelt würdig des Berufes, Der Beruf ist [Eph 2,19] bereits erklärt. Nicht für sich, sondern für das Heil anderer fleht Paulus Gott an. - zu dem ihr berufen seid, mit aller Demut und Sanftmut, mit Geduld, einander in Liebe ertragend, eifrig bemüht, die Einheit des Geistes zu bewahren durch das Band des Friedens! Welche Gesinnung erfordert ein solcher Beruf? Die Wurzel derselben muss die Demut sein, aus welcher Sanftmut und Langmut in Liebe hervorgehen. Dies zu erlangen müssen die Christen ernstlich bestrebt sein, handelt es sich doch um etwas Großes (Chrys.): Die Einheit im Glauben zu wahren. So wird aus der gegenseitigen Liebe der Friede erwachsen, der alle umschlingt. - Ein Was dem Apostel am meisten am Herzen liegt, zeigt die stete Wiederholung „Ein“: die Einheit. - Leib und ein Geist, wie ihr ja auch berufen seid zu einer Hoffnung eures Berufes. Ein Leib: die äußere Einheit; ein Geist: die innere. Diese zu bewahren, treibt auch das gemeinsame Ziel an: Ein Gegenstand der Hoffnung, ein Herr, ein Glaube, eine Taufe (der subjektive und der objektive Grund des nahen Verhältnisses zum Herrn), ein Gott. - Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der da ist über allen, und durch alles Besser: durch alle. - und in uns allen. Wenngleich die drei Präpositionen den göttlichen Personen gemeinschaftlich zugehören, ist doch über alle dem Vater, dem Schöpfer aller Dinge, durch alles (alle) dem Sohne, durch den alles geschaffen ist und geleitet wird, in allem dem heil. Geiste zugeeignet, der in allen Gläubigen wohnt. (Hier., Thom.) Welch schöne Steigerung: die Kirche, Christus, Gott! Und welch herrliches Bekenntnis der heiligen Dreifaltigkeit, Geist, Herr, Vater! - Einem jeden einzelnen aber von uns ist die Gnade Charismen. - nach dem Maße verliehen, wie Christus sie gegeben. Wenn auch Einheit notwendig ist, so doch nicht Einerleiheit. Vergl. [1Kor 11,19]. Der Gedanke der Mannigfaltigkeit der Gaben wird V. 11 wieder aufgenommen. - Daher Beweise für V. 7. - heißt es: [Ps 67,19 (korr.)] heißen die Worte: „Du stiegst auf zur Höhe, nahmest die Gefangenschaft gefangen. Du hast Gaben von den Menschen empfangen.“ In der jüdischen Tradition indes wurden die Worte so verstanden, wie der Apostel sie gibt, Beweis dessen ist die chaldäische Paraphrase und die syrische Übersetzung des A. T. Die Worte des Psalmes klingen an die Worte des Apostels V. 7 an. – Wer stieg hinauf? Nur Christus kann es sein, denn das Hinaufsteigen setzt ein Herabsteigen voraus. Nun ist aber Christus vom Himmel zur Erde herniedergestiegen, also ist er es, der aufgestiegen. Wohin? Zur Höhe, antwortet der Psalm. Wir wissen aber, dass Christus zum Himmel aufgestiegen ist, also ist die Höhe der Himmel. Heißt es ferner: Der Aufgestiegene teilt Geschenke an die Menschen aus, so bedeutet dies, dass Christus vom Himmel aus seine Gaben den Gliedern der Kirche spendet. Was der Psalm von Jahve sagt, schreibt Paulus hier dem Heilande zu, ihm so göttliche Würde beilegend. – Von der Unterwelt ist an dieser Stelle nicht die Rede, da es eine dem Apostel fremde Vorstellung ist, dass die bösen Geister etwa dort wohnen sollten. Er weist ihnen ihren Aufenthalt [Eph 6,12] unter dem Himmel an, sie sind [Eph 2,2] die Mächte der Luft. Ferner ist der Teufel am Kreuze [Kol 2,15], nicht bei der Höllenfahrt überwunden. Aus diesem Grunde hat wohl der Apostel die Worte des Psalmes, welche nicht für seinen Zweck passten, fortgelassen. Die räumlich vorgestellte Erhöhung Christi über die Himmel ist der Ausdruck seiner geistigen Erhöhung. - „Auffahrend zur Höhe führte er die Gefangenschaft gefangen, teilte er den Menschen Gaben aus.“ Das Wort aber: „er ist aufgefahren,“ was bedeutet es anders, als dass er auch hinabgestiegen ist in die Teile der Erde unten? Der hinabgestiegen, eben der ist es auch, welcher aufgefahren ist weit über alle Himmel, damit er alles erfülle. Und Die Psalmenstelle klingt an die eigenen Worte des Apostels V. 7 an, deshalb geht er bis V. 16 dazu über, das Ziel zu erklären, dem die Verschiedenheit der Gaben dient. - eben er hat die einen als Apostel eingesetzt, die anderen als Propheten, die anderen als Evangelisten, die anderen aber als Hirten und Lehrer, Die Ämter werden absteigend genannt. Apostel sind die zwölf neben Paulus, Propheten, vergl. [1Kor 14,3], die Verkündiger des göttlichen Wortes. Als Evangelist wird Philippus [Apg 21,8] genannt, Timotheus wird als einer angeredet, der mit dem Amte eines Evangelisten betraut ist. [2Tim 4,5] Hirten und Lehrer (Bischöfe) sind dasselbe. Die Hauptpflicht der Vorsteher ist es also, das Volk zu belehren (Hier., Aug.). Der Schluss des 16. Verses nimmt den Gedanken wieder auf, indem er das letzte Ziel dieser Ämter angibt. - für die Vollendung der Heiligen Der Zweck der Ämter: Für die Vollendung der Heiligen hat der Heiland verschiedene Ämter in seiner Kirche eingesetzt, deren Aufgabe es ist, den Leib Christi zu erbauen. In den letzten Worten vereinigt Paulus zwei oben [Eph 1,23, Eph 2,20ff] gebrauchte Bilder. „Warum also zürnst du, als ob du eine mindere Gabe erhalten? Tue das deinige zur Vollendung der Heiligen. Hüte dich zu Falle zu kommen, indem du andere beneidest. Hat ein anderer zur Erbauung der Gläubigen eine größere Gabe empfangen, so bedenke, dass er auch desto mehr arbeiten muss und seine Schuld größer ist, vernachlässigt er die Gnadengabe.“ (Chrys.) - zur Ausübung des Dienstes, zur Erbauung des Leibes Christi; bis Das in diesem Leben von Christus beabsichtigte Ziel. (Aug., Hier., Thom.) - wir alle Alle Christen. - hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zur vollen Mannesreife, zum Altersmaße der Fülle Christi; Die Wortfolge zeigt, dass zuerst der Glaube vorhanden sein muss, ehe die Erkenntnis gewährt wird. Das Maß des zu erreichenden Alters ist die Fülle Christi. - auf dass Dieser Satz hängt von V. 11, 12 ab. - wir nicht mehr unmündige Kinder seien, Den unmündigen Kindern fehlt jedes eigene Urteil, so dass sie sich keines Einflusses erwehren können, sondern wie die Wogen vom Winde bewegt werden. Um diesen Stand von den Christen fern zu halten, hat der Herr verschiedene Ämter eingesetzt. Die ganze Darstellung weist darauf hin, dass Irrlehrer in der Gemeinde ihren Einfluss zu über begannen. - hin- und herschwankend und umhergetrieben von jedem Winde der Lehre, durch die Bosheit der Menschen, durch die Arglist, welche durch Ränke der Irrlehre zu verführen weiß, Griech.: durch Würfel, d. i. Betrug. Die falschen Lehrer wollten die Gläubigen, dieser auf diesen, jener auf jenen Punkt subjektiver und willkürlicher Meinungen führen (Theod.). - vielmehr die Wahrheit Wahrheit: Gegensatz zu V. 14. Der Apostel hat nur solche Personen genannt, welche mit der Lehre zu tun haben. Die Wahrheit ist der Inhalt des Evangeliums. - üben in Liebe, Sie sollen in allen Stücken wachsen, doch ist dies nur in der Liebe möglich. - und wachsen in allen Stücken in ihm, Gleichsam mit ihm verwachsend. - der das Haupt ist, Christus, von dem aus der ganze Leib zusammengefügt und verbunden, und mittels aller Bande der Hilfeleistung, nach der einem jeden Gliede zugemessenen Wirksamkeit, das Wachstum des Leibes bewirkt zu seiner Auferbauung in Liebe. Wie er das Ziel des Wachstumes jedes Gliedes ist, so ist Christus die Quelle des Wachstumes seines ganzen Leibes: Aus dem der ganze Leib das Wachstum des Leibes bewirkt. Die Kirche ist ein lebendiger Organismus, in dem jedes Glied mit dem Haupte, und damit auch mit dem Ganzen verbunden, für das Ganze wirksam ist. Diese Wirksamkeit jedes einzelnen Gliedes richtet sich aber nach den ihm zuerteilten Kräften und dem ihm zugewiesenen Platze. Das Endziel ist die Auferbauung in Liebe. - Dies Das Folgende. - also Wiederaufnahme von V. 1. - sage ich, und beschwöre euch im Herrn, In dem Verhältnis zu ihm begründet sich das Gebot. So betont Paulus seine Autorität. - dass ihr nicht mehr wandeln möget, wie die Heiden wandeln in der Eitelkeit ihres Sinnes, Diese Eitelkeit wird in V. 18 geschildert: Der Verstand ist verfinstert, weil ihm die Erkenntnis Gottes fehlt, ihr Herz ist allem Höheren entfremdet. Ist der Mensch nicht durch Glaube und Liebe mit Gott verbunden, so ist er leer. - sie, deren Verstand verfinstert ist, die entfremdet sind dem Leben aus Gott um der Unwissenheit willen, die in ihnen ist, wegen der Verstockung ihres Herzens, da sie, ohne Hoffnung Ohne Hoffnung auf ein zukünftiges Leben. Griech.: Fühllos geworden, so dass sie leichter fallen (Hier.). - sich Während [Roem 1,27] Gott als der Hingebende bezeichnet wird, um die Entziehung der Gnade zu kennzeichnen, hebt Paulus hier mehr die eigene Freiheitsbestimmung des Menschen hervor (Chrys.). - der Unzucht ergeben haben, zur Ausübung jedweder Unlauterkeit in Gewinnsucht. Der Grundquell des Heidentums war die Sünde. So oft der Mensch sündigt, ist er taub gegen eine Mahnung Gottes in seinem Herzen und begeht also gleichsam eine praktische Gottesleugnung, die nach und nach zur theoretischen wird. Von da bis zur Anbetung der Natur und den sittlichen Folgen hieraus ist nur ein Schritt. - Ihr aber habt Christus Christus selbst ist der Gegenstand seiner Lehre. - nicht also kennen gelernt, wenn Das „wenn“ ist nicht das des Zweifels, sondern starker Bejahung (Chrys.). - anders ihr ihn gehört habt und in ihm unterrichtet worden seid, wie die Wahrheit Diese Wahrheiten werden in den folgenden Versen angegeben. - in Jesus In der in der Person Jesu dastehenden Wirklichkeit. - ist; dass ihr den alten Menschen Der rechte Unterricht über Christus lehrt zweierlei. Negativ: Ablegung des alten Menschen, der durch die Sünden dem Untergange zueilt, weil diese sich auf die vergängliche Welt richten. Positiv, (V. 23, 24), doch mit gewissen Voraussetzungen: Wer Gottes Geist in sein Herz aufnimmt, kann ein anderes Leben beginnen. Unter dem Einflusse dieses Geistes wird der neue Mensch gestaltet, wie der alte unter dem Einflusse der Sünde. Der neue Mensch ist schon von Gott geschaffen, so dass man ihn nur wie ein Kleid anzulegen hat. Ein ähnlicher Gedanke [Eph 2,10]. - nach dem früheren Wandel ablegen sollt, welcher verderbt wird infolge der Lüste des Truges. Die bösen Begierden, welche zu immer neuen Sünden verführen und so das Licht und das Gute, welche nach dem Falle des Menschen noch zurückgeblieben sind, immer mehr ersticken und auslöschen, Glück verheißend und nie gewährend. - Erneuert euch aber im Geiste eures Sinnes, und ziehet den neuen Menschen an, Vergl. [Joh 3,3]. Der Mensch ist neu, sofern er den alten Adam ablegt oder weil er dem neuen Adam, Jesus Christus, sein Dasein verdankt. - der nach Gott Nach Gottes Bild. [1Mos 1,27]. - geschaffen ist, Adam und Eva waren also einst von Gott mit Gerechtigkeit und Heiligkeit ausgestattet (Aug.). - in Gerechtigkeit und Heiligkeit der Wahrheit. Das Wort Wahrheit gehört zu beiden Substantiven. - Darum Die positive Mahnung kleidet Paulus in die Worte [Sach 8,16]. - leget die Lüge ab und redet die Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten; Der Nächste ist jeder Mensch (Hier., Aug.). Die Sprache verbindet die Menschen, jede rechte Verbindung beruht auf Wahrhaftigkeit. - denn wir sind untereinander Glieder. Besonders die Christen, als Glieder des Leibes Christi, doch dieselbe ebenso, ob auch nur als Menschen betrachtet. - Zürnet ihr, so sündiget nicht; die Sonne gehe nicht unter über eurem Zorne! Die Worte sind [Ps 4,5] nach der Septuag entnommen. Das Zürnen ist an sich kein Unrecht, ist aber mit Gefahr verbunden, sofern leicht die Quelle keine reine, das Ziel nicht als das rechte oder die Art des Zürnens eine fehlerhafte ist. Diesen letzten Punkt hebt der Apostel hervor. Die Nacht soll die Keime des Zornes (griech. der heftigen Zornerregung) nicht tiefer einsenken. Die Mahnung des Apostels entspricht der Vorschrift des Alten Testamentes [Ps 4,5]. Ein solcher anhaltender Zorn würde auch dem Teufel leicht Zugang verschaffen [Roem 12,19]. - Gebet nicht dem Teufel Raum! Im Zorne tritt die Leidenschaft wie eine Wolke vor die Einsicht und entzündet das Herz wie ein Feuer. Jene Dunkelheit benutzt der Böse, dieses Feuer nährt er. - Wer ein Dieb war, stehle nicht mehr, sondern arbeite vielmehr, mit seinen Händen Gutes wirkend, damit er etwas habe, dem, der Mangel leidet, mitzuteilen. Drei Dinge werden dem Diebe (den es ist vom Laster des Stehlens die Rede) aufgegeben: Sich nicht ferner die Frucht fremder Arbeit anzueignen, selbst zu arbeiten, um für sich und andere sorgen zu können, und endlich, da der Dieb das tut, was schlecht ist, das Ziel der Arbeit zu verfolgen: Sittlich Gutes zu wirken. – Der Dieb soll nicht nur seinen eigenen Unterhalt gewinnen, sondern auch ein Werk der Liebe und so zugleich Wiedererstattung üben. Aus Teufeln macht das Evangelium Engel. (Theophyl.) - Keine böse Rede gehe aus eurem Munde, sondern solche, die tauglich ist zur Erbauung im Glauben, Griech.: In einem nötigen Stücke. - dass sie den Hörern Gnade bringe. Und betrübet nicht den Heiligen Geist Gottes, mit welchem ihr besiegelt seid auf den Tag der Erlösung. Dieser übertragende Ausdruck soll zeigen, wie sehr Gottes Geist uns liebt. Wer Schlechtes redet, vertreibt ihn aus seinem und anderer Herzen. Der Geist wird in seiner Bosheit durch mehrere Zusätze kenntlich gemacht, damit die Christen sich desto sorgfältiger hüten, sich dieses Vergehens schuldig zu machen. Er ist heilig, gehört nicht dieser Welt an, ja noch mehr, er ist der Geist Gottes, Gott selbst. Der Heil. Geist, welcher den Christen in der Taufe verliehen ist, ist das Siegel, durch das Gott uns als seine Kinder kenntlich macht und uns das Erbe gewährleistet, das uns voll bei der Auferstehung zu Teil wird. - Alle Bitterkeit, Groll, Zorn, Geschrei und Lästerung werde entfernt von euch, zusammt aller Bosheit! Seid vielmehr gegeneinander gütig, barmherzig, einander vergebend, wie auch Gott in Christus euch vergeben hat. Die Verzeihung, welche Gott uns hat zu Teil werden lassen, ist wie der Beweggrund, so der Maßstab, nach dem wir unsern Mitmenschen vergeben müssen. Gott, der Beleidigte, gab seinen Sohn zur Versöhnung dahin, uns aber kostet es nichts, und wir wollten nicht vergeben? (Chrys.) Drei von den Ausdrücken gehen das Gemüt an, zwei kennzeichnen tätliche Äußerungen jener Gesinnung.

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